Hallo Rheumadings,
was mir eben noch eingefallen ist:
Es gibt Patienten, die auf Cortison nicht reagieren, d. h. dann cortison-resitent. Schau mal hier
http://immunendokrinologie.de/html/cortison-resistenz.html
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[FONT=Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif][SIZE=-1]Entzündlich-rheumatische Erkrankungen sprechen unterschiedlich gut auf Glukocorticoide an. Bei der Polymyalgia rheumatica ist der Cortisoneffekt so regelhaft und ausgeprägt, dass das gute Ansprechen auf Cortison einem Diagnosekriterium entspricht. Vielen Patienten gelingt es aber erst nach Jahren, das Cortison abzusetzen. Ob dieser prolongierte Cortisonbedarf Folge einer persistierenden Krankheitsaktivität oder einer im Zeitverlauf nachlassenden Cortisonwirkung ist, kann heute noch nicht entschieden werden. [/SIZE][/FONT]
[FONT=Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif][SIZE=-1]Die rheumatoide Arthritis reagiert in der Frühphase oft besser auf Cortison als in späteren Krankheitsphasen. In Analogie zum physiologischen Alterungsprozeß des Menschen entwickelt sich im weiteren Krankheitsverlauf oft eine partielle Cortisonresistenz. Die Spondylitis ankylosans ist, was den Befall des Achsenskeletts betrifft, partiell cortisonrefraktär und lässt sich zumindest nicht ausreichend durch eine orale Glukocorticoidtherapie beeinflussen (Hanly et al., 2000; Accoc et al., 2006). Periphere Arthritiden bei der Spondylitis ankylosans, dem Reiter-Syndrom und infektreaktiven Gelenkentzündungen erfordern höhere Cortisonmengen, die beste Wirkung wird noch durch eine intraartikuläre Applikation der Corticosteroide erzielt.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif][SIZE=-1]Resistenz gegenüber Glukocorticoiden im Sinne dieses Übersichtsartikels bezieht sich auf eine abnehmende entzündungshemmende Wirkung des Cortisons im Zeitverlauf einer Erkrankung oder auf eine primär ungenügende antiinflammatorische Wirkung der Corticosteroide. Es entspricht einer leidvollen Erfahrung vieler Patienten, dass die Resistenz gegenüber der erwünschten entzündungshemmenden Wirkung in aller Regel nicht einhergeht mit einer Resistenz gegenüber den unerwünschten Wirkungen der Glukocorticoide. Diese werden durch andere Signalwege vermittelt als die Entzündungshemmung und führen nach längerer Cortisontherapie zu den typischen Nebenwirkungen wie Diabetes mellitus, Osteoporose und Adipositas.<<[/SIZE][/FONT]
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(Quelle)[/SIZE][/FONT]
Therapie der Cortisonresistenz
Info
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Vielleicht hilft Dir das ja weiter
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