Hallo, ich bin neu.
Befinde mich mitten im Rentenverfahre(abgelehnt, Widerspruch eingelegt. Habe gesicherte Diagnosen:
Apoplex mit Gesichtsfeldausfall, Migeräne, Depressionen, BWS- und HWS-Schäden, PSA mit Wirbelsäulenbeteiligung. Bekomme Remicade-Infusion alle 4 Wochen. Zur zeit keine auffälligen Blutwerte, keine Endzündungen an Knochen, Sehnen und Bänder und trotzdem Beschwerden, wie zB. Ruheschmerz in den Beinen hpts. ab morgens 4 Uhr, beim Gehen nach ca. 1/2 Std. Schmerzen in der re. Leiste und im Sakralbereich und in den Füßen, besonders in den Fersen und Fußsohlen. Bei längerem Sitzen (3/4 Std. Schmerzen BWS, Sternum und HWS übergehend in starken Kopfschmerzen. Stehen länger als 1/2 Std. Schmerzen in LWS.BWS und HWS. Finger an beiden Händen morgens und auch oft tagsüber stark geschwollen. Schmerzen in der linken Kniebeugen stängig. Dazu oft sehr müde schlap,grippig, wobei es Tage gibt, wo ich nur schlafe, aber wirklich schlafe. Nach jeglicher körperlichen Betätigung brauche ich immer Ruhepausen. Lt. Aussagen der Gutachter und der Rehaklinik , wo ich vor 3 Wochen war, darf ich all diese Beschwerden nicht haben, wäre alles psychosomatisch,wenn nicht sorgar läge ein Fibromyalgie vor (kein einziger Befund bei Druckpunktemessung).
Rehagutachter befindet mich in der meiner Tätigkeit als Altenpflegerin für unter 3 Std. arbeitsfähig , auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt für vollschichtig mit einigen Einschränkungen. Bin vor 1958 geb.
Anzumerken wäre noch, daß ich wegen Gesichsfeldausfall vor ca. 11 Jahren auf Altenpflege umgeschult wurde, da ich in meinem Beruf als Bürkraft (keine Bildschirmarbeit da sehr anstregend usw, Lesen und Konzentration ebenfalls eingeschränkt) nicht mehr ausüben konnte.
Ich schreibe etwas konfus, aber so ist zur Zeit mein AZ, bin sehr verwirrt, unsicher, traurig und wütend zugleich. Ich bilde mir meine Beschwerden doch nicht ein. Würde gerne arbeiten, bin dazu aber nicht in der Lage.
Was soll ich tun, ich weiß mir bald keine Rat mehr.
Liebe Grüße Nelia
Befinde mich mitten im Rentenverfahre(abgelehnt, Widerspruch eingelegt. Habe gesicherte Diagnosen:
Apoplex mit Gesichtsfeldausfall, Migeräne, Depressionen, BWS- und HWS-Schäden, PSA mit Wirbelsäulenbeteiligung. Bekomme Remicade-Infusion alle 4 Wochen. Zur zeit keine auffälligen Blutwerte, keine Endzündungen an Knochen, Sehnen und Bänder und trotzdem Beschwerden, wie zB. Ruheschmerz in den Beinen hpts. ab morgens 4 Uhr, beim Gehen nach ca. 1/2 Std. Schmerzen in der re. Leiste und im Sakralbereich und in den Füßen, besonders in den Fersen und Fußsohlen. Bei längerem Sitzen (3/4 Std. Schmerzen BWS, Sternum und HWS übergehend in starken Kopfschmerzen. Stehen länger als 1/2 Std. Schmerzen in LWS.BWS und HWS. Finger an beiden Händen morgens und auch oft tagsüber stark geschwollen. Schmerzen in der linken Kniebeugen stängig. Dazu oft sehr müde schlap,grippig, wobei es Tage gibt, wo ich nur schlafe, aber wirklich schlafe. Nach jeglicher körperlichen Betätigung brauche ich immer Ruhepausen. Lt. Aussagen der Gutachter und der Rehaklinik , wo ich vor 3 Wochen war, darf ich all diese Beschwerden nicht haben, wäre alles psychosomatisch,wenn nicht sorgar läge ein Fibromyalgie vor (kein einziger Befund bei Druckpunktemessung).
Rehagutachter befindet mich in der meiner Tätigkeit als Altenpflegerin für unter 3 Std. arbeitsfähig , auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt für vollschichtig mit einigen Einschränkungen. Bin vor 1958 geb.
Anzumerken wäre noch, daß ich wegen Gesichsfeldausfall vor ca. 11 Jahren auf Altenpflege umgeschult wurde, da ich in meinem Beruf als Bürkraft (keine Bildschirmarbeit da sehr anstregend usw, Lesen und Konzentration ebenfalls eingeschränkt) nicht mehr ausüben konnte.
Ich schreibe etwas konfus, aber so ist zur Zeit mein AZ, bin sehr verwirrt, unsicher, traurig und wütend zugleich. Ich bilde mir meine Beschwerden doch nicht ein. Würde gerne arbeiten, bin dazu aber nicht in der Lage.
Was soll ich tun, ich weiß mir bald keine Rat mehr.
Liebe Grüße Nelia

Ist ein echt schwieriges Thema! 