Was ist der Unterschied zwischen Reha-Sport und Funktionstraining?
Ich habe ewig lange schon Arthrose, so ziemlich an jedem großen Gelenk. Angefangen mit der gesamten Wegnahme meines Innenmeniskus. Da war ich noch nicht 30. Mit 49 dann mein erstes künstl. Kniegelenk, das zweite Knie folgte recht schnell. Bei beiden Knien war nicht nur der Knorpel weg, sondern auch die Knochenstruktur sehr beschädigt. Mittlerweile musste ich das erste Gelenk ersetzen, wg. Polyethylenabrieb. Diese Revision war der Horror und ist es bis heute noch. Zusätzlich haben ich Arthosen am Mittelfuß, Oberem Sprunggelenk, Daumensattelgelenk, Großzehengrundgelenk, Schultereckgelenk, Sternoclaviculargelenk. Dazu kommt leichte Skoliose, deg. WS-Syndrom bei Osteochondrose L2-S1, Spinalkanalstenose.
Eigentlich reichte es mir. Vor ca. 3 Jahren kam dann die chronische Polyarthritis dazu an Händen und Füßen. Es ist mittlerweile so, dass ich sehr oft etwas fallen lasse und auch schonmal umknicke (Sprunggelenk).
Neben einigen anderen Kleinigkeiten habe ich auch noch ein nichtallergisches Asthma.
Es ist alles nicht gerade leicht. Und ich gehöre zu den Menschen, die den anderen nach Möglichkeit nicht zur Last fallen möchten bzw. möchte ich auch nicht, dass man mir diese Sachen unbedingt ansieht. Also möchte ich auch an mir arbeiten.
Ich habe immer Sport gemacht, teilweise wohl auch den falschen Sport.
Irgendwann habe ich dann mit Rehasport angefangen. Daraufhin wurden sämtliche Arthroseschmerzen immer schlimmer. Von meinem Chirurgen bzw. Orthopäden aus sollte ich damit aufhören. Jetzt hat mir mein Rheumaarzt Funktionstraining verschrieben. Meine erste Stunde habe ich hinter mir. Ich sehe keinen Unterschied zum Rehasport.
Ist das normal? Das Funktionstraining mach ich mit der Rheuma-Liga.
Irgendwie habe ich das von der Rheumaklinik her anders in Erinnerung.
LG Christa
Ich habe ewig lange schon Arthrose, so ziemlich an jedem großen Gelenk. Angefangen mit der gesamten Wegnahme meines Innenmeniskus. Da war ich noch nicht 30. Mit 49 dann mein erstes künstl. Kniegelenk, das zweite Knie folgte recht schnell. Bei beiden Knien war nicht nur der Knorpel weg, sondern auch die Knochenstruktur sehr beschädigt. Mittlerweile musste ich das erste Gelenk ersetzen, wg. Polyethylenabrieb. Diese Revision war der Horror und ist es bis heute noch. Zusätzlich haben ich Arthosen am Mittelfuß, Oberem Sprunggelenk, Daumensattelgelenk, Großzehengrundgelenk, Schultereckgelenk, Sternoclaviculargelenk. Dazu kommt leichte Skoliose, deg. WS-Syndrom bei Osteochondrose L2-S1, Spinalkanalstenose.
Eigentlich reichte es mir. Vor ca. 3 Jahren kam dann die chronische Polyarthritis dazu an Händen und Füßen. Es ist mittlerweile so, dass ich sehr oft etwas fallen lasse und auch schonmal umknicke (Sprunggelenk).
Neben einigen anderen Kleinigkeiten habe ich auch noch ein nichtallergisches Asthma.
Es ist alles nicht gerade leicht. Und ich gehöre zu den Menschen, die den anderen nach Möglichkeit nicht zur Last fallen möchten bzw. möchte ich auch nicht, dass man mir diese Sachen unbedingt ansieht. Also möchte ich auch an mir arbeiten.
Ich habe immer Sport gemacht, teilweise wohl auch den falschen Sport.
Irgendwann habe ich dann mit Rehasport angefangen. Daraufhin wurden sämtliche Arthroseschmerzen immer schlimmer. Von meinem Chirurgen bzw. Orthopäden aus sollte ich damit aufhören. Jetzt hat mir mein Rheumaarzt Funktionstraining verschrieben. Meine erste Stunde habe ich hinter mir. Ich sehe keinen Unterschied zum Rehasport.
Ist das normal? Das Funktionstraining mach ich mit der Rheuma-Liga.
Irgendwie habe ich das von der Rheumaklinik her anders in Erinnerung.
LG Christa
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