Hallo, ich möchte mich mal vorstellen. Ich bin 34 Jahre alt. Habe eigentlich im September die Diagnose Hashimoto (chronische Schilddrüsenentzündung, autoimmun) erhalten und dachte, das wäre des Rätsels Lösung allein für meinen Leistungsknick. Nach Einnahme von Schilddrüsenhormonenwurde auch einiges besser, aber allmählich stellten sich Gelenkschmerzen in Händen und Ellbogen ein, manchmal auch in den Zehengrundgelenk der großen Zehen.
Auch bei Hashimoto kann das vorkommen. Wurde aber dann auch auf ANA-Titer
getestet. 1:320. Bei der internistischen Rheumatologin kam folegndes heraus:
alles Negativ(Borreliose, ds-DNA, U1-n-RnP, SSA, SSB,SM,SCL-70, MI-2,PM/SCL),
CRP nicht erhöht, aber dafür leichte Erhöhung der Yersinienserologie der IgG-Antikörper. Da aber die Infektions wohl abgelaufen ist, schreibt sie, wäre keine Therapie notwendig. Ich weißnicht, was ich davon halten soll, bin total verunsichert und auch ängstlich, muß ich zugeben. Es wäre toll ein paar Tipps oder Erfahrungen zu erhalten.
Auch bei Hashimoto kann das vorkommen. Wurde aber dann auch auf ANA-Titer
getestet. 1:320. Bei der internistischen Rheumatologin kam folegndes heraus:
alles Negativ(Borreliose, ds-DNA, U1-n-RnP, SSA, SSB,SM,SCL-70, MI-2,PM/SCL),
CRP nicht erhöht, aber dafür leichte Erhöhung der Yersinienserologie der IgG-Antikörper. Da aber die Infektions wohl abgelaufen ist, schreibt sie, wäre keine Therapie notwendig. Ich weißnicht, was ich davon halten soll, bin total verunsichert und auch ängstlich, muß ich zugeben. Es wäre toll ein paar Tipps oder Erfahrungen zu erhalten.
