Hallo, ich bin 32 Jahre, weiblich , single aufgrund meiner Erkrankung mit einem Krüppel kann Mann in heutiger Zeit wohl nichts anfangen. Es begann 1999 mit diffusen Rückenschmerzen, Schwellungen Finger, Erstdiagnose Mai 2000 HLA B 27 assoziierte seronegative Spondartharitis, 2001 Psoriasisarthritis, seit 2002 manifester Morbus Bechterew, diverse Schmerzcocktails und Basistherapie wegen Unwirksamkeit bzw. wegen Unverträglichkeit abgesetzt. Zur Zeit Remicade per Infusion alle 8 Wochen. Dauerschmerzen HWS/LWS, Handgelenke bds., Fingerschwellungen, Knie-sprunggelenksbeteiligung. Zöliakie, diverse Allergien. Nun wurde mir von meinem Rheumadoc mitgeteilt dass mein Körper Doppelstrang-Antikörper bildet, dass könnte unter der Remicade Therapie schon mal passieren, diese Antikörper würden Lupus begünstigen/hevorrufen, müsste aber nicht sein dass er ausbricht. Hat da jemand Erfahrung? Bin echt am verzweifeln, hab genug , zustand nach knie-Tep li. , rechts droht mir noch, Mogensteifigkeit von einer Stunde, mit Müh und Not bewältige ich Treppen, kann eigentlich nur noch grad auslaufen mit Bücken ist nicht viel, Hocke kannst du vergessen, ebenso viel greifen oder halten, Kraftminderung bd. Hände hälftig, bin jeden Tag vollzeit beim Arbeiten !45 h Woche, eingestuft auf 30% das bringt gar nichts mit der Begründung dass ich augenscheinlich mich mit meiner Krankheit gut auseinandersetze und damit gut zurechtkomme, dass ich mich kaum bewegen kann interessiert niemand.
ganz fest die Daumen, daß es bei Dir irgendwie wieder aufwärts geht!