Schneewittchen
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
ich möchte mich vorstellen. Bin Schneewittchen, 54 Jahre alt, weiblich.
Seit Ende Oktober 2007 plage ich mich mit einem BSV in L5/S1 und einer Vorwölbung in L4/L5 herum. Die Schmerzen sind nie so wirklich besser ge-
worden.
Die 1. diagnosestellung dauerte bis Anfang Dezember 2007. Da stellte man mit einem MRT eben die o.g. Diagnose. Dazu kamen dann Osteochondrose und Spondylarthrose. Mit Schmerztabletten, 6x verordneter KG und Akupunktur sollte alles besser werden - wurde es aber nicht.
Nach 1 Jahr bestand ich auf einem weiteren MRT: zu der o.g. Diagnose kam dann noch dazu: deutliche Synovialitis L4/L5 bds.
Der behandelnde Arzt gab mir weiterhin Schmerztabletten, mit den Worten:
wenn es schlimm wird, dann nimm halt eine Tablette.
Jetzt haben wir Januar 2009, und bei meinem letzten arztbesuch am Dienstag, habe ich ihn wieder gefragt: nimmt das denn kein Ende mit den Schmerzen? Er wußte keine Antwort darauf, und meinte nur:
tja, es gibt Patienten da sind die Schmerzen nach einer gewissen Zeit nicht mehr da......
Jetzt habe ich ihm erneut KG aus "den Rippen geleiert" und eine VO über Funktionstraining, er hat als Diagnose aus einer Überweisung an einen Orthopäden einfach übernommen: Verdacht auf Fibromyalgie.
Jetzt meine Frage: wie wird denn eine Synovialitis behandelt? Gehört das denn schon zu Rheuma? ist das Rheuma? an Fibromyalgie glaubt mein HA nicht. Er meint nachwievor, dass wäre nur eine "Verlegenheitsdiagnose" wenn die Ärzte nicht weiter wüßten.
Ein Schmerztherapeut hat mal in seinem Bericht geschrieben: myofascziales Schmerzsyndrom......... da ist mein HA auch nicht drauf eingegangen.......
Könnt ihr mir noch Tipps geben?
Vielen Dank.
Gruß
Schneewittchen
ich möchte mich vorstellen. Bin Schneewittchen, 54 Jahre alt, weiblich.
Seit Ende Oktober 2007 plage ich mich mit einem BSV in L5/S1 und einer Vorwölbung in L4/L5 herum. Die Schmerzen sind nie so wirklich besser ge-
worden.
Die 1. diagnosestellung dauerte bis Anfang Dezember 2007. Da stellte man mit einem MRT eben die o.g. Diagnose. Dazu kamen dann Osteochondrose und Spondylarthrose. Mit Schmerztabletten, 6x verordneter KG und Akupunktur sollte alles besser werden - wurde es aber nicht.
Nach 1 Jahr bestand ich auf einem weiteren MRT: zu der o.g. Diagnose kam dann noch dazu: deutliche Synovialitis L4/L5 bds.
Der behandelnde Arzt gab mir weiterhin Schmerztabletten, mit den Worten:
wenn es schlimm wird, dann nimm halt eine Tablette.
Jetzt haben wir Januar 2009, und bei meinem letzten arztbesuch am Dienstag, habe ich ihn wieder gefragt: nimmt das denn kein Ende mit den Schmerzen? Er wußte keine Antwort darauf, und meinte nur:
tja, es gibt Patienten da sind die Schmerzen nach einer gewissen Zeit nicht mehr da......
Jetzt habe ich ihm erneut KG aus "den Rippen geleiert" und eine VO über Funktionstraining, er hat als Diagnose aus einer Überweisung an einen Orthopäden einfach übernommen: Verdacht auf Fibromyalgie.
Jetzt meine Frage: wie wird denn eine Synovialitis behandelt? Gehört das denn schon zu Rheuma? ist das Rheuma? an Fibromyalgie glaubt mein HA nicht. Er meint nachwievor, dass wäre nur eine "Verlegenheitsdiagnose" wenn die Ärzte nicht weiter wüßten.
Ein Schmerztherapeut hat mal in seinem Bericht geschrieben: myofascziales Schmerzsyndrom......... da ist mein HA auch nicht drauf eingegangen.......
Könnt ihr mir noch Tipps geben?
Vielen Dank.
Gruß
Schneewittchen

