Hallo und ein frohes neues Jahr allen,
mein Krankengeschichte habe ich bereits unter neuling gepstet.
Hier nochmal kurz:
Fehlstellungen der Kniescheibe, da durch eine Arthrose hinter der Kneischeibe (1996 und 1998 jeweils 2 Operationen mit Synovektomien wegen Entzündungen die keiner vorher festgestellt hat. Die Knie waren weder dick noch geschwollen)
Hüftdysplasie
der linke Oberarmknochen ist nach einem möglichen Bruch verdreht, Knochenvorbau welcher oft zu einer Kapselentzündung führt
chronische Borreliose, die aber trotz eindeutiger Serologie von vielen Ärzten nicht anerkannt wird.
chronische Magenschleimhautentzündung
Ich war bisher bei 2 internistischen Rheumatologen und wurde eher enttäuscht.
Im Bericht der Ärztin stand das ich mich in 3-4 Monaten wieder vorstellen sollte. Das wäre eigentlich jetzt. Da dort aber irgendwas mit der Serologie falsch gelaufen ist weiß ich nicht ob ich überhaupt noch mal dort hingehen sollte. Mein Hausarzt meint das hätte wenig sinn. Der eine Rheumatologe hatte nur Borreliose gelesen und mir ohne Untersuchung einen Psychostempel verpasst weil er wohl etwas gegen den Arzt hat in dem in deswegen in Behandlung bin. Die Rheumatologin ht mich schon ernst genommen hat sich aber auch nur mit der Borreliose beschäftigt und nicht die Untersuchungen gemacht die sie machen sollte. Autoimmundefekte aus zuschliessen.
Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Immer wieder habe ich Gelenk- u. Muskelschmerzen, die zwar durch Antibiotika zurück gehen aber nach max. 3-4 Monaten zurück kommen. Ich kann doch nicht immer dann wieder Atibiotika nehmen, die mir auch nur in Kombination mit Quensyl helfen.
Da muss doch noch etwas anderes hinterstecken. Aber wie kann ich das den Ärzten begreiflich machen wenn die sich immer nur auf ein Teil stürzen. Wenn ich sage das die Knie nicht geschwollen oder dick waren glauben die mir das auch nicht.
Bin am überlegen ob ich es überhaupt nochmal wagen soll einen Rheumatologen auf zu suchen.
Gruß
Simone
mein Krankengeschichte habe ich bereits unter neuling gepstet.
Hier nochmal kurz:
Fehlstellungen der Kniescheibe, da durch eine Arthrose hinter der Kneischeibe (1996 und 1998 jeweils 2 Operationen mit Synovektomien wegen Entzündungen die keiner vorher festgestellt hat. Die Knie waren weder dick noch geschwollen)
Hüftdysplasie
der linke Oberarmknochen ist nach einem möglichen Bruch verdreht, Knochenvorbau welcher oft zu einer Kapselentzündung führt
chronische Borreliose, die aber trotz eindeutiger Serologie von vielen Ärzten nicht anerkannt wird.
chronische Magenschleimhautentzündung
Ich war bisher bei 2 internistischen Rheumatologen und wurde eher enttäuscht.
Im Bericht der Ärztin stand das ich mich in 3-4 Monaten wieder vorstellen sollte. Das wäre eigentlich jetzt. Da dort aber irgendwas mit der Serologie falsch gelaufen ist weiß ich nicht ob ich überhaupt noch mal dort hingehen sollte. Mein Hausarzt meint das hätte wenig sinn. Der eine Rheumatologe hatte nur Borreliose gelesen und mir ohne Untersuchung einen Psychostempel verpasst weil er wohl etwas gegen den Arzt hat in dem in deswegen in Behandlung bin. Die Rheumatologin ht mich schon ernst genommen hat sich aber auch nur mit der Borreliose beschäftigt und nicht die Untersuchungen gemacht die sie machen sollte. Autoimmundefekte aus zuschliessen.
Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Immer wieder habe ich Gelenk- u. Muskelschmerzen, die zwar durch Antibiotika zurück gehen aber nach max. 3-4 Monaten zurück kommen. Ich kann doch nicht immer dann wieder Atibiotika nehmen, die mir auch nur in Kombination mit Quensyl helfen.
Da muss doch noch etwas anderes hinterstecken. Aber wie kann ich das den Ärzten begreiflich machen wenn die sich immer nur auf ein Teil stürzen. Wenn ich sage das die Knie nicht geschwollen oder dick waren glauben die mir das auch nicht.
Bin am überlegen ob ich es überhaupt nochmal wagen soll einen Rheumatologen auf zu suchen.
Gruß
Simone