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Ich bin neu und ziemlich verunsichert

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Ani4, 18. November 2005.

  1. Ani4

    Ani4 Neues Mitglied

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    Hallo ihr alle,

    darf ich Euch mal mein Herz ausschütten und meine Krankheitsgeschichte erzählen:

    Ich bin seit 14 Tagen krank geschrieben. Zuerst war ich bei meinem Hausarzt.
    Ich hatte folgende Beschwerden: Kopf- und Gliederschmerzen, Rückenschmerzen und Schmerzen in verschiedenen Gelenken (vor allem Hände, Füße, Knie und Ellenbogen).
    Der Hausarzt sagte, dass wäre ein Infekt und hätte sich auf die Gelenke gelegt. Rheuma hat er ausgeschlossen, weil er vor ca. 1 1/2 Jahren, als ich das schon mal hatte, Bluttests gemacht hat mit negativem Rheumafaktor.

    Ich bin dann diese Woche Montag wieder auf Arbeit gegangen. Allgemein körperlich geht es mir wieder gut, aber die Gelenkschmerzen sind nach wie vor da. Da bin ich wieder zum Arzt, diesmal zu einem anderen, weil mein Hausarzt in Urlaub ist.

    Der sagt die Beschwerden deuten zu 90 % auf einen Schub von akutem Gelenkrheuma [​IMG] . Ich muss dazu sagen, dass ich seit ca. 1 Woche morgens ganz geschwollene Hände habe, das geht dann im Laufe des Vormittags wieder weg. Auch die Füße und die Knie tun morgens ziemlich weh und das wird dann besser, wenn ich mich bewege. Überhaupt, wenn ich etwas mache wird es besser, wenn ich nichts tu, dann schmerzt es wieder, mal hier mal da. Beim telefonieren schlafen mir die Hände ein und auch die Computermaus und Tastatur kann ich nicht allzulang bedienen, dann wird alles so komisch taub.

    Ich bekomme seit Montag Rheumakapseln (Acemetadoc). Mein Blut wurde jetzt auch untersucht auf alles mögliche. Der Arzt sagt, Rheumafaktoren konnten nicht nachgewiesen werden. Er meint, dass könnte bis zu 6 Wochen dauern, bis man die im Blut nachweisen kann und behandelt mich weiter mit den Antirheumatika und einem (kleinen) Kortisonstoß - 10 Tabletten.
    Dienstag muss ich wieder hin und berichten, ob es besser geworden ist.

    Vorhin habe ich ein bischen der Seite hier gestöbert, dabei ist mir einiges aufgefallen. Bei meinen Blutuntersuchungen war nicht alles in Ordnung, nämlich die Eisenwerte und die Leberwerte. Kann das irgendwie auch damit zu tun haben.

    Und dann ist da noch meine Tochter, sie ist 20 und vor einem Jahr zum Rheumatologen überwiesen worden wegen Verdacht auf Gelenkrheuma (!).
    Z.Zt. wurde bei ihr nichts festgestellt (und ich glaube da wurde wirklich alles getestet, was es nur zu testen gibt), sie hatte auch nicht die Beschwerden, die ich jetzt habe, sondern "nur" eine Zyste im Kniegelenk und das Karpaltunnelsyndrom (am Karpaltunnel wurde sie operiert mit 16 und die Zyste hat sich von selbst zurückgebildet).
    Der Rheumatologe sagte allerdings, dass sie ihre Gelenke beobachten soll, es könnte sich da vielleicht später noch was entwickeln. Jetzt im Moment leidet sie ganz stark an trockenen und geröteten Augen, auch ein Hinweis auf Rheuma.

    Vielleicht gibt es da auch einen Zusammenhang zwischen Töchterlein und mir, ich habe die Symptome und sie die Begleiterscheinungen? [​IMG] .

    Ist Rheuma erblich?

    Ich bin jetzt von der Fülle der Informationen auf dieser Seite ein bischen erschlagen und auch verunsichert. Ich möchte nichts falsch machen.

    Ich werde auf alle Fälle nächste Woche beim Rheumatologen einen Termin vereinbaren. Das wird aber bestimmt dann eine Weile dauern, bis ich einen bekomme. Sollte ich vielleicht auch meine Tochter noch mal anmelden?

    Ani4
     
  2. India

    India Neues Mitglied

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    hallo und herzlich willkommen


    nicht jede art von rheuma ist im blut nachweisbar, also heisst neg. labor nciht kein rheuma... und rheuma ist erblich.

    warst du schon bei einem rheumatologen, falls nciht, würde ich dir anraten einen auf zu suchen? ich denke einige deiner symptome könnten auf rheuma hinweisen, aber eine diagnose kann ich dir natürlich nicht geben ;)

    alles gute
    india:)
     
  3. Ani4

    Ani4 Neues Mitglied

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    Nein, beim Rheumatologen war ich noch nicht, habe aber die Nummer schon rausgesucht. Da ist heute keiner mehr.
    Ich rufe aber gleich am Montag dort an;) .
    Ich glaube, ich mach´ mich gerade ein bischen selber verrückt. Ich beruhige mich erstmal und warte ab.
    Ani4
     
  4. Lilly

    Lilly offline

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    hallo ani.

    herzlich willkommen auf rheuma- online.

    so einen blödsinn habe ich noch nie gehört! sorry ;) du solltest auf alle fälle zu einem internistischen rheumatologen gehen und deine tocher gleich mitnehmen. die veranlagung an rheuma zu erkrankung, kann man vererben. wurde der grund der bakerzyste bei deiner tochter gefunden? so eine zyste bildet sich nicht nur soooo ohne grund.
    ein neg. rheumafaktor schliesst eine entzündl. rheumatische erkrankung nicht aus. es gibt sogar rheumaformen, bei denen das ganz normal ist. zb. mein morbus bechterew oder der psoriasisarthritis (diese krankheiten gehören in die gruppe der *seronegativen spondarthriden)

    hier zum nachlesen: http://www.rheuma-online.de/a-z/s/seronegative-spondarthritis.html

    tut mir leid, dass ich dir nichts pos. berichten kann, aber ich fürchte dein doc hat recht mit der vermutung, dass es sich bei dir um eine entzündl. rheumatische erkrankung handelt.
     
  5. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Ani,

    herzlich willkommen!!!

    Was Du beschreibst, klingt stark nach einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung. Deshalb solltest Du Dich umgehend in fachärztliche Behandlung begeben (= internistischer Rheumatologe).

    Ganz kurz zu meiner eigenen Geschichte: Bei mir fing es vor knapp 20 Jahren an - damals mit noch langen Pausen zwischen den einzelnen Schüben, in denen auch nur wenige Gelenke betroffen waren. Damals wanderten die Entzündungen auch noch sehr stark. Mit der Zeit häuften sie sich, es kamen immer mehr Gelenke hinzu, die einzelnen Schübe dauerten länger. Vor 6 Jahren, als mich nach einer Infektion ein Megaschub über mehrere Monate mit ca. 30 betroffenen Gelenken ereilte, wurde ich endlich zum Rheumatologen überwiesen.

    Ergebnis der Blutuntersuchung: keine Entzündungswerte, kein Rheumafaktor, ANA 1 : 320 fein gesprenkelt, kürzlich durchgemachte EBV-Infektion. Die Gelenksentzündungen/Synovialverdickungen waren im Ultraschall deutlich zu sehen. Röntgen, MRT und Szinti waren ohne Befund.

    Da ich schon seit Kindesbeinen an Psoriasis leide, hieß die erste Diagnose "cP-ähnliche Psoriasisarthritis". Seit ca. 1,5 Jahren bin ich seropositiv, BSG und crP sind in den Schüben deutlich erhöht, und im Röntgenbild sind die typischen Gelenkveränderungen sichtbar. Diagnose seitdem: "cP plus Psoriasis".

    Das erzähle ich nur, um Dir zu verdeutlichen, dass die schleichenden, nicht lehrbuchmäßig verlaufenden Formen nicht ganz einfach zu diagnostizieren sind. Ein Hausarzt hat davon keine Ahnung.

    Zur Erblichkeit entzündlich-rheumatischer Erkrankungen: Direkt vererbbar sind sie nicht, aber eine Disposition kann vererbt werden. Mit dieser Disposition kann man, muss aber nicht erkranken. Meistens braucht's dafür auch noch einen Auslöser (z.B. starke seelische oder körperliche Beanspruchung).

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  6. ingelore

    ingelore Guest

    Tach Ani,
    auf jeden Fall solltest Du mit Deiner Tochter zusammen einen Termin machen. Auch wenn der Rheumafaktor im Blut nicht nachgewiesen werden kann (wie bei mir) heisst das noch lange nicht, dass ihr kein Rheuma habt. Ich hab auch lange nicht daran geglaubt, (weil ICH DOCH NICH!!) musste es dann letztendlich doch einsehen. Aber mir geht es eigentlich dank MTX Injektionen und schmerzangepasst Rantudil retard ganz gut. Vor 3 Jahren hab ich mein heissgeliebtes Tennis aufgegeben, nachdem mein Rheumatologe mir schon Jahre zuvor davon abgeraten hatte. Aber es gibt noch so viele Sportarten, die man auch mit Rheuma noch bewältigen kann und SOLLTE. Bewegung ist immer gut und wenn die Muskulatur gestärkt wird, werden die Gelenke entlastet. Ich gehe 3x/Woche ins Fitnessstudio und mindestens 1x/Woche danach in die Sauna. Also, sollte Euch die Diagnose Rheuma treffen-- auf keinen Fall verzweifeln. Es gibt IMMER einen Weg !!!
    Ach ja, meine Mutter hatte in ihrer Jugend entzündete Gelenke an den Händen.Der Rheumafaktor wurde auch bei ihr auch nicht nachgewiesen.
    Ich wünsche Euch alles Liebe
    Ingelore



     
  7. Ani4

    Ani4 Neues Mitglied

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    Hallo ihr,

    danke für die lieben Antworten.
    Ich habe mich auch schon wieder ein bischen beruhigt, aber wenn man damit konfrontiert wird, dass es Rheuma sein kann ...., ist frau schon erst mal ein bischen daneben.
    Einen Termin beim Rheumatologen kann ich wohl erst im nächsten Jahr bekommen:( .
    Heute gehe ich wieder zum Hausarzt.
    Das Kortison scheint schon zu wirken (heute 5. Tag), kann das so schnell gehen? Die Hände sind morgens nicht mehr so geschwollen und ungeschickt und es tun nur noch ab und zu (in Ruhe) ein oder zwei Gelenke ein bischen weh:) .
    Mal sehen, was der Arzt heute sagt.

    Ani
     
  8. JMCL

    JMCL Neues Mitglied

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    Hallo Ani,
    ersteinmal auch von mir herzlich willkommen.
    Und ja, das Cortison wirkt so schnell und wenn es so wirkt, spricht wirklich vieles für Entzündungsprozesse.
    Ich hab seit 1 1/2 Jahren cP (wurde gottseidank recht schnell erkannt), bevor ich auf MTX und Arava eingestellt wurde, hab ich auch Cortison genommen und es hat immer schnell und gut geholfen (tut es noch, da ich z.Zt. einen Schub habe und meine Cortisongabe wieder hochsetzen musste).
    Übrigens, kannst Du nicht versuchen, über Deinen Hausarzt einen früheren Termin beim Rheumatologen zu bekommen? Dann ist die Unsicherheit, die Dich sicherlich auch phasenweise belasten wird, schneller vorbei.
    Alles Gute für Dich und Deine Tochter vorerst,
    JMCL
     
  9. Ani4

    Ani4 Neues Mitglied

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    Also ich war vorhin beim Arzt. Der hat mir erlaubt, dass ich morgen wieder zur Arbeit gehe (zu Hause fällt mir nämlich langsam die Decke auf den Kopf). Er wollte mich zwar gerne noch bis Ende der Woche krankschreiben, um den Behandlungserfolg nicht zu gefährden, aber da ich im Warmen arbeite, hat er gemeint, ich soll es versuchen.
    Das Kortison muss ich natürlich weiter nehmen. Ich hatte angefangen mit 2 Tagen 1 Tablette, 2 Tagen 3/4 Tablette, ab heute gibts 3 Tage lang 1/2 und dann bis die 10 Stück alle sind täglich 1/4 Tablette. Kurz bevor die alle sind, soll ich wiederkommen.
    Für das Handgelenk, dass die Computermaus bedient und nach Belastung noch am meisten schmerzt, hat er mir eine Bandage empfohlen.
    Ich versuche morgen mal wie es mit der Arbeit klappt. Noch zwei Tage ist mein Chef im Urlaub, da kann ich es ganz langsam angehen lassen;) . Wenn ich erst am Montag wieder gehen würde, wäre gleich am 1. Tag voll Stress angesagt, ich denke so ist es besser und ich freue mich schon auf die Kolleginnen.
    Ani
     
  10. AntjeHamburg

    AntjeHamburg Mitglied

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    Hallo Ani!
    Ich versteh deine Sorgen gut.
    Wenn es auch nicht gerade aufbauend ist, stell dich lieber darauf ein, daß es mit einer Diagnose vielleicht länger dauert:(. Leider läßt sich oft nicht so schnell was "nachweisen", da können hier viele ein Lied von singen. Wie gut,
    daß du schon Medikamente hast, die dir helfen!
    Ich drück dir die Daumen, daß du bald genaues weisst!
    Liebe Grüße,
    Antje
     
  11. Ani4

    Ani4 Neues Mitglied

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    Hallo ihr,
    ich möchte mich wieder einmal melden.
    Ich bekomme jetzt seit Mitte November Kortison, aber immer wenn ich ein paar Tage auf eine viertel Tablette runtergesetzt werde, beginnen die Beschwerden wieder stärker zu werden.
    Die Hände sind total ungeschickt, manchmal den halben Tag lang, vor allem auch bei der Arbeit, ich bin Sekretärin.
    Wenn ich viele Treppen steigen muss oder einen Berg hochlaufen, komme ich mir vor als wäre ich 80 Jahre alt, dabei bin ich erst 40. Beim Laufen tun mir nach längerer Ruhe die Kniegelenke weh, aber schlimmer noch ist dieses Gefühl von "Gummi in den Beinen" ähnlich wie bei Muskelkater. Kennt das noch jemand von euch?
    Eine genaue Diagnose habe ich immer noch nicht. Termin beim Rheumatologen ist erst Anfang April :mad: .
    Mein Hausarzt hat noch mehrere Bluttests machen lassen, der letzte Befund ist noch nicht da. Bisher konnte er nichts rausfinden.
    Er ist am überlegen, ob er mir ein Basismedikament verschreibt, aber unsicher, weil er keine genaue Diagnose hat.
    Wenn ich mehr Kortison nehme, geht es mir immer ganz schnell wieder besser. Allerdings habe ich dabei schon 2 kg zugenommen und krieg´ die nich wieder runter :rolleyes: und Verdauungsprobleme habe ich auch ganz massiv, wenn ich mehr als eine viertel Tablette Kortison nehme:o .
    So jetzt habe ich aber genug gejammert. Aber ich weiß nicht, wo ich sonst jammern soll, weil alle denken, mir geht es gut. Es sieht einem ja keiner an, das man sich total unwohl fühlt in seinem Körper, der bis vor kurzem noch einwandfrei funktioniert hat. Und nun? Alles Mist!
    Liebe Grüße
    Ani
     
  12. Ani4

    Ani4 Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich nehme jetzt seit 1 1/2 Monaten nur noch 2,5 mg Kortison. Im großen und ganzen ging es mir in der Zeit gut. Nur ab und zu schmerzende Gelenke.

    Seit heute ist es wieder schlimmer. Die Handgelenke tun mir weh, die Hände sind geschwollen. Auch meinen Füßen geht es nicht so gut, die Zehengelenke und das Fußgelenk schmerzen und die Knie tun weh beim Laufen :( .

    Zum Glück ist nun endlich nächste Woche Dienstag der Termin beim Rheumatologen.

    Ich habe auch vom Hausarzt die Befunde von den Blutuntersuchungen mitbekommen. Da steht immer "ANA IgG IFT Grenzwert". Sagt das vielleicht jemandem etwas? Rheumafaktoren konnten nicht nachgewiesen werden. Borrelia und Yersinien waren negativ.

    Ani
     
  13. Ani4

    Ani4 Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich nehme jetzt seit 1 1/2 Monaten nur noch 2,5 mg Kortison. Im großen und ganzen ging es mir in der Zeit gut. Nur ab und zu schmerzende Gelenke.

    Seit heute ist es wieder schlimmer. Die Handgelenke tun mir weh, die Hände sind geschwollen. Auch meinen Füßen geht es nicht so gut, die Zehengelenke und das Fußgelenk schmerzen und die Knie tun weh beim Laufen :( .

    Zum Glück ist nun endlich nächste Woche Dienstag der Termin beim Rheumatologen.

    Ich habe auch vom Hausarzt die Befunde von den Blutuntersuchungen mitbekommen. Da steht immer "ANA IgG IFT Grenzwert". Sagt das vielleicht jemandem etwas? Rheumafaktoren konnten nicht nachgewiesen werden. Borrelia und Yersinien waren negativ.

    Ani