LarissaElaine
Neues Mitglied
Hallo beisammen,
Kurzes über mich:
ich bin 18 Jahre und bei mir wurde dieses Jahr eine rheumatoide Arthitis festgestellt. Zum Glück ging die Diagnose recht schnell. Ich hatte Rheuma im Hinterkopf, da ich letztes Jahr im Oktober eine Lederhautentzündung am Auge gehabt habe, welche laut dem Augenarzt fast nur durch rheumatische Erkrankungen ausgelöst wird. Es ging dann zum Rheumatologen, dann ins Krankenhaus wegen einer durch Medikamenten ausgelösten Neutropenie. Dort wurde ich nochmal durchgecheckt und Entzündungen an den Gelenken (und glaube auch Sehnen) hat man nur im Ultraschall gesehen. Blutwerte sind bisher immer noch recht unauffällig, dafür scheinen wohl die Entzündungen im Sono echt heftig gewesen zu sein. Während der Diagnosestellung haben immer mehr Gelenke angefangen weh zu tun. Am Anfang nur die Finger und dann innerhalb von ca 1 Monat waren es 20 Gelenke. Mittlerweile bin ich bei 33 Gelenke angelangt, wobei sich ein Teil seit ca 6 Wochen nicht mehr gemeldet hat.
Nehme zur Zeit Kortison 17,5mg und Hydroxychloroquin. (Hat denn hier jemand Erfahrung mit Hydroxychloroquin?) Nun kam aber beim Blutbild raus, dass meine Niere sehr wahrscheinlich durch die Medikamente angegriffen wird (GFR bei 80, Kreatinin bei 1,00). Habt ihr schonmal sowas erlebt und was wurde dagegen gemacht? Ist nicht die einzige Lösung so wenig Medikamente wie möglich zu nehmen? Hydroxychloroquin kann bei mir leider erst in 1 1/2 bis 4 1/2 Monaten wirken (wenn man darauf vertraut, dass es innerhalb von 3 bis 6 Monaten wirken soll), sprich das Kortison muss ich noch etwas länger nehmen.
Stimmt es eigentlich, dass genau in dem Moment in dem man Schmerzen verspürt auch gleichzeitig das Gelenk ein wenig zerstört wird? Wenn ich nämlich komplett beschwerdefrei sein möchte, müsste ich das Kortison auf 25mg erhöhen, was aber wiederum für die Niere nicht gut ist.
Es ist ein Teufelskreis und man weiß nicht wie man raus soll.
Danke fürs Lesen! Ich bin dankbar für jede hilfreiche Rückmeldung!
Kurzes über mich:
ich bin 18 Jahre und bei mir wurde dieses Jahr eine rheumatoide Arthitis festgestellt. Zum Glück ging die Diagnose recht schnell. Ich hatte Rheuma im Hinterkopf, da ich letztes Jahr im Oktober eine Lederhautentzündung am Auge gehabt habe, welche laut dem Augenarzt fast nur durch rheumatische Erkrankungen ausgelöst wird. Es ging dann zum Rheumatologen, dann ins Krankenhaus wegen einer durch Medikamenten ausgelösten Neutropenie. Dort wurde ich nochmal durchgecheckt und Entzündungen an den Gelenken (und glaube auch Sehnen) hat man nur im Ultraschall gesehen. Blutwerte sind bisher immer noch recht unauffällig, dafür scheinen wohl die Entzündungen im Sono echt heftig gewesen zu sein. Während der Diagnosestellung haben immer mehr Gelenke angefangen weh zu tun. Am Anfang nur die Finger und dann innerhalb von ca 1 Monat waren es 20 Gelenke. Mittlerweile bin ich bei 33 Gelenke angelangt, wobei sich ein Teil seit ca 6 Wochen nicht mehr gemeldet hat.
Nehme zur Zeit Kortison 17,5mg und Hydroxychloroquin. (Hat denn hier jemand Erfahrung mit Hydroxychloroquin?) Nun kam aber beim Blutbild raus, dass meine Niere sehr wahrscheinlich durch die Medikamente angegriffen wird (GFR bei 80, Kreatinin bei 1,00). Habt ihr schonmal sowas erlebt und was wurde dagegen gemacht? Ist nicht die einzige Lösung so wenig Medikamente wie möglich zu nehmen? Hydroxychloroquin kann bei mir leider erst in 1 1/2 bis 4 1/2 Monaten wirken (wenn man darauf vertraut, dass es innerhalb von 3 bis 6 Monaten wirken soll), sprich das Kortison muss ich noch etwas länger nehmen.
Stimmt es eigentlich, dass genau in dem Moment in dem man Schmerzen verspürt auch gleichzeitig das Gelenk ein wenig zerstört wird? Wenn ich nämlich komplett beschwerdefrei sein möchte, müsste ich das Kortison auf 25mg erhöhen, was aber wiederum für die Niere nicht gut ist.
Es ist ein Teufelskreis und man weiß nicht wie man raus soll.
Danke fürs Lesen! Ich bin dankbar für jede hilfreiche Rückmeldung!