Hallo ihr lieben,
auch bin neu hier und stöbere seit einer Woche hier ständig herum.
Im Gegensatz zu vielen anderen Leidensgenossen hier hatte ich wohl Glück,ich hatte meine Diagnose innerhalb von einem halben Jahr.
Ich war fast dankbar,als ich die Diagnose cP bekam,denn nun wusste ich
wenigstens das ich kein Simulant und auch nicht verrückt bin.
Allso nicht lockerlassen und weiterkämpfen(viel Glück,Kraft und Geduld wünsche ich).
Auch ich habe jetzt gerade wieder mal festgestellt,das man sich nicht unterkriegen lassen darf.
Ich habe gerade ganz deutlich die Gesundheitsreform und ihre Folgen zu
spüren bekommen.
Nach den letzten 3 OPs haben mir meine Rheumaorthopäden nahe gelegt,
ich solle mich dringends auf eine neue Basis einstellen lassen,da mein Rheuma sehr agressiv ist und man bei der Zerstörung meiner Gelenke zuschauen kann.
Allso hat mir mein Hausarzt eine Einweisung für das Rheumakrankenhaus in Bad Kreuznach ausgestellt(wie die ganzen Jahre vorher),dort sind meine
behandelnden Rheumatologen.
Aber siehe da,es hat sich etwas geändert.Die Klinik muß sich erst eine Kostenübernahme bei meiner Kasse (Barmer)einholen und siehe da,die Gutachterin des MDK lehnte ab.Begründung,Behandlung sei auch ambulant möglich.Selbst mein Sachbearbeiter wahr total erbost und ließ sich von mir alle Unterlagen,nebst Rentenbescheid und Aufforderrung meiner Kasse vor
10 Jahren ,ich dürfe die Rente nicht ablehnen,bringen .
Er gestaltete für mich einen Wiederspruch,kopierte alle Unterlagen und leitete
sie zum MDK weiter.
Nach weiteren 2 Wochen die nächste Ablehnung-pünktlich zu Ostern.
Ich fiel in ein riesiges Loch,ich habe keinen Rheumatologen wohnortnah-wie es so schön heißt.
Nun habe ich recherchiert und eine Klinik in Schlangenbad gefunden,ihr reicht die Einweisung meines Hausarztes.
Am 8.5. ist mein Aufnahmetermin.Hoffentlich komme ich mit den Ärzten und
dem Umfeld zurecht.Schade finde ich das ich nun nur,dass ich durch so eine Bürokratie gezwungen bin ,die Klinik zu wechseln,ich war dort seit 10 Jahren.
Aber dies zeigt mir,dass man nicht alles so einfach hinnehmen darf und sich wehren muß.
Ich wünsche euch auch allen die Kraft ,immer weiter zu machen und laßt
euch nicht unterkriegen wenn ihr mal in so einer Situation seit.
Bis dahin
liebe Grüße und wenig Schmerzen
auch bin neu hier und stöbere seit einer Woche hier ständig herum.
Im Gegensatz zu vielen anderen Leidensgenossen hier hatte ich wohl Glück,ich hatte meine Diagnose innerhalb von einem halben Jahr.
Ich war fast dankbar,als ich die Diagnose cP bekam,denn nun wusste ich
wenigstens das ich kein Simulant und auch nicht verrückt bin.
Allso nicht lockerlassen und weiterkämpfen(viel Glück,Kraft und Geduld wünsche ich).
Auch ich habe jetzt gerade wieder mal festgestellt,das man sich nicht unterkriegen lassen darf.
Ich habe gerade ganz deutlich die Gesundheitsreform und ihre Folgen zu
spüren bekommen.
Nach den letzten 3 OPs haben mir meine Rheumaorthopäden nahe gelegt,
ich solle mich dringends auf eine neue Basis einstellen lassen,da mein Rheuma sehr agressiv ist und man bei der Zerstörung meiner Gelenke zuschauen kann.
Allso hat mir mein Hausarzt eine Einweisung für das Rheumakrankenhaus in Bad Kreuznach ausgestellt(wie die ganzen Jahre vorher),dort sind meine
behandelnden Rheumatologen.
Aber siehe da,es hat sich etwas geändert.Die Klinik muß sich erst eine Kostenübernahme bei meiner Kasse (Barmer)einholen und siehe da,die Gutachterin des MDK lehnte ab.Begründung,Behandlung sei auch ambulant möglich.Selbst mein Sachbearbeiter wahr total erbost und ließ sich von mir alle Unterlagen,nebst Rentenbescheid und Aufforderrung meiner Kasse vor
10 Jahren ,ich dürfe die Rente nicht ablehnen,bringen .
Er gestaltete für mich einen Wiederspruch,kopierte alle Unterlagen und leitete
sie zum MDK weiter.
Nach weiteren 2 Wochen die nächste Ablehnung-pünktlich zu Ostern.
Ich fiel in ein riesiges Loch,ich habe keinen Rheumatologen wohnortnah-wie es so schön heißt.
Nun habe ich recherchiert und eine Klinik in Schlangenbad gefunden,ihr reicht die Einweisung meines Hausarztes.
Am 8.5. ist mein Aufnahmetermin.Hoffentlich komme ich mit den Ärzten und
dem Umfeld zurecht.Schade finde ich das ich nun nur,dass ich durch so eine Bürokratie gezwungen bin ,die Klinik zu wechseln,ich war dort seit 10 Jahren.
Aber dies zeigt mir,dass man nicht alles so einfach hinnehmen darf und sich wehren muß.
Ich wünsche euch auch allen die Kraft ,immer weiter zu machen und laßt
euch nicht unterkriegen wenn ihr mal in so einer Situation seit.
Bis dahin
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