Hallo alle zusammen,
Ich bin 34 Jahre alt und habe keine rheumatische Erkrankung.
Mein Mann ist letztes Jahr zur Weihnachtszeit schlimm erkrankt. Es wurde immer schlimmer aber im Krankenhaus wollten sie ihn zu Weihnachten nicht haben. Er könnte sich vor Schmerzen nicht mehr bewegen und nach einigen Tagen kam eine tiefrote Verfärbung des Gesichtes dazu. Neujahr habe ich ihn dann erneut ins Krankenhaus gebracht. Da wurde er auf den Kopf gestellt. Es hat ca 10 tage gedauert bis die vermutliche Diagnose Wegenersche granulomatose kam. Er wurde in eine rheumaklinik verlegt. Es wurde bestätigt. Nierenbeteiligung, granulome in der Lunge, die Nase ist auch mit betroffen. Langsam ging es bergauf. Die 6 mal angesetzte Chemo hat er ohne große Nebenwirkungen vertragen. Auch voll arbeiten geht er wieder. Es gab einige kleine Rheuma Schübe nach der Chemo. Die Medikamente verträgt er gut. Vor einigen Wochen wurde der Blutdruck kontrolliert und festgestellt das dieser sehr hoch ist. Der höchste wert lag bei 210/120. Auch da helfen die Medikamente. Was mir jedoch große sorge bereitet ist sein allgemein Zustand. Er ist fast immer am frieren. Nach seiner Arbeit (im Büro) ist er so erschöpft, das er nur noch auf die Couch gehen kann, meist schläft er auch dann. Und aufgrund des zerstörten Lungen Gewebes kann er nicht mehr viel laufen. Ein Arzt sagte ihm jetzt das er auf den Schaukelstuhl und in den Rehasport gehört und nicht auf die Arbeit. Ich möchte ihm gerne helfen aber viel kann ich da nicht tun. Außer sämtliche arbeiten zu hause übernehmen. Ich wende mich somit an euch in der Hoffnung ein paar gute Ratschläge zu bekommen, denn auch wenn ich keine Krankheit habe, so bin ich auch betroffen und möchte gerne mit meinem Mann zusammen und unseren Kindern wieder eine Familie sein.
Danke schon mal im Vorfeld.
Lg nicodom
Ich bin 34 Jahre alt und habe keine rheumatische Erkrankung.
Mein Mann ist letztes Jahr zur Weihnachtszeit schlimm erkrankt. Es wurde immer schlimmer aber im Krankenhaus wollten sie ihn zu Weihnachten nicht haben. Er könnte sich vor Schmerzen nicht mehr bewegen und nach einigen Tagen kam eine tiefrote Verfärbung des Gesichtes dazu. Neujahr habe ich ihn dann erneut ins Krankenhaus gebracht. Da wurde er auf den Kopf gestellt. Es hat ca 10 tage gedauert bis die vermutliche Diagnose Wegenersche granulomatose kam. Er wurde in eine rheumaklinik verlegt. Es wurde bestätigt. Nierenbeteiligung, granulome in der Lunge, die Nase ist auch mit betroffen. Langsam ging es bergauf. Die 6 mal angesetzte Chemo hat er ohne große Nebenwirkungen vertragen. Auch voll arbeiten geht er wieder. Es gab einige kleine Rheuma Schübe nach der Chemo. Die Medikamente verträgt er gut. Vor einigen Wochen wurde der Blutdruck kontrolliert und festgestellt das dieser sehr hoch ist. Der höchste wert lag bei 210/120. Auch da helfen die Medikamente. Was mir jedoch große sorge bereitet ist sein allgemein Zustand. Er ist fast immer am frieren. Nach seiner Arbeit (im Büro) ist er so erschöpft, das er nur noch auf die Couch gehen kann, meist schläft er auch dann. Und aufgrund des zerstörten Lungen Gewebes kann er nicht mehr viel laufen. Ein Arzt sagte ihm jetzt das er auf den Schaukelstuhl und in den Rehasport gehört und nicht auf die Arbeit. Ich möchte ihm gerne helfen aber viel kann ich da nicht tun. Außer sämtliche arbeiten zu hause übernehmen. Ich wende mich somit an euch in der Hoffnung ein paar gute Ratschläge zu bekommen, denn auch wenn ich keine Krankheit habe, so bin ich auch betroffen und möchte gerne mit meinem Mann zusammen und unseren Kindern wieder eine Familie sein.
Danke schon mal im Vorfeld.
Lg nicodom