Hallo.
Ich habe vor wenigen Wochen die Diagnose Morbus Bechterew von meinen behandelnden Ärzten bekommen.
Im Verlauf verschiedener Gespräche mit den Ärzten erwähnte ich, dass ich verschiedene Symptome bereits 5 Jahre zuvor hatte, und zwar bei meiner Dienstzeit bei der Bundeswehr. Meine Hausärztin deutete daraufhin an, dass man damals schon auf die Idee hätte kommen können, einen Test auf HLA-B27 zu veranlassen.
Das beschäftigt mich, gerade weil meine Leiden damals konsequent von allen Truppenärzten als Simulieren abgetan wurden (man meinte, ich würde mich nur vor der Grundausbildung drücken wollen).
Nun meine konkrete Frage dazu: Gibt es genaue Richtlinien/Symptome bei denen ein Arzt einen Verdacht auf Morbus Bechterew bekommen sollte? Oder andersrum gefragt: Hätten meine Leiden damals (Fersensporn rechts, wenige Wochen später auch links, akute, andauernde LWS-Schmerzen, Ischiasbeschwerden) bereits dazu führen müssen, dass man genauer hinsieht?
Ich frage hier deshalb, weil meine Hausärztin zzt. sehr bemüht ist, mich nach besten Kräften zu behandeln und deswegen wohl nicht ganz unvoreingenommen ist bei dieser BW-Geschichte.
Vielen Dank im Voraus,
Rob-Ben
Ich habe vor wenigen Wochen die Diagnose Morbus Bechterew von meinen behandelnden Ärzten bekommen.
Im Verlauf verschiedener Gespräche mit den Ärzten erwähnte ich, dass ich verschiedene Symptome bereits 5 Jahre zuvor hatte, und zwar bei meiner Dienstzeit bei der Bundeswehr. Meine Hausärztin deutete daraufhin an, dass man damals schon auf die Idee hätte kommen können, einen Test auf HLA-B27 zu veranlassen.
Das beschäftigt mich, gerade weil meine Leiden damals konsequent von allen Truppenärzten als Simulieren abgetan wurden (man meinte, ich würde mich nur vor der Grundausbildung drücken wollen).
Nun meine konkrete Frage dazu: Gibt es genaue Richtlinien/Symptome bei denen ein Arzt einen Verdacht auf Morbus Bechterew bekommen sollte? Oder andersrum gefragt: Hätten meine Leiden damals (Fersensporn rechts, wenige Wochen später auch links, akute, andauernde LWS-Schmerzen, Ischiasbeschwerden) bereits dazu führen müssen, dass man genauer hinsieht?
Ich frage hier deshalb, weil meine Hausärztin zzt. sehr bemüht ist, mich nach besten Kräften zu behandeln und deswegen wohl nicht ganz unvoreingenommen ist bei dieser BW-Geschichte.
Vielen Dank im Voraus,
Rob-Ben