Hallo,
so langsam bin ich mit meinem Latein am Ende. Vielleicht hat einer von Euch ähnliche Beschwerden und kann mir weiterhelfen, herauszufinden, woran ich leide.
Ende letzten Jahres konnte ich von einer Sekunde auf die andere auf dem beiden Ohren schlechter hören und fühlte mich zudem überaus schlapp. Der HNO diagnostizierte Hörsturz und verabreichte mir Infusionen mit einem blutverdünnendem Medikament. Da sich nichts tat, bekam ich zusätzlich Kortison und einige tage später war das Hörvermögen besser. Drei Wochen später, das gleiche Spiel. Weitere drei Wochen ebenfalls. Immer nach dem Absetzen des Kortisons wurde das Hören schlechter. Da ich gleichzeitig starke Muskel- und Skelettschmerzen, sowie Sehstörungen hatte und zudem unter starken schmerzen im Kiefergelenk leide,überwies mich der HNO zum Rheumatolgen zur Abklärung. Dieser stellte einen leicht erhöhten Rheumafaktor fest und eine Erniedrigung des C3-Komplements. Alle anderen Blutwerte waren ok, alle Antikörper negativ. Wobei ich sagen muß, das die Blutuntersuchung leider unter einer hochdosierten Kortisongabe stattfand. Aufgrund der Werte sollte ich mich dann einer längerdauernden Kortisontherapie unterziehen - begonnen wurde mit 100mg und dann gings weiter mit relativ hohen Dosen. da die Entzündungswerte unauffällig waren, durfte ich nun auf 5mg heruntergehen. Was hab ich mich gefreut, da ich starke nebenwirkungen hatte. Doch leider, als ich zehn tage lang bei 5mg angekommen war, ging alles wieder von vorne los. Der HNO ist mit seinem latein am Ende, von einer Hörminderung im rahmen einer rheumatischen Erkrankung habe er noch nie etwas gehört. Jetzt wollte ich mal fragen, ob hier jemand ähnliche Probleme hat ....
Vielen Dank!
so langsam bin ich mit meinem Latein am Ende. Vielleicht hat einer von Euch ähnliche Beschwerden und kann mir weiterhelfen, herauszufinden, woran ich leide.
Ende letzten Jahres konnte ich von einer Sekunde auf die andere auf dem beiden Ohren schlechter hören und fühlte mich zudem überaus schlapp. Der HNO diagnostizierte Hörsturz und verabreichte mir Infusionen mit einem blutverdünnendem Medikament. Da sich nichts tat, bekam ich zusätzlich Kortison und einige tage später war das Hörvermögen besser. Drei Wochen später, das gleiche Spiel. Weitere drei Wochen ebenfalls. Immer nach dem Absetzen des Kortisons wurde das Hören schlechter. Da ich gleichzeitig starke Muskel- und Skelettschmerzen, sowie Sehstörungen hatte und zudem unter starken schmerzen im Kiefergelenk leide,überwies mich der HNO zum Rheumatolgen zur Abklärung. Dieser stellte einen leicht erhöhten Rheumafaktor fest und eine Erniedrigung des C3-Komplements. Alle anderen Blutwerte waren ok, alle Antikörper negativ. Wobei ich sagen muß, das die Blutuntersuchung leider unter einer hochdosierten Kortisongabe stattfand. Aufgrund der Werte sollte ich mich dann einer längerdauernden Kortisontherapie unterziehen - begonnen wurde mit 100mg und dann gings weiter mit relativ hohen Dosen. da die Entzündungswerte unauffällig waren, durfte ich nun auf 5mg heruntergehen. Was hab ich mich gefreut, da ich starke nebenwirkungen hatte. Doch leider, als ich zehn tage lang bei 5mg angekommen war, ging alles wieder von vorne los. Der HNO ist mit seinem latein am Ende, von einer Hörminderung im rahmen einer rheumatischen Erkrankung habe er noch nie etwas gehört. Jetzt wollte ich mal fragen, ob hier jemand ähnliche Probleme hat ....
Vielen Dank!
. Die Ergebnisse könne man nun leider nur eingeschränkt interpretieren
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