Ich weiß, nicht was ich machen soll.
Vor ca. einem Jahr hatte ich eine schwere Infektion, die ich selber ausbehandelte. Ca. zwei Monate später bekam ich plötzlich ein stark geschwollenes Knie mit starken Schmerzen.
Zwischen Weihnachten und Neujahr hatte ich so starke
Schmerzen in beiden Schultern, das ich mich nicht alleine an-
ziehen konnte. Danach war erst mal ruhe.
Ende Juli, anfang August ging es dann richtig zur Sache.
Ständig war irgendein Gelenk geschwollen und ich hatte starke
Schmerzen. Im August war es so schlimm, das mich der Hausarzt zum Rheumatologen überwiess. Da bekam ich aber
erst in acht Wochen einen Termin. In der Zwischenzeit sollte
ich mit mit Prednisolon über Wasser helfen. Es wirkt wunder-
bar. Ich konnte es immer nach drei Tagen wieder absetzen,
dann hatte ich ein paar Tage Ruhe und es ging von vorne los.
Dann kam mein Termin beim Rheumatologen, der nahm
Blut ab. In zwei Wochen sollte ich mir die Ergebnisse holen.
Bei der nächsten Gelenkschwellung sollte ich nichts einnehmen, sondern sofort zu ihm kommen. Seit dem bin ich
Beschwerdefrei. Ich nehme keinerlei Medikamente, außer
mein Fischöl und Bienengift.
Bei meiner Ergebnissbesprechung eröffnete mir der Rheumatologe, das mein ccp Wert vorhanden sei.(Leider
weiß ich die Höhe nicht), und das ich eine cP hätte. Ich sollte mir überlegen, ob ich 15 mg MTX wöchentlich oder
20 mg Leflunomid haben wolle.
Daraufhin habe ich heulent die Praxis verlassen, und damit
mir und dem Arzt kein weiteres Gespräch ermöglicht.
Meine Rheumafaktoren waren Negativ, BSG und CRP leicht
erhöht ( ohne Prednisolongabe).
Ich habe jetzt seit vier Wochen keine Beschwerden und kann
die Diagnose nicht glauben.
Ich habe mich jetzt sehr viel erkundigt und weiß je früher
ein Rheuma mit einer Basistherapie behandelt wird, desdo
besser der Verlauf. Ich weiß nicht was ich tuen soll, im
Vertrauen auf den Arzt mit einer Zellzerstörenden Therapie
anfangen, oder agressiv zuwarten und in Kauf nehmen das
kurze Zeitfenster für eine günstige Behandlung zu verpassen?
Ich freue mich, von Euren Erfahrungen zuhören.
Vor ca. einem Jahr hatte ich eine schwere Infektion, die ich selber ausbehandelte. Ca. zwei Monate später bekam ich plötzlich ein stark geschwollenes Knie mit starken Schmerzen.
Zwischen Weihnachten und Neujahr hatte ich so starke
Schmerzen in beiden Schultern, das ich mich nicht alleine an-
ziehen konnte. Danach war erst mal ruhe.
Ende Juli, anfang August ging es dann richtig zur Sache.
Ständig war irgendein Gelenk geschwollen und ich hatte starke
Schmerzen. Im August war es so schlimm, das mich der Hausarzt zum Rheumatologen überwiess. Da bekam ich aber
erst in acht Wochen einen Termin. In der Zwischenzeit sollte
ich mit mit Prednisolon über Wasser helfen. Es wirkt wunder-
bar. Ich konnte es immer nach drei Tagen wieder absetzen,
dann hatte ich ein paar Tage Ruhe und es ging von vorne los.
Dann kam mein Termin beim Rheumatologen, der nahm
Blut ab. In zwei Wochen sollte ich mir die Ergebnisse holen.
Bei der nächsten Gelenkschwellung sollte ich nichts einnehmen, sondern sofort zu ihm kommen. Seit dem bin ich
Beschwerdefrei. Ich nehme keinerlei Medikamente, außer
mein Fischöl und Bienengift.
Bei meiner Ergebnissbesprechung eröffnete mir der Rheumatologe, das mein ccp Wert vorhanden sei.(Leider
weiß ich die Höhe nicht), und das ich eine cP hätte. Ich sollte mir überlegen, ob ich 15 mg MTX wöchentlich oder
20 mg Leflunomid haben wolle.
Daraufhin habe ich heulent die Praxis verlassen, und damit
mir und dem Arzt kein weiteres Gespräch ermöglicht.
Meine Rheumafaktoren waren Negativ, BSG und CRP leicht
erhöht ( ohne Prednisolongabe).
Ich habe jetzt seit vier Wochen keine Beschwerden und kann
die Diagnose nicht glauben.
Ich habe mich jetzt sehr viel erkundigt und weiß je früher
ein Rheuma mit einer Basistherapie behandelt wird, desdo
besser der Verlauf. Ich weiß nicht was ich tuen soll, im
Vertrauen auf den Arzt mit einer Zellzerstörenden Therapie
anfangen, oder agressiv zuwarten und in Kauf nehmen das
kurze Zeitfenster für eine günstige Behandlung zu verpassen?
Ich freue mich, von Euren Erfahrungen zuhören.