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Erwin
Guest
Hallo, ich brauche einen Rat. Ich habe bereits seit vielen Jahren ( ca. 10 ) mal mehr, mal weniger starke Schmerzen an der Wirbelsäule. Am stärksten im Bereich der ISG und dann die WS hinauf über die BWS bis in den Kopf. Die Orthopäden haben immer diagnostiziert: Verschleiß( deg. Veränderungen). Ich habe immer stärke Schmerzmedis bekommen, aber so richtig half nichts. Seit Anfang dieses Jahres sind die Endgelenke meiner Finger angeschwollen und schmerzen stark. Der Rheumatologe hat diafnostiziert: Spondarthritis. Nach einer Therapie mit Sulfasalazin sollte ich MTX bekommen. Da ich ein bisschen Schiss habe, habe ich einen anderen Rheumatologen konfrontiert. Der sagte mir: Alls Quatsch, kein Wirbelsäulen- u. Gelenkrheuma, es ist Fibromyalgie, kein entzündliches Rheuma. Ich soll das MTX nicht nehmen, wegen der starken Nebenwirkungen. Das Sulfasalazin habe ja auch nicht geholfen.
Jetzt habe ich zwei gegensätzliche Diagnosen. Welche ist die richtige?
Wer kann mir einen Rat geben?
Gruss Erwin
Jetzt habe ich zwei gegensätzliche Diagnosen. Welche ist die richtige?
Wer kann mir einen Rat geben?
Gruss Erwin