glöckchen
Peter Pan´s Fee
Sorry Leute, aber ich bin gerade auf 180 wenn nicht noch mehr...Hoffe ich kann eben mal meine Wut in Worte fassen. Es geht um folgendes:
Vor einigen Wochen lag ich 3 Wochen in einer Rheumaklinik. NACHDEM ich aufgenommen wurde (ca. 3 Tage später), bekam ich starke Schmerzen im linken Ellenbogen (habe auch Schmerzen in anderen Gelenken, u. a. li Knie & li Hüfte). Ich wurde entlassen, auf Ultraschall konnte man/Arzt nichts sehen. Zum Glück wurde ein MRT vom Ellenbogen gemacht. Heute bin ich wieder in die Klinik, um über das Ergebnis zu sprechen. Ich war es gewohnt, dass man nie auf den Bildern etwas sehen konnte, aber diesesmal hatte ich wohl das Glück auf meiner Seite. Man konnte etwas sehen! Nun, wie mir die Ärztin erklärte, habe ich einen beginnenden Tennisellenbogen. Sie fragte mich, ob ich den Arm irgendwie überbelastet habe, was aber nicht der Fall war, denn ich lag ja nur im Krankenhaus und habe dort noch weniger gemacht als zuhause! Laut ihrer Aussage wäre der Tennisellenbogen aber nichts, was auf Rheuma hindeuten kann.
Naja, so wie ich bin, gebe ich mich damit nicht zufrieden, und habe eben mal gegoogelt nach Symptomen eines Tennisellenbogen. Ich habe ein paar Symptome gefunden, unter anderem...
- Druckschmerz
- Schmerzen, wenn Sie bei gestrecktem Ellenbogen gegen Widerstand die Hand im Handgelenk anheben
- Schmerzen, die bis in die Hand ziehen
- vollständiges Ausstrecken des Armes verursacht Schmerzen
- Schmerzen bei Drehung des Unterarmes
und vieles mehr. Ich habe kein einziges Symptom von den genannten/gefundenen. Ich habe "nur" Schmerzen.
Auch habe ich gelesen, dass ein Tennisellenbogen Entzündungen der Sehnenansätze, Muskeln o. ä. sind. Und das soll NICHT mit Rheuma/Arthritis zusammen hängen können??? Muss dazu sagen, dass es sicher ist, dass ich Entzündung in meiner Hüfte habe und auf Cortison (lokal ins Gelenk) anspreche.
sorry wenn es ein wenig lang geworden ist, aber ich hoffe, jemand kann mir das mal erklären und mich runterbringen......
FROHE OSTERN EUCH ALLEN UND DANKE FÜRS LESEN
Vor einigen Wochen lag ich 3 Wochen in einer Rheumaklinik. NACHDEM ich aufgenommen wurde (ca. 3 Tage später), bekam ich starke Schmerzen im linken Ellenbogen (habe auch Schmerzen in anderen Gelenken, u. a. li Knie & li Hüfte). Ich wurde entlassen, auf Ultraschall konnte man/Arzt nichts sehen. Zum Glück wurde ein MRT vom Ellenbogen gemacht. Heute bin ich wieder in die Klinik, um über das Ergebnis zu sprechen. Ich war es gewohnt, dass man nie auf den Bildern etwas sehen konnte, aber diesesmal hatte ich wohl das Glück auf meiner Seite. Man konnte etwas sehen! Nun, wie mir die Ärztin erklärte, habe ich einen beginnenden Tennisellenbogen. Sie fragte mich, ob ich den Arm irgendwie überbelastet habe, was aber nicht der Fall war, denn ich lag ja nur im Krankenhaus und habe dort noch weniger gemacht als zuhause! Laut ihrer Aussage wäre der Tennisellenbogen aber nichts, was auf Rheuma hindeuten kann.
Naja, so wie ich bin, gebe ich mich damit nicht zufrieden, und habe eben mal gegoogelt nach Symptomen eines Tennisellenbogen. Ich habe ein paar Symptome gefunden, unter anderem...
- Druckschmerz
- Schmerzen, wenn Sie bei gestrecktem Ellenbogen gegen Widerstand die Hand im Handgelenk anheben
- Schmerzen, die bis in die Hand ziehen
- vollständiges Ausstrecken des Armes verursacht Schmerzen
- Schmerzen bei Drehung des Unterarmes
und vieles mehr. Ich habe kein einziges Symptom von den genannten/gefundenen. Ich habe "nur" Schmerzen.
Auch habe ich gelesen, dass ein Tennisellenbogen Entzündungen der Sehnenansätze, Muskeln o. ä. sind. Und das soll NICHT mit Rheuma/Arthritis zusammen hängen können??? Muss dazu sagen, dass es sicher ist, dass ich Entzündung in meiner Hüfte habe und auf Cortison (lokal ins Gelenk) anspreche.
sorry wenn es ein wenig lang geworden ist, aber ich hoffe, jemand kann mir das mal erklären und mich runterbringen......
FROHE OSTERN EUCH ALLEN UND DANKE FÜRS LESEN
, ist ja auch alles nur psychosomatisch 