Hallo an alle, die diesen Beitrag hier lesen.
Ich habe mich nun entschlossen, auch einmal meine Geschichte zu erzählen, um hoffentlich Hilfe zu bekommen.
Ich bin gerade mal 19 Jahre alt und leide seit etwa 5 bis 6 Jahren an starken, ständig wieder kehrenden Schmerzen. Am Anfang wurde es aufs Wachstum geschoben, aber mit der Zeit konnte ich das nicht mehr nachvollziehen und die Wanderung ging los, von Arzt zu Arzt, von Diagnose zu Diagnose. Bis mir ein Rheumatologe sagte, dass ich Fibromyalgie hätte. Alle Bluttests, die bis dato gemacht wurden und auch bis heute, schließen normales Rheuma aus. Da bei mir viele der tender points schmerzempfindlich sind, diagnostizierte mein Arzt nun durch das Ausschlussverfahren Fibromyalgie. Helfen konnte er mir aber auch nicht und ich konnte einen weiteren Arzt abharken, der mich im Stich ließ. Was danach kam, war dann fast noch schlimmer, dass immer wenn ich Schmerzen hatte, die einfach zu schlimm waren, ich einen Arzt aufgesucht habe, der mir immer einredete, Fibromyalgie wäre quatsch und es müsste ne andere Ursache haben. Mehr als röntgen und szintigrafieren haben die allerdings auch nicht getan und ich habe bis heute keinen Arzt gefunden, der mich kompetent beraten hat und an meiner Seite stand.
Die Schmerzen sind teilweise unerträglich und niemand versteht mich, weil ich ja so jung bin und gar nicht solche Schmerzen haben könne. Ich hasse dieses abwertende, verständnislose Gerede. Ich bilde mir die Schmerzen doch nicht ein - aber ich brauche dringend Hilfe. Ich bin so eingeschränkt, da ich meinen Leistungssport aufgeben musste.
Nun war ich vor einigen Tagen bei meinem Orthopäden, wegen starker Armschmerzen. Sein Statement war, du musst mehr Sport machen, um deine Muskeln wieder zu stärken. Auf meinen Einwand hin, dass ich durch meine Schmerzen kaum Sport machen kann, wurde abwertend reagiert.
Ich hoffe, hoffe, dass dies jemand liest und mir helfen oder zumindest gute Ratschläge geben kann. Ich mag und kann mich nicht damit abfinden, mein ganzes Leben unter diesen Schmerzen zu leiden.
Über Resonanzen freue ich mich immer!
Ich habe mich nun entschlossen, auch einmal meine Geschichte zu erzählen, um hoffentlich Hilfe zu bekommen.
Ich bin gerade mal 19 Jahre alt und leide seit etwa 5 bis 6 Jahren an starken, ständig wieder kehrenden Schmerzen. Am Anfang wurde es aufs Wachstum geschoben, aber mit der Zeit konnte ich das nicht mehr nachvollziehen und die Wanderung ging los, von Arzt zu Arzt, von Diagnose zu Diagnose. Bis mir ein Rheumatologe sagte, dass ich Fibromyalgie hätte. Alle Bluttests, die bis dato gemacht wurden und auch bis heute, schließen normales Rheuma aus. Da bei mir viele der tender points schmerzempfindlich sind, diagnostizierte mein Arzt nun durch das Ausschlussverfahren Fibromyalgie. Helfen konnte er mir aber auch nicht und ich konnte einen weiteren Arzt abharken, der mich im Stich ließ. Was danach kam, war dann fast noch schlimmer, dass immer wenn ich Schmerzen hatte, die einfach zu schlimm waren, ich einen Arzt aufgesucht habe, der mir immer einredete, Fibromyalgie wäre quatsch und es müsste ne andere Ursache haben. Mehr als röntgen und szintigrafieren haben die allerdings auch nicht getan und ich habe bis heute keinen Arzt gefunden, der mich kompetent beraten hat und an meiner Seite stand.
Die Schmerzen sind teilweise unerträglich und niemand versteht mich, weil ich ja so jung bin und gar nicht solche Schmerzen haben könne. Ich hasse dieses abwertende, verständnislose Gerede. Ich bilde mir die Schmerzen doch nicht ein - aber ich brauche dringend Hilfe. Ich bin so eingeschränkt, da ich meinen Leistungssport aufgeben musste.
Nun war ich vor einigen Tagen bei meinem Orthopäden, wegen starker Armschmerzen. Sein Statement war, du musst mehr Sport machen, um deine Muskeln wieder zu stärken. Auf meinen Einwand hin, dass ich durch meine Schmerzen kaum Sport machen kann, wurde abwertend reagiert.
Ich hoffe, hoffe, dass dies jemand liest und mir helfen oder zumindest gute Ratschläge geben kann. Ich mag und kann mich nicht damit abfinden, mein ganzes Leben unter diesen Schmerzen zu leiden.
Über Resonanzen freue ich mich immer!

Vielleicht nehmen die Ärzte das irgendwann einmal zur Kenntnis,ebenso wie die Tatsache daß es auch seronegatives Rheuma gibt,dh.es ist im Blut nicht nachweisbar.Schau mal hier 
Dazu kann ich dir sagen daß Cortison bei Fibro nix ausrichten kann,Corti wirkt nur gegen Entzündungen im Körper...Du solltest wirklich schnell zu einem internistischen Rheumadoc,notfalls mußt du eben gleich zu Ordinationsbeginn auf der Schwelle stehen und dann eben warten.Wie schon erwähnt gibt es auch serosnegatives Rheuma dh. es sind keine Rheumafaktoren im Blut nachweisbar,was aber nicht heißt daß das Blutbild unverändert ist zB. kann die BSG oder das CRP erhöht sein was für einen entzündlichen Prozeß sprechen würde.Ein guter Rheumadoc müßte schon in der Lage sein eine Diagnose zu stellen.Vielleicht solltest du vorsichtshalber die "gesicherte" Diagnose Fibro vorerst unerwähnt lassen
.Den Tip von Colana Beweisfotos von geschwollenen Gelenken zu machen würde ich auf alle Fälle nachkommen.
Ich bin 2006 umgezogen und muss mich nun auch