Erst einmal ein Hallo an euch hier im Forum. Ich bewege mich nun schon einige Zeit als stille Mitleserin in diesem Forum und habe mich jetzt dazu entschlossen, mich an euch zu wenden. Habe heute morgen den Bericht meines Rheumadocs bekommen. Diagnose SLE mit sek. APS und evtl. sek. Fibromyalgie. Meine Probleme bestehen schon seit 200, alle Rheumatologischen Untersuchungen blieben aber erfolgreich. Meine Beschwerden begrenzten sich auf gelegentliche andauernde Gelenkschmerzen, mal mehr mal weniger, oder überhaupt nicht. Meine Schmerzen wurden mit Naproxen behandelt, das half mir aber nicht. In 2011 hatte ich, auf Grund einer Gerinnungsstörung meine zweite Lungenembolie. Meine Hausärztin riet mir, meinen Gerinnungstatus nochmal überprüfen zu lassen. Anfang 2013 wurde dann das Anti-Phospolipid-Syndrom festgestellt. Auf meine Nachfrage woher das kommt, erklärte man mir das es durch eine Autoimmunerkrankung (Schilddrüse oder Rheuma) kommen kann. Darauf hin wurde meine dsdna AK überprüft und kamen positiv zurück (1:638). Dann Termin beim Rheumatologen gemacht (musste nur ganze 3 Monate warten!!). Nachdem ich hier im Forum gelesen hatte, das viele von euch eine, teilweise, jahrelange Odyssee mitgemacht haben, hatte ich große bedenken, das mich mein Rheumatologe ernst nimmt. Gott sei Dank war dies nicht der Fall. Er hat auf Grund der vorliegenden Befunde durch die Uniklinik Marburg die Diagnose SLE sofort bestätigt. Ich begang mit einer Stoßtherapie Prednisoln 20mg, alle 3 Tage 5mg weniger an, jedoch blieb der erhoffte Erfolg aus. Nun steht in dem Brief das ich AMITRIPTYN oder alternativ PREGABALIN gegen die Schmerzen nehmen soll. Wer hat damit Erfahrung? Habe mir das mal im Netz angeschaut, da bekomme ich ja schon Panik nur beim durchlesen!!! Huch, jetzt habe ich aber einen Roman geschrieben! Bitte entschuldigt. Hoffe ihr könnt mir einen Rat geben. LG Änni:vb_cool: a
da würde ich heute zusammenbrechen, nur ein paar Schritte draußen zum Briefkasten haben mir schon gereicht.