kathelyn
Neues Mitglied
hallo @ all,
ich brauche dringend hilfe im bezug auf diese diagnose, denn ich bin am ende meiner kräfte. mein sohn fing anfang februar mit schmerzen in den zehgelenken an und am 7.2. waren die schmerzen so unerträglich, dass ich mit ihm in die rettungsstelle gefahren bin. dort haben sie uns mit schmerztabletten eingedeckt und wieder nach hause geschickt. schmerztabletten halfen aber überhaupt nicht und mein sohn schrie vor schmerzen. am nächsten tag wurde er dann von unserer kinderärztin eingewiesen und als der chefarzt ihn sich angesehen hatte sagte er, dass er diese schmetterlingsröte hat, was auf eine bestimmte krankheit hinweisen könnte. dieser erstverdacht namens "lupus" hat sich aber nicht bestätigt bzw. sieht es nicht danach aus.
mein sohn war jetzt bis heute stationär aber sein zustand hat sich überhaupt nicht gebessert. er bekommt jetzt 3 x 2 voltaren, 1 x 30 trp. novalgin und tramadol nur wenn es gar nimmer geht. nur so wirklich helfen diese mittel alle nicht. er hat schmerzen in zeh- und fingergelenke und muss sie kühlen, damit er es aushält. er kann schlecht laufen, nicht lange sitzen und sieht wirklich sehr schlecht aus. er beginnt auch ständig an zu zittern und verkrampft ganz schrecklich. das kh hat ihn jetzt heute bis dienstag nach hause entlassen, weil sie alles untersucht haben was nötig ist und jetzt außer der schmerzmedikation nichts für ihn tun können. der verdacht vom kh lautet seronegative juvenile polyarthritis.
das kh hat jetzt am dienstag einen termin in berlin buch gemacht, dort sollen sie auf rheuma spezialisiert sein und ihn weiterbehandeln. nun habe ich meinen sohn hier zu hause und er hat nur angst, er weint oft weil er schmerzen hat oder weil er einfach nur schreckliche angst hat, dass diese schmerzen für immer bleiben. an seine füße darf man nicht einmal sanft rankommen, dann schreit er schon schrecklich auf... und ich steh als mama da und kann ihm nicht helfen.
was soll ich machen... kann man eventuell was machen. ich versuche ihn zu beruhigen, kuschel viel mit ihm und rede ihm gut zu aber ich sehe ihn und seinen zustand und es macht mir einfach nur noch angst. er sieht verdammt schlecht aus. ganz dünn und blass, hat keine kraft, kann nichts richtig greifen geschweige denn ordentlich laufen...
lg kathy
ich brauche dringend hilfe im bezug auf diese diagnose, denn ich bin am ende meiner kräfte. mein sohn fing anfang februar mit schmerzen in den zehgelenken an und am 7.2. waren die schmerzen so unerträglich, dass ich mit ihm in die rettungsstelle gefahren bin. dort haben sie uns mit schmerztabletten eingedeckt und wieder nach hause geschickt. schmerztabletten halfen aber überhaupt nicht und mein sohn schrie vor schmerzen. am nächsten tag wurde er dann von unserer kinderärztin eingewiesen und als der chefarzt ihn sich angesehen hatte sagte er, dass er diese schmetterlingsröte hat, was auf eine bestimmte krankheit hinweisen könnte. dieser erstverdacht namens "lupus" hat sich aber nicht bestätigt bzw. sieht es nicht danach aus.
mein sohn war jetzt bis heute stationär aber sein zustand hat sich überhaupt nicht gebessert. er bekommt jetzt 3 x 2 voltaren, 1 x 30 trp. novalgin und tramadol nur wenn es gar nimmer geht. nur so wirklich helfen diese mittel alle nicht. er hat schmerzen in zeh- und fingergelenke und muss sie kühlen, damit er es aushält. er kann schlecht laufen, nicht lange sitzen und sieht wirklich sehr schlecht aus. er beginnt auch ständig an zu zittern und verkrampft ganz schrecklich. das kh hat ihn jetzt heute bis dienstag nach hause entlassen, weil sie alles untersucht haben was nötig ist und jetzt außer der schmerzmedikation nichts für ihn tun können. der verdacht vom kh lautet seronegative juvenile polyarthritis.
das kh hat jetzt am dienstag einen termin in berlin buch gemacht, dort sollen sie auf rheuma spezialisiert sein und ihn weiterbehandeln. nun habe ich meinen sohn hier zu hause und er hat nur angst, er weint oft weil er schmerzen hat oder weil er einfach nur schreckliche angst hat, dass diese schmerzen für immer bleiben. an seine füße darf man nicht einmal sanft rankommen, dann schreit er schon schrecklich auf... und ich steh als mama da und kann ihm nicht helfen.
was soll ich machen... kann man eventuell was machen. ich versuche ihn zu beruhigen, kuschel viel mit ihm und rede ihm gut zu aber ich sehe ihn und seinen zustand und es macht mir einfach nur noch angst. er sieht verdammt schlecht aus. ganz dünn und blass, hat keine kraft, kann nichts richtig greifen geschweige denn ordentlich laufen...
lg kathy
