Hallo,
seit letztem Herbst fühle ich mich zunehmend schlechter. Ich bin 40 Jahre alt und habe eine Autoimmunthyreoiditis, die gut eingestellt ist.
Also, es fing letzten September an, dass ich nicht mehr zur Arbeit laufen konnte (4 km), weil ich dann mit einem Mal sehr müde war. Ausserdem merkte ich, dass ich leichteste Taschen nicht mehr schmerzfrei tragen konnte (Hand-, Finger- und Ellenbogengelenke schmerzten und ich bekam die Arme nur unter Schmerzen hoch). Ich sagte mir, das geht schon wieder weg.
Dann stellten sich im Winter immer wieder leichtes Fieber mit Gelenk- und Muskelschmerzen ein, so dass ich dachte, ein Infekt bahnt sich an. Aber ich bekam noch nicht einmal einen Schnupfen.
Die Gelenk- und Muskelschmerzen nahmen weiter zu. Auch die Lendenwirbelsäule (Haare waschen über der Badewanne ist gar nicht mehr möglich). Also ging ich Ende Januar zum Hausarzt, der mir Blut abnahm. Die Schilddrüsenwerte waren in Ordnung und im Blut waren keine Entzündungswerte.
Also machte ich einfach weiter. Nun habe ich leider fast gar keine "guten" schmerzfreien Tage mehr. Kleinste Kleinigkeiten, so wie das Ausdrücken eines Spülschwamms bereiten mir Schmerzen usw.
Nach längerem Liegen oder Sitzen fühle ich mich total steif und muss erst wieder in die Gänge kommen.
Meine Gelenkschmerzen sind springend und am schlimmsten in Ruhe.
Neuerdings ist mein Knie stark geschwollen ohne heiß oder rot zu sein. Es schmerzt und ich habe es nicht überlastet.
An manchen Tagen schmerzen auch meine Muskeln derart, dass mir das Treppensteigen dann äußerst schwer fällt.
Ich bin immer ziemlich müde und unkonzentriert und an manchen Tagen bekomme ich meinen Alltag überhaupt nicht mehr hin.
Jetzt habe ich versucht zu beschreiben, wie es mir geht und möchte fragen, ob einer von euch mit meinen Beschwerden etwas anfangen kann und ich zu einem Rheumatologen gehen sollte? Mein Hausarzt nimmt das alles nicht ernst aber ich habe noch keinen "Neuen" gefunden.
Ich danke sehr für eure Antworten.
Viele Grüße
Hermanus
seit letztem Herbst fühle ich mich zunehmend schlechter. Ich bin 40 Jahre alt und habe eine Autoimmunthyreoiditis, die gut eingestellt ist.
Also, es fing letzten September an, dass ich nicht mehr zur Arbeit laufen konnte (4 km), weil ich dann mit einem Mal sehr müde war. Ausserdem merkte ich, dass ich leichteste Taschen nicht mehr schmerzfrei tragen konnte (Hand-, Finger- und Ellenbogengelenke schmerzten und ich bekam die Arme nur unter Schmerzen hoch). Ich sagte mir, das geht schon wieder weg.
Dann stellten sich im Winter immer wieder leichtes Fieber mit Gelenk- und Muskelschmerzen ein, so dass ich dachte, ein Infekt bahnt sich an. Aber ich bekam noch nicht einmal einen Schnupfen.
Die Gelenk- und Muskelschmerzen nahmen weiter zu. Auch die Lendenwirbelsäule (Haare waschen über der Badewanne ist gar nicht mehr möglich). Also ging ich Ende Januar zum Hausarzt, der mir Blut abnahm. Die Schilddrüsenwerte waren in Ordnung und im Blut waren keine Entzündungswerte.
Also machte ich einfach weiter. Nun habe ich leider fast gar keine "guten" schmerzfreien Tage mehr. Kleinste Kleinigkeiten, so wie das Ausdrücken eines Spülschwamms bereiten mir Schmerzen usw.
Nach längerem Liegen oder Sitzen fühle ich mich total steif und muss erst wieder in die Gänge kommen.
Meine Gelenkschmerzen sind springend und am schlimmsten in Ruhe.
Neuerdings ist mein Knie stark geschwollen ohne heiß oder rot zu sein. Es schmerzt und ich habe es nicht überlastet.
An manchen Tagen schmerzen auch meine Muskeln derart, dass mir das Treppensteigen dann äußerst schwer fällt.
Ich bin immer ziemlich müde und unkonzentriert und an manchen Tagen bekomme ich meinen Alltag überhaupt nicht mehr hin.
Jetzt habe ich versucht zu beschreiben, wie es mir geht und möchte fragen, ob einer von euch mit meinen Beschwerden etwas anfangen kann und ich zu einem Rheumatologen gehen sollte? Mein Hausarzt nimmt das alles nicht ernst aber ich habe noch keinen "Neuen" gefunden.
Ich danke sehr für eure Antworten.
Viele Grüße
Hermanus
bist. Ich hoffe, ich bin da gut aufgehoben und werde dann demnächst berichten.