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devlin schrieb:gar nichts müssen wir.
wir machen schon eine menge, um unsere krankheit zu bewältigen,
da brauchts nicht auch noch klugscheisserei.
ich esse vegetarisch, trinke keinen alkohol, mache sport und trotzdem hab ich
gelegentlich schmerzen.
.. und schon gar nicht brauche ich irgendwelchen rat von ärztlich
anerkannten scharlataneneiweisspeicherkrankheiten, so´n quatsch...![]()
devlin, diesmal leicht angesäuert ...
Damit ist aber ebenfalls klar, dass eine solche Diät auf den eigentlichen Verlauf der Erkrankung und die entzündlich bedingte Gelenkzerstörung keinen Einfluß haben kann, da diese Prozesse über andere Mechanismen ablaufen und gesteuert werden, z.B. die Zytokine (Botenstoffe) wie TNF-alpha oder Interleukin-1, T-Zellen, Makrophagen und synoviale Fibroblasten, also völlig andere „Key-Player“ und Mediatoren der Gelenk- und Knochendestruktion bei der rheumatoiden Arthritis, auf die die Arachidonsäure, Prostaglandine und verwandte Entzündungsmediatoren keinen Einfluss haben.
Dies belegen übereinstimmend auch alle übrigen Studien zur Frage der Bedeutung einer Diät bei der rheumatoiden Arhritis, dass nämlich eine wirkliche Krankheitsmodifikation im Sinne einer langfristigen Beeinflussung des weiteren Krankheitsverlaufs der Arthritis durch eine Diät alleine nicht erreicht werden kann. Oder, anders ausgedrückt: Eine wie auch immer geartete „Rheuma-Diät“ kann eine wirksame langwirksame antirheumatische Therapie („Basistherapie“) nicht ersetzen. Ihr Stellenwert liegt im unterstützenden Bereich und bei der Möglichkeit, vielleicht die eine oder andere Tablette Diclofenac oder vergleichbare Substanzen einzusparen. Priv. Doz. Dr. med. H.E. Langer
Suppenhuhn schrieb:hallo wasiseven,
Du hast es sicherlich mit Deinem Posting nur gut gemeint, aber mittlerweile sind unsere Nervenstränge durch Menschen die uns etwas aufschwetzen wollen arg strapaziert. Deshalb kamen auch so empfindliche Reaktionen hier auf. Die Rheumatoide Arthritis und all die anderen rheumat. Erkrankungen sind agressive Erkrankungen die leider auch nur mit aggr. Medis im Zaume gehalten werden können. Irgendwelche Pillen helfen dagegen garnicht, leeren nur unsere sowieso schmalen Geldbörsen.
Eine gezielte diätische Ernährung bringt auch nicht den gewünschten Effekt. Sicherlich kommt es ab und an vor, dass Rheumatiker auf einmal geheilt sind, aber das ist sehr sehr selten so.
Es ist absolut klasse, dass Du Deiner Frau helfen willst und Dir deshalb Infos aus dem Netz holst. Mach weiter so. Deine Frau kann sich glücklich schätzen, einen so tollen Mann zu haben. Ich wünsche ihr eine schmerzfreie weitere Zeit.
LG
Suppenhuhn
Marie2 schrieb:hallo, liebe ibe,
na siehst du! durchhalten zahlt sich aus!
es ist klasse, dass du nun doch dein medikament bekommst!
und ich drück die daumen, dass es dir in zukunft
nur noch gut geht!
alles gute marie
Mein Vater wurde durch die o. g. Selbsthilfegruppe durch deren
Ernährungsplan von seiner Arthrose geheilt.
Suppenhuhn schrieb:@ devlin: also ich finde Dein Geschriebenes sehr unfein. Schon der Ausdruck "der Typ" (gemeint ist wohl wasiseven??) zeugt von einer gewissen Agressivität in Dir. Ich glaube wasiseven hat es einfach nur gut gemeint und ich finde es unschön, äußerst unschön neuere Rolers so anzugreifen.
Suppenhuhn
... das ganze erinnert mich fatal an irgendwelche sektenähnliche strukturen, wenn ich sowas schon höre....