Hurtslikeheaven
Neues Mitglied
Hallo an alle,
ich (29J, weibl.) bin neu hier. Ich weiß gar nicht, wie man so einen Post schreibt. Da ich mir aber vorgenommen habe, nun häufiger und auch aktiv(er) ins Forum zu gehen, schreibe ich vielleicht kurz etwas zu mir.
Nachdem ich mehrere Monate Schmerzen in den Füßen hatte, wurde nach einer Blutuntersuchung beim Hausarzt und anschließender Vorstellung beim Rheumatologen die Diagnose Rheumatoide Arthritis gestellt. Für mich - wie wahrscheinlich für viele andere auch - der gefühlte Weltuntergang. Der Doc sagte, es brodelt wohl noch so unter der Oberfläche, erst mal keine Medis, alle 3 Monate Kontrolle.
Kurz darauf wurde ich schwanger, die Beschwerden in den Händen kamen hinzu, gegen Mitte bis Ende der Schwangerschaft war ich dann aber dank Schonen und viel Ruhe nahezu beschwerdefrei (ohne Medis). 3 Monate nach der Entbindung kamen dann die ersten Beschwerden wieder, mal das Knie, dann die Füße, immer etwas mehr und irgendwie immer länger. Am schlimmsten wurde es nun im Frühjahr, vor allem die Morgensteifigkeit in den Fingern und die Schmerzen in Handgelenken und Füßen. Seit ca. 2 Wochen nehme ich Cortison (20mg morgens - 10 abends, mittlerweile abends am reduzieren bis ich in 2 Wochen dann insg. auf 7,5mg angelangt sein soll). Die letzten beiden Wochen waren ein Segen, alles fühlt sich wieder so leicht an.
Warum bin ich hier? Lange Zeit habe ich alles vermieden, was mit dem Thema Rheuma zu tun hat. Vermeidung kann ja wahre Wunder bewirken ;-). Mittlerweile funktioniert es aufgrund der Beschwerden leider nicht mehr und nun muss ich mich nun doch mit diesem "ollen Rheuma" auseinandersetzen und hoffe, hier gut aufgehoben zu sein. Ich wünsche mir, Gleichgesinnte zu finden, die eine ähnliche Geschichte haben wie ich, von positiven und guten Erfahrungen zu lesen. Es scheint, als würde ich bald MTX nehmen müssen - was mir aufgrund der beschriebenen Nebenwirkungen doch große Sorgen macht.
Viele liebe Grüße an alle da draußen,
hurtslikeheaven
ich (29J, weibl.) bin neu hier. Ich weiß gar nicht, wie man so einen Post schreibt. Da ich mir aber vorgenommen habe, nun häufiger und auch aktiv(er) ins Forum zu gehen, schreibe ich vielleicht kurz etwas zu mir.
Nachdem ich mehrere Monate Schmerzen in den Füßen hatte, wurde nach einer Blutuntersuchung beim Hausarzt und anschließender Vorstellung beim Rheumatologen die Diagnose Rheumatoide Arthritis gestellt. Für mich - wie wahrscheinlich für viele andere auch - der gefühlte Weltuntergang. Der Doc sagte, es brodelt wohl noch so unter der Oberfläche, erst mal keine Medis, alle 3 Monate Kontrolle.
Kurz darauf wurde ich schwanger, die Beschwerden in den Händen kamen hinzu, gegen Mitte bis Ende der Schwangerschaft war ich dann aber dank Schonen und viel Ruhe nahezu beschwerdefrei (ohne Medis). 3 Monate nach der Entbindung kamen dann die ersten Beschwerden wieder, mal das Knie, dann die Füße, immer etwas mehr und irgendwie immer länger. Am schlimmsten wurde es nun im Frühjahr, vor allem die Morgensteifigkeit in den Fingern und die Schmerzen in Handgelenken und Füßen. Seit ca. 2 Wochen nehme ich Cortison (20mg morgens - 10 abends, mittlerweile abends am reduzieren bis ich in 2 Wochen dann insg. auf 7,5mg angelangt sein soll). Die letzten beiden Wochen waren ein Segen, alles fühlt sich wieder so leicht an.
Warum bin ich hier? Lange Zeit habe ich alles vermieden, was mit dem Thema Rheuma zu tun hat. Vermeidung kann ja wahre Wunder bewirken ;-). Mittlerweile funktioniert es aufgrund der Beschwerden leider nicht mehr und nun muss ich mich nun doch mit diesem "ollen Rheuma" auseinandersetzen und hoffe, hier gut aufgehoben zu sein. Ich wünsche mir, Gleichgesinnte zu finden, die eine ähnliche Geschichte haben wie ich, von positiven und guten Erfahrungen zu lesen. Es scheint, als würde ich bald MTX nehmen müssen - was mir aufgrund der beschriebenen Nebenwirkungen doch große Sorgen macht.
Viele liebe Grüße an alle da draußen,
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