Hallo ihr alle,
darf ich Euch mal mein Herz ausschütten und meine Krankheitsgeschichte erzählen:
Ich bin seit 14 Tagen krank geschrieben. Zuerst war ich bei meinem Hausarzt.
Ich hatte folgende Beschwerden: Kopf- und Gliederschmerzen, Rückenschmerzen und Schmerzen in verschiedenen Gelenken (vor allem Hände, Füße, Knie und Ellenbogen).
Der Hausarzt sagte, dass wäre ein Infekt und hätte sich auf die Gelenke gelegt. Rheuma hat er ausgeschlossen, weil er vor ca. 1 1/2 Jahren, als ich das schon mal hatte, Bluttests gemacht hat mit negativem Rheumafaktor.
Ich bin dann diese Woche Montag wieder auf Arbeit gegangen. Allgemein körperlich geht es mir wieder gut, aber die Gelenkschmerzen sind nach wie vor da. Da bin ich wieder zum Arzt, diesmal zu einem anderen, weil mein Hausarzt in Urlaub ist.
Der sagt die Beschwerden deuten zu 90 % auf einen Schub von akutem Gelenkrheuma
. Ich muss dazu sagen, dass ich seit ca. 1 Woche morgens ganz geschwollene Hände habe, das geht dann im Laufe des Vormittags wieder weg. Auch die Füße und die Knie tun morgens ziemlich weh und das wird dann besser, wenn ich mich bewege. Überhaupt, wenn ich etwas mache wird es besser, wenn ich nichts tu, dann schmerzt es wieder, mal hier mal da. Beim telefonieren schlafen mir die Hände ein und auch die Computermaus und Tastatur kann ich nicht allzulang bedienen, dann wird alles so komisch taub.
Ich bekomme seit Montag Rheumakapseln (Acemetadoc). Mein Blut wurde jetzt auch untersucht auf alles mögliche. Der Arzt sagt, Rheumafaktoren konnten nicht nachgewiesen werden. Er meint, dass könnte bis zu 6 Wochen dauern, bis man die im Blut nachweisen kann und behandelt mich weiter mit den Antirheumatika und einem (kleinen) Kortisonstoß - 10 Tabletten.
Dienstag muss ich wieder hin und berichten, ob es besser geworden ist.
Vorhin habe ich ein bischen der Seite hier gestöbert, dabei ist mir einiges aufgefallen. Bei meinen Blutuntersuchungen war nicht alles in Ordnung, nämlich die Eisenwerte und die Leberwerte. Kann das irgendwie auch damit zu tun haben.
Und dann ist da noch meine Tochter, sie ist 20 und vor einem Jahr zum Rheumatologen überwiesen worden wegen Verdacht auf Gelenkrheuma (!).
Z.Zt. wurde bei ihr nichts festgestellt (und ich glaube da wurde wirklich alles getestet, was es nur zu testen gibt), sie hatte auch nicht die Beschwerden, die ich jetzt habe, sondern "nur" eine Zyste im Kniegelenk und das Karpaltunnelsyndrom (am Karpaltunnel wurde sie operiert mit 16 und die Zyste hat sich von selbst zurückgebildet).
Der Rheumatologe sagte allerdings, dass sie ihre Gelenke beobachten soll, es könnte sich da vielleicht später noch was entwickeln. Jetzt im Moment leidet sie ganz stark an trockenen und geröteten Augen, auch ein Hinweis auf Rheuma.
Vielleicht gibt es da auch einen Zusammenhang zwischen Töchterlein und mir, ich habe die Symptome und sie die Begleiterscheinungen?
.
Ist Rheuma erblich?
Ich bin jetzt von der Fülle der Informationen auf dieser Seite ein bischen erschlagen und auch verunsichert. Ich möchte nichts falsch machen.
Ich werde auf alle Fälle nächste Woche beim Rheumatologen einen Termin vereinbaren. Das wird aber bestimmt dann eine Weile dauern, bis ich einen bekomme. Sollte ich vielleicht auch meine Tochter noch mal anmelden?
Ani4
darf ich Euch mal mein Herz ausschütten und meine Krankheitsgeschichte erzählen:
Ich bin seit 14 Tagen krank geschrieben. Zuerst war ich bei meinem Hausarzt.
Ich hatte folgende Beschwerden: Kopf- und Gliederschmerzen, Rückenschmerzen und Schmerzen in verschiedenen Gelenken (vor allem Hände, Füße, Knie und Ellenbogen).
Der Hausarzt sagte, dass wäre ein Infekt und hätte sich auf die Gelenke gelegt. Rheuma hat er ausgeschlossen, weil er vor ca. 1 1/2 Jahren, als ich das schon mal hatte, Bluttests gemacht hat mit negativem Rheumafaktor.
Ich bin dann diese Woche Montag wieder auf Arbeit gegangen. Allgemein körperlich geht es mir wieder gut, aber die Gelenkschmerzen sind nach wie vor da. Da bin ich wieder zum Arzt, diesmal zu einem anderen, weil mein Hausarzt in Urlaub ist.
Der sagt die Beschwerden deuten zu 90 % auf einen Schub von akutem Gelenkrheuma
Ich bekomme seit Montag Rheumakapseln (Acemetadoc). Mein Blut wurde jetzt auch untersucht auf alles mögliche. Der Arzt sagt, Rheumafaktoren konnten nicht nachgewiesen werden. Er meint, dass könnte bis zu 6 Wochen dauern, bis man die im Blut nachweisen kann und behandelt mich weiter mit den Antirheumatika und einem (kleinen) Kortisonstoß - 10 Tabletten.
Dienstag muss ich wieder hin und berichten, ob es besser geworden ist.
Vorhin habe ich ein bischen der Seite hier gestöbert, dabei ist mir einiges aufgefallen. Bei meinen Blutuntersuchungen war nicht alles in Ordnung, nämlich die Eisenwerte und die Leberwerte. Kann das irgendwie auch damit zu tun haben.
Und dann ist da noch meine Tochter, sie ist 20 und vor einem Jahr zum Rheumatologen überwiesen worden wegen Verdacht auf Gelenkrheuma (!).
Z.Zt. wurde bei ihr nichts festgestellt (und ich glaube da wurde wirklich alles getestet, was es nur zu testen gibt), sie hatte auch nicht die Beschwerden, die ich jetzt habe, sondern "nur" eine Zyste im Kniegelenk und das Karpaltunnelsyndrom (am Karpaltunnel wurde sie operiert mit 16 und die Zyste hat sich von selbst zurückgebildet).
Der Rheumatologe sagte allerdings, dass sie ihre Gelenke beobachten soll, es könnte sich da vielleicht später noch was entwickeln. Jetzt im Moment leidet sie ganz stark an trockenen und geröteten Augen, auch ein Hinweis auf Rheuma.
Vielleicht gibt es da auch einen Zusammenhang zwischen Töchterlein und mir, ich habe die Symptome und sie die Begleiterscheinungen?
Ist Rheuma erblich?
Ich bin jetzt von der Fülle der Informationen auf dieser Seite ein bischen erschlagen und auch verunsichert. Ich möchte nichts falsch machen.
Ich werde auf alle Fälle nächste Woche beim Rheumatologen einen Termin vereinbaren. Das wird aber bestimmt dann eine Weile dauern, bis ich einen bekomme. Sollte ich vielleicht auch meine Tochter noch mal anmelden?
Ani4
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und Verdauungsprobleme habe ich auch ganz massiv, wenn ich mehr als eine viertel Tablette Kortison nehme:o .