Hanna58
Hotel Mama
und habe jetzt endlich den Mut aufgebracht, mich anzumelden.
Ich heiße Hanna, bin fast 47 Jahre alt und habe vor kurzem die Beinahe-
Diagnose PSA erhalten. "Beinahe", weil ich mir mitlerweile nicht mehr sicher bin,was Sache ist.
Mein HA hat mich nach monatelangem Hin und Her im Oktober zum intern. Rheumatologen überwiesen, obwohl er mich bereits (keine Ahnung, wo) entweder in der Schublade für Hypochonder oder Simulanten abgelegt hat.
Der Grund für die Überweisung war, nachdem er meine Beschwerden wie extreme Rückenschmerzen, vor allem auch Nachts und am Morgen, Morgensteifigkeit, geschwollene Hände und Finger, Fersenschmerzen usw. zuerst einem Bandscheibenvorfall zugeordnet hatte und sogar zu einer OP geraten hat, daßdie Schmerzen duch eine Cortisoninjektion schlagartig für einen Tag weg waren.
Allerdings war dann bei der Blutuntersuchung, die er noch gemacht hat, der
Rheumafaktor negativ.
Kurz vor dem Termin beim Rheumadoc fiel ihm dann noch ein, meinen Schlafplatz kinesiologisch auszutesten, und siehe da, der paßte nicht. Mir wurde aufgetragen, mein Bett an einen anderen Platz zu stellen, da mein HA
schon öfter die Erfahrung gemacht hätte, daß Patienten, denen eigentlich
nichts fehle, die aber häufig mit so diffusen Beschwerden ankämen, eigentlich
nur das Bett am falschen Platz stehen hätten. - Das lasse ich mal so kommen-
tarlos stehen! -
Am 12.10. hatte ich trotz der Bettdiagnose meinen Termin beim Rheumadoc.
Der hörte sich als Erster zusammenhängend meine Beschwerden an, unter-
suchte, denke ich, gründlich. Entdeckte dabei ein entzündetes Handgelenk, einen entzündeten Ellenbogen, eine versteifte BWS (Finger-Bodenabst. 40 cm, Schober-Ott war auch zieml.wenig, weiß ich nicht mehr, Atembreite ingeschränkt) Röntgen zeigte dann aber nur eine abgeheilte Entzündungen der ISG. Da ich an den Ellenbogen, an der Kopfhaut und an den Ohren Schuppenflechte habe, war seine Diagnose V.a. PSA. Es wurde nochmal Blut abgenommen und er entließ mich mit einem Rezept Ibuprofen 800 und eine Verordnung KG mit dem Hinweis, ich dürfe damit nicht mehr aufhören, um die weitere Versteifung der Wirbelsäule etwas aufzuhalten. Da ich zu ihm 100 km zu fahren hätte, schicke er die Befunde meinem Hausarzt. Das ist jetzt mitlerweile 6 Wochen her. Er schreibt keinenBefund an meinen HA. Das Laborblatt habe ich angefordert, wurde mir auch heute zugeschickt. Alle Werte wie immer normal, außer der BKS, die mit 60 etwas zu hoch war. Dieses Larborblatt ging als einziges auch an meinen HA,dessen Diagnose "falscher Schlafplatz" somit bestätigt ist!
Ich brauch jetzt blos mein Bett woanders hinstellen und soll ein paar Wochen
Geduld haben, sprich, íhn in Ruhe lassen und ja nicht in die Sprechstunde
kommen und irgendwas von Schmerzen sagen!
Momentan macht mir das kalte und nasse Wetter ziemlich zu schaffen. Es frustet schon ganz schön.
Bitte nicht böse sein - es ist ziemlich viel geworden! Ich tut' s nicht wieder!
Aber meine Familie versteht es halt auch nicht.
Liebe Grüße und Danke
Hanna
Ich heiße Hanna, bin fast 47 Jahre alt und habe vor kurzem die Beinahe-
Diagnose PSA erhalten. "Beinahe", weil ich mir mitlerweile nicht mehr sicher bin,was Sache ist.
Mein HA hat mich nach monatelangem Hin und Her im Oktober zum intern. Rheumatologen überwiesen, obwohl er mich bereits (keine Ahnung, wo) entweder in der Schublade für Hypochonder oder Simulanten abgelegt hat.
Der Grund für die Überweisung war, nachdem er meine Beschwerden wie extreme Rückenschmerzen, vor allem auch Nachts und am Morgen, Morgensteifigkeit, geschwollene Hände und Finger, Fersenschmerzen usw. zuerst einem Bandscheibenvorfall zugeordnet hatte und sogar zu einer OP geraten hat, daßdie Schmerzen duch eine Cortisoninjektion schlagartig für einen Tag weg waren.
Allerdings war dann bei der Blutuntersuchung, die er noch gemacht hat, der
Rheumafaktor negativ.
Kurz vor dem Termin beim Rheumadoc fiel ihm dann noch ein, meinen Schlafplatz kinesiologisch auszutesten, und siehe da, der paßte nicht. Mir wurde aufgetragen, mein Bett an einen anderen Platz zu stellen, da mein HA
schon öfter die Erfahrung gemacht hätte, daß Patienten, denen eigentlich
nichts fehle, die aber häufig mit so diffusen Beschwerden ankämen, eigentlich
nur das Bett am falschen Platz stehen hätten. - Das lasse ich mal so kommen-
tarlos stehen! -
Am 12.10. hatte ich trotz der Bettdiagnose meinen Termin beim Rheumadoc.
Der hörte sich als Erster zusammenhängend meine Beschwerden an, unter-
suchte, denke ich, gründlich. Entdeckte dabei ein entzündetes Handgelenk, einen entzündeten Ellenbogen, eine versteifte BWS (Finger-Bodenabst. 40 cm, Schober-Ott war auch zieml.wenig, weiß ich nicht mehr, Atembreite ingeschränkt) Röntgen zeigte dann aber nur eine abgeheilte Entzündungen der ISG. Da ich an den Ellenbogen, an der Kopfhaut und an den Ohren Schuppenflechte habe, war seine Diagnose V.a. PSA. Es wurde nochmal Blut abgenommen und er entließ mich mit einem Rezept Ibuprofen 800 und eine Verordnung KG mit dem Hinweis, ich dürfe damit nicht mehr aufhören, um die weitere Versteifung der Wirbelsäule etwas aufzuhalten. Da ich zu ihm 100 km zu fahren hätte, schicke er die Befunde meinem Hausarzt. Das ist jetzt mitlerweile 6 Wochen her. Er schreibt keinenBefund an meinen HA. Das Laborblatt habe ich angefordert, wurde mir auch heute zugeschickt. Alle Werte wie immer normal, außer der BKS, die mit 60 etwas zu hoch war. Dieses Larborblatt ging als einziges auch an meinen HA,dessen Diagnose "falscher Schlafplatz" somit bestätigt ist!
Ich brauch jetzt blos mein Bett woanders hinstellen und soll ein paar Wochen
Geduld haben, sprich, íhn in Ruhe lassen und ja nicht in die Sprechstunde
kommen und irgendwas von Schmerzen sagen!
Momentan macht mir das kalte und nasse Wetter ziemlich zu schaffen. Es frustet schon ganz schön.
Bitte nicht böse sein - es ist ziemlich viel geworden! Ich tut' s nicht wieder!
Aber meine Familie versteht es halt auch nicht.
Liebe Grüße und Danke
Hanna