Hallo,
bin neu im Forum und habe gleich direkt eine Frage.
Wegen meines Rheumas (Polyarthritis) und den damit verbundenen orthopädischen Problemen bzw. Folgen habe ich nach langer Zeit einmal wieder eine medizinische Reha beantragt.
Kostenträger ist die DRV Bund. Innerhalb von noch nicht einmal 7 Tagen nach Posteingang dort habe ich bereits den Bewilligungsbescheid. Ich soll in die Rehaklinik Teufelsbad in Blankenburg.
Aktuell überlege ich, ob ich die Entscheidung der DRV so nehme oder ggf. mit Widerspruch oder so eine andere Vorschlage (Schwerpunkt Rheuma, mit Orthopädie)
Die Threads die ich zu Teufelsbad im Forum gefunden habe sind teilweise schon Jahre her. Schaue ich normal im Internet unter Klinikbewertungen sind die aktuellen Einträge eher nicht wirklich vielversprechend. Die Klinik scheint derbe in die Jahre gekommen zu sein.
Ich bin durch die Erkrankung und deren Folgen u.a. mit Knieversteifung auf den Rollstuhl angewiesen. Bei der Lage der Klinik (komplett von Wald umgeben, was ja eigentlich recht schön ist) befürchte ich dass ich mich den ganzen Tag werde in der Klinik aufhalten müssen, weil ich mit dem Rolli nicht weit komme.
Zudem bin ich verunsichert, was das Spektrum der angebotenen Therapien und die extreme Größe des Hauses angeht so z. B das Mahlzeiten in zwei Schichten mit jeweils nur einer halben Stunde Zeit eingenommen werden sollen. Das klingt für mich eher nach Stress als nach Erholung. Bezogen auf die Therapien hatte ich und auch der Rheumatologe in dessen Befundbericht angegeben, das es mir wichtig sei bzgl. des Arbeitsplatzes und der Ausstattung Unterstützung erhalten zu wollen und dort mit geschulten Personen in den Austausch kommen zu wollen. Eine gezielte Arbeitsplatzberatung bietet die Klinik allerdings nicht, außer den Klassiker Ergotherapie - den ich damit keinesfalls abwerten will. Mir reicht aber eine Beratung zu den normal üblichen Hilfsmitteln nicht wirklich.
Wer kann mir überdies sagen ob es in dem Haus so etwas wie ne Sozial- und Reha -Beratung gibt. Ich möchte vor allem was für meine Körper tun - viel mehr brennt mir aber derzeit auf der Seele meinen Arbeitsplatz zu sichern und zu erhalten und das geht auf Dauer vermutlich nur wenn dieser entsprechend ausgestattet ist.
Ich hoffe sehr auf Infos zu der Klinik und aktuellere Eindrücke.
Ich brauche keine Luxusklinik aber oben genannte Dinge wären mir extrem wichtig.
Vielleicht gibt es auch Tipps zu Alternativen - komme aus NRW, ne Klinik bei der die Umgebung so ist, dass ich den Rollstuhl einsetzen kann und auch mal rauskomme wäre gut. Gibt es z.B. was adäquates in die Richtung an der See? oder sonst ein "geheimtip"?
Hoffe auf Antwort und bedanke mich dafür schon mal im Vorfeld
viele Grüße
Motion
bin neu im Forum und habe gleich direkt eine Frage.
Wegen meines Rheumas (Polyarthritis) und den damit verbundenen orthopädischen Problemen bzw. Folgen habe ich nach langer Zeit einmal wieder eine medizinische Reha beantragt.
Kostenträger ist die DRV Bund. Innerhalb von noch nicht einmal 7 Tagen nach Posteingang dort habe ich bereits den Bewilligungsbescheid. Ich soll in die Rehaklinik Teufelsbad in Blankenburg.
Aktuell überlege ich, ob ich die Entscheidung der DRV so nehme oder ggf. mit Widerspruch oder so eine andere Vorschlage (Schwerpunkt Rheuma, mit Orthopädie)
Die Threads die ich zu Teufelsbad im Forum gefunden habe sind teilweise schon Jahre her. Schaue ich normal im Internet unter Klinikbewertungen sind die aktuellen Einträge eher nicht wirklich vielversprechend. Die Klinik scheint derbe in die Jahre gekommen zu sein.
Ich bin durch die Erkrankung und deren Folgen u.a. mit Knieversteifung auf den Rollstuhl angewiesen. Bei der Lage der Klinik (komplett von Wald umgeben, was ja eigentlich recht schön ist) befürchte ich dass ich mich den ganzen Tag werde in der Klinik aufhalten müssen, weil ich mit dem Rolli nicht weit komme.
Zudem bin ich verunsichert, was das Spektrum der angebotenen Therapien und die extreme Größe des Hauses angeht so z. B das Mahlzeiten in zwei Schichten mit jeweils nur einer halben Stunde Zeit eingenommen werden sollen. Das klingt für mich eher nach Stress als nach Erholung. Bezogen auf die Therapien hatte ich und auch der Rheumatologe in dessen Befundbericht angegeben, das es mir wichtig sei bzgl. des Arbeitsplatzes und der Ausstattung Unterstützung erhalten zu wollen und dort mit geschulten Personen in den Austausch kommen zu wollen. Eine gezielte Arbeitsplatzberatung bietet die Klinik allerdings nicht, außer den Klassiker Ergotherapie - den ich damit keinesfalls abwerten will. Mir reicht aber eine Beratung zu den normal üblichen Hilfsmitteln nicht wirklich.
Wer kann mir überdies sagen ob es in dem Haus so etwas wie ne Sozial- und Reha -Beratung gibt. Ich möchte vor allem was für meine Körper tun - viel mehr brennt mir aber derzeit auf der Seele meinen Arbeitsplatz zu sichern und zu erhalten und das geht auf Dauer vermutlich nur wenn dieser entsprechend ausgestattet ist.
Ich hoffe sehr auf Infos zu der Klinik und aktuellere Eindrücke.
Ich brauche keine Luxusklinik aber oben genannte Dinge wären mir extrem wichtig.
Vielleicht gibt es auch Tipps zu Alternativen - komme aus NRW, ne Klinik bei der die Umgebung so ist, dass ich den Rollstuhl einsetzen kann und auch mal rauskomme wäre gut. Gibt es z.B. was adäquates in die Richtung an der See? oder sonst ein "geheimtip"?
Hoffe auf Antwort und bedanke mich dafür schon mal im Vorfeld
viele Grüße
Motion