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Bekanntes Mitglied
Hallo,
letzte Woche wurde mir mitgeteilt, dass eine Versteifung (Spondylodese) wegen Cranio-Cervikaler Instabilität von C0 bis Th2 erforderlich ist.
Der Dens wurde in Weichteilgewebe (Pannus) umgewandelt und sieht im MRT wie ein Blumenkohl aus. Der vordere Atlasbogen droht zu brechen und die Bänder sind nicht mehr abgrenzbar. Mein Genick ist Matsch, die Entzündung geht runter bis C7, deshalb muss bis Th2 versteift werden.
Das Pannusgewebe muss komplett raus und zwar von vorne, durch den Mund, mit Tracheotomie und anschließendem, künstlichem Koma.
Basistherapien habe ich nicht vertragen und geholfen haben sie auch nicht. Benepali/Enbrel und Cimzia haben die Bauchspeicheldrüse so gestresst, dass sie geschrumpft ist. Mein BMI ist nur noch 18, es blieb über Monate kaum noch was drin. Also wurde alles abgesetzt und ich nehme nur ein wenig Cortison.
Im Februar war ich einem Rheumazentrum, das die HWS-Beschwerden als psychosomatisch (!) einordnete und mir Psychotherapie empfahl. Im Röntgen war der Dens schon nicht mehr abgrenzbar, was auf technische Probleme geschoben wurde. Das MRT wurde trotzdem ohne KM ausgeführt. Diese Klinik hat den Befund übersehen und es ist ein Wunder, dass ich noch lebe.
Mit dieser Situation bin ich völlig überfordert und für jeden hilfreichen Gedanken dankbar. Insbesondere gute Operateure sind mir wichtig, das wird eine extreme OP. Derzeit ist Eppendorf (UKE) mit interdisziplinärem Team angedacht.
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letzte Woche wurde mir mitgeteilt, dass eine Versteifung (Spondylodese) wegen Cranio-Cervikaler Instabilität von C0 bis Th2 erforderlich ist.
Der Dens wurde in Weichteilgewebe (Pannus) umgewandelt und sieht im MRT wie ein Blumenkohl aus. Der vordere Atlasbogen droht zu brechen und die Bänder sind nicht mehr abgrenzbar. Mein Genick ist Matsch, die Entzündung geht runter bis C7, deshalb muss bis Th2 versteift werden.
Das Pannusgewebe muss komplett raus und zwar von vorne, durch den Mund, mit Tracheotomie und anschließendem, künstlichem Koma.
Basistherapien habe ich nicht vertragen und geholfen haben sie auch nicht. Benepali/Enbrel und Cimzia haben die Bauchspeicheldrüse so gestresst, dass sie geschrumpft ist. Mein BMI ist nur noch 18, es blieb über Monate kaum noch was drin. Also wurde alles abgesetzt und ich nehme nur ein wenig Cortison.
Im Februar war ich einem Rheumazentrum, das die HWS-Beschwerden als psychosomatisch (!) einordnete und mir Psychotherapie empfahl. Im Röntgen war der Dens schon nicht mehr abgrenzbar, was auf technische Probleme geschoben wurde. Das MRT wurde trotzdem ohne KM ausgeführt. Diese Klinik hat den Befund übersehen und es ist ein Wunder, dass ich noch lebe.
Mit dieser Situation bin ich völlig überfordert und für jeden hilfreichen Gedanken dankbar. Insbesondere gute Operateure sind mir wichtig, das wird eine extreme OP. Derzeit ist Eppendorf (UKE) mit interdisziplinärem Team angedacht.
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