Linchen1001
Neues Mitglied
Guten Abend
Hab mich drüben schon vorgestellt.
Hier möchte ich Euch mal meinen Weg aufschreiben
Im Dezember fand ich am Schienbein einen Tumor der ganz schnell wuchs. Ich ging zu meiner Hausärztin und diese tippte auf ein Erythema nodosum. Man nam mir blut ab und einen Tag später sagte sie mir das alle Werte in Ordnung seine. Also die Blutsenkung und die Entzündungswerte generell
Dann schrieb sie mir eine Überweisung zum MRT wo ich nur unter viel bitten und betteln noch bis Ende des Jahres einen Termin bekam
Im Januar 2011 dann das Ergebnis. Es soll eine Krampfader sein.
Also begab ich mich in eine Gefäßchirurgische Klinik wo man bereits nach dem ersten Ultraschall sagte, das das alles, aber sicherlich keine Krampfader sei und machte einen OP Termin mit mir aus
Eine Woche später, am 20.1. entfernte man diesen Tumor dann der mittlerweile mehr als 10cm gross war
10 Tage später die Histologie
Kein eindeutiger Befund. Ich solle nun mit dem Bericht zu meiner Hausärztin
Es standen dann mehrer Erkrankungen im Raum, unter anderem auch Tuberkulose
Also ab zur Hausärztin welche mir ans Herz legte mir einen Lungenfacharzt zu suchen. Wieder tagelange suche nach einem der mir einen Termin gibt und dann fand ich eine Ambulanz in einer Klinik die mich in den infektiologischen Bereich aufnahm
Dort gelangte ich an einen sehr netten Arzt der nun alles an Untersuchungen macht
CT Thorx, Tuberkulin Test, weitere Bluttests, Röntgen,Lungenfunktionstest, Bronchoskopie und und und
Ende März dann immer noch kein eindeutiges Ergebnis
Im CT sah man mehrere stark vergrösserte Lymphknoten das war es dann aber auch.
Man hatte also keinen Anhalt für irgendwas und konnte letztendlich nur vieles ausschliessen
Zuletzt stand dann auch noch Lymphdrüsenkrebs als Diagnose mit auf dem Plan und in meinem Kopf fuhr alles Karussel
Meinem Bein ging es immer schlechter. Es schwoll stark an. Die Ärztin in der erssten Klinik weigerte sich zu punktieren, der Arzt in der neuen Klinik tat es dann aber und zog jedes Mal 60-100ml Blut aus dem Bein
Letztendlich platzt mir dann trotzdem das Bein, also die Wunde auf.
15cm lang und nachbkurzer Zeit entzündete sich alles und ich würde Ende März stationär aufgenommen
Es folgten 6 Wochen Klinikaufenthalt. 8 Operationen, eine Vacuum pumpe im Bein und am Ende eine Vollhauttransplantation welche alle erfolglos waren und somit wurde ich dann Anfang Mai mit einem immer noch offenen Schienbein entlassen
Von dem Tag an sollte ich nun Cortison nehmen da man sich sicher war und ist das ich Sarkoidose habe.
Ich nahm es 3 Wochen lang, wurde wegen weiterer Diagnostik wieder stationär aufgenommen und sollte das Cortison wieder ausschleichen.
das war dann schon mitte Juni.
Nach der Woche Klinik, hiess es dann ich hätte definitiv eine Sarkoidose aber eventuell auch ein Münchhausen Syndrom. Man bezweifelte nämlich das ich das Cortison genommen habe da man keine Besserung sehen konnte
Im Nachhinein lass ich viele ungereimtheiten im Arztbriefn unter anderem eben auch das ich angeblich das Cortison ja nach meinen Angaben, seit Januar genommen hätte
Dem war ja nicht so, da man ja nie wirkoich wusste was ich habe
Nun gut, das ist nun auch vom Tisch und nun stehe ich da und man sagte mir nun am Montag das es anscheinend eine akute Sarkoidose war
Was mich stutzig macht ist, das nur die Granulome im Bein und die Lymphknoten dafür sprechen
Allerdings wachsen neue Granulome, meine Müdigkeit wird nicht besser, die Appetitlosigkeit auch nicht und die Ärztin sagt die Erkrnakung sei im Rückkang ?
Warum nehmen die Beschwerden dann wieder zu ?
Warum hatte ich bereits 2005 mal einen akuten rheumatoiden Fieberschub und bekam Knoten und damals wusste ich nur nicht genau das das mit der Sarkoidose zusammenhängt.
Also was ich damit sagen will, ist das ich bereits vor 6 Jahren anfing Beschwerde zu bekommen
Ist die Krankheit dann nicht chronisch und weniger akut ?
Ich bin nch wie vor über die Ärztewahl unglücklich
Mein Bein ist auch immer och nicht ganz geschlossen und ich hab grosse Schmerzen. Hab lange Zeit Tillidin und Gabapentin deswegen genommen aber ich wollte unbedingt weg von den Medis.
Alles sehr viel und vielleicht auch etwas durcheinander aber bei der Masse an Bericht war das schwierig zusammen zu tragen
liebe grüsse
Hab mich drüben schon vorgestellt.
Hier möchte ich Euch mal meinen Weg aufschreiben
Im Dezember fand ich am Schienbein einen Tumor der ganz schnell wuchs. Ich ging zu meiner Hausärztin und diese tippte auf ein Erythema nodosum. Man nam mir blut ab und einen Tag später sagte sie mir das alle Werte in Ordnung seine. Also die Blutsenkung und die Entzündungswerte generell
Dann schrieb sie mir eine Überweisung zum MRT wo ich nur unter viel bitten und betteln noch bis Ende des Jahres einen Termin bekam
Im Januar 2011 dann das Ergebnis. Es soll eine Krampfader sein.
Also begab ich mich in eine Gefäßchirurgische Klinik wo man bereits nach dem ersten Ultraschall sagte, das das alles, aber sicherlich keine Krampfader sei und machte einen OP Termin mit mir aus
Eine Woche später, am 20.1. entfernte man diesen Tumor dann der mittlerweile mehr als 10cm gross war
10 Tage später die Histologie
Kein eindeutiger Befund. Ich solle nun mit dem Bericht zu meiner Hausärztin
Es standen dann mehrer Erkrankungen im Raum, unter anderem auch Tuberkulose
Also ab zur Hausärztin welche mir ans Herz legte mir einen Lungenfacharzt zu suchen. Wieder tagelange suche nach einem der mir einen Termin gibt und dann fand ich eine Ambulanz in einer Klinik die mich in den infektiologischen Bereich aufnahm
Dort gelangte ich an einen sehr netten Arzt der nun alles an Untersuchungen macht
CT Thorx, Tuberkulin Test, weitere Bluttests, Röntgen,Lungenfunktionstest, Bronchoskopie und und und
Ende März dann immer noch kein eindeutiges Ergebnis
Im CT sah man mehrere stark vergrösserte Lymphknoten das war es dann aber auch.
Man hatte also keinen Anhalt für irgendwas und konnte letztendlich nur vieles ausschliessen
Zuletzt stand dann auch noch Lymphdrüsenkrebs als Diagnose mit auf dem Plan und in meinem Kopf fuhr alles Karussel
Meinem Bein ging es immer schlechter. Es schwoll stark an. Die Ärztin in der erssten Klinik weigerte sich zu punktieren, der Arzt in der neuen Klinik tat es dann aber und zog jedes Mal 60-100ml Blut aus dem Bein
Letztendlich platzt mir dann trotzdem das Bein, also die Wunde auf.
15cm lang und nachbkurzer Zeit entzündete sich alles und ich würde Ende März stationär aufgenommen
Es folgten 6 Wochen Klinikaufenthalt. 8 Operationen, eine Vacuum pumpe im Bein und am Ende eine Vollhauttransplantation welche alle erfolglos waren und somit wurde ich dann Anfang Mai mit einem immer noch offenen Schienbein entlassen
Von dem Tag an sollte ich nun Cortison nehmen da man sich sicher war und ist das ich Sarkoidose habe.
Ich nahm es 3 Wochen lang, wurde wegen weiterer Diagnostik wieder stationär aufgenommen und sollte das Cortison wieder ausschleichen.
das war dann schon mitte Juni.
Nach der Woche Klinik, hiess es dann ich hätte definitiv eine Sarkoidose aber eventuell auch ein Münchhausen Syndrom. Man bezweifelte nämlich das ich das Cortison genommen habe da man keine Besserung sehen konnte
Im Nachhinein lass ich viele ungereimtheiten im Arztbriefn unter anderem eben auch das ich angeblich das Cortison ja nach meinen Angaben, seit Januar genommen hätte
Dem war ja nicht so, da man ja nie wirkoich wusste was ich habe
Nun gut, das ist nun auch vom Tisch und nun stehe ich da und man sagte mir nun am Montag das es anscheinend eine akute Sarkoidose war
Was mich stutzig macht ist, das nur die Granulome im Bein und die Lymphknoten dafür sprechen
Allerdings wachsen neue Granulome, meine Müdigkeit wird nicht besser, die Appetitlosigkeit auch nicht und die Ärztin sagt die Erkrnakung sei im Rückkang ?
Warum nehmen die Beschwerden dann wieder zu ?
Warum hatte ich bereits 2005 mal einen akuten rheumatoiden Fieberschub und bekam Knoten und damals wusste ich nur nicht genau das das mit der Sarkoidose zusammenhängt.
Also was ich damit sagen will, ist das ich bereits vor 6 Jahren anfing Beschwerde zu bekommen
Ist die Krankheit dann nicht chronisch und weniger akut ?
Ich bin nch wie vor über die Ärztewahl unglücklich
Mein Bein ist auch immer och nicht ganz geschlossen und ich hab grosse Schmerzen. Hab lange Zeit Tillidin und Gabapentin deswegen genommen aber ich wollte unbedingt weg von den Medis.
Alles sehr viel und vielleicht auch etwas durcheinander aber bei der Masse an Bericht war das schwierig zusammen zu tragen
liebe grüsse