Hallo,
ich habe es endlich in die Wege geleitet! Ich habe am 05.06.2008 meinen OP-Termin und werde ein neues Hüftgelenk bekommen! Jetzt geht die Ärzterennerei erst recht los. Am 05.05. fängt die Eigenblutspende an, bzw. dann ist erst die Voruntersuchung und an drei weiteren Terminen darf ich dann mein "Eigenblut" abgeben. Gott sei Dank habe ich einen verständnisvollen Arbeitgeber, der mir für diese Zeit keine Steine in den Weg legt. Naja, es geht aber auch schon viel Urlaub dafür drauf!
Vor der OP selbst habe ich keine Angst. Angst habe ich nur vor der langen Zeit im Krankenhaus und in der Reha. Ich hasse Krankenhäuser!!! Naja, wenigstens war der Arzt in Bad Oeynhausen sympathisch. Kann ich eigentlich einen Wunsch äußern, wo ich in die Reha hin möchte? Mein Rheuma-Doc hat gesagt, dass ich betonen soll, dass in meinem Wunschrehazentrum eine rheumatologische Versorgung für mich gewährleistet wäre und dieses notwendig ist. Hilft so etwas, oder entscheidet das Krankenhaus so etwas automatisch ohne Wünsche zu berücksichtigen?
Mein Freund nimmt es eigentlich mittlerweile auch nicht mehr so schwer, auch seit dem ich immer öfter das Gespräch auf dieses Thema lenke. Er witzelt schon immer, dass ich mir ja keinen "Kurschatten" anlachen soll. Naja, wird sowieso schwer einen zu finden. Ich bin 28 und bis jetzt habe ich da nur "Omis" und "Opis" rumlaufen sehen. Aber ich will sowieso so schnell wie möglich wieder Zuhause sein. Ich glaube, mein Freund kann sich das auch noch gar nicht so vorstellen, wie das wird. Naja, ich aber auch nicht. Habe so etwas noch nie durchgemacht!
Ich hoffe, dass ich wieder schnell auf den Beinen bin. Wie lange dauert so etwas eigentlich? Kann man nach der Reha auch wieder ohne Krücken laufen? Ist man danach wieder fit zum arbeiten, oder wird man auch für Zuhause krank geschrieben? Vielleicht hat einer von Euch ja ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich würde mich über Antworten sehr freuen.
LG Nathie
ich habe es endlich in die Wege geleitet! Ich habe am 05.06.2008 meinen OP-Termin und werde ein neues Hüftgelenk bekommen! Jetzt geht die Ärzterennerei erst recht los. Am 05.05. fängt die Eigenblutspende an, bzw. dann ist erst die Voruntersuchung und an drei weiteren Terminen darf ich dann mein "Eigenblut" abgeben. Gott sei Dank habe ich einen verständnisvollen Arbeitgeber, der mir für diese Zeit keine Steine in den Weg legt. Naja, es geht aber auch schon viel Urlaub dafür drauf!
Vor der OP selbst habe ich keine Angst. Angst habe ich nur vor der langen Zeit im Krankenhaus und in der Reha. Ich hasse Krankenhäuser!!! Naja, wenigstens war der Arzt in Bad Oeynhausen sympathisch. Kann ich eigentlich einen Wunsch äußern, wo ich in die Reha hin möchte? Mein Rheuma-Doc hat gesagt, dass ich betonen soll, dass in meinem Wunschrehazentrum eine rheumatologische Versorgung für mich gewährleistet wäre und dieses notwendig ist. Hilft so etwas, oder entscheidet das Krankenhaus so etwas automatisch ohne Wünsche zu berücksichtigen?
Mein Freund nimmt es eigentlich mittlerweile auch nicht mehr so schwer, auch seit dem ich immer öfter das Gespräch auf dieses Thema lenke. Er witzelt schon immer, dass ich mir ja keinen "Kurschatten" anlachen soll. Naja, wird sowieso schwer einen zu finden. Ich bin 28 und bis jetzt habe ich da nur "Omis" und "Opis" rumlaufen sehen. Aber ich will sowieso so schnell wie möglich wieder Zuhause sein. Ich glaube, mein Freund kann sich das auch noch gar nicht so vorstellen, wie das wird. Naja, ich aber auch nicht. Habe so etwas noch nie durchgemacht!
Ich hoffe, dass ich wieder schnell auf den Beinen bin. Wie lange dauert so etwas eigentlich? Kann man nach der Reha auch wieder ohne Krücken laufen? Ist man danach wieder fit zum arbeiten, oder wird man auch für Zuhause krank geschrieben? Vielleicht hat einer von Euch ja ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich würde mich über Antworten sehr freuen.
LG Nathie
, die Tage danach - klar - auch, aber man ist wieder klar im Kopf. Danach wird man relativ schnell auf die Beine gestellt zwecks den Kreislauf in Schwung bringen und darf mit einem schicken Rollwägelchen aufs Toilettsche. Etwas umständlich in der ersten Zeit, weil die Hüfte erstmal gestreckt bleiben soll. Etwas unangenehm war das zum Schlafen auf dem Rücken liegen. Die Krankengymnastik geht auch gleich los. Meine OP war in meinem Abi-Jahr, 14 Tage oder so nach der OP durfte ich ausflugshalber zum Abiball heim und dann war Reha. Ich glaube nach 3 Monaten war ich nach 4 Jahren krückenfrei. Das Beste - abgesehen dieser Wende in meinem Leben - endlich wieder normal gehen zu können - ich hatte die ganze Zeit über keine Schmerzen. Außer das Fäden ziehen, das hat etwas geziept