Hallo,
ich bin neu hier und habe keine Ahnung, ob ich hier schreiben sollte, oder nicht... ich bin zur Zeit mit den Nerven völlig am Ende und suche einfach Hilfe...
es geht um meinen Sohn (8 J.) bei dem vor drei Jahren frühkindlicher Autismus (ohne geistige Behinderung) diagnostiziert wurde.
Bedingt durch das Behinderungsbild haben wir mit allerlei Problemen zu kämpfen, aber das schlimme ist, es scheint noch nicht vorbei- da muß noch etwas anderes sein...
Zum besseren Verständnis zu meinem Sohn:
Er hat ein sehr schlechtes Körpergefühl, nässt noch ein.
Er kann Berührungen, Fingernägelschneiden/ Fußnägelschneiden nicht ertragen, duschen ist eine Qual für ihn. Wenn etwas eintritt mit dem er nicht gerechnet hat bringt ihn das total aus der Bahn, so hat er am letzten Sonntag nach dem Brötchenbacken (Teig kneten) einen hysterischen Anfall bekommen weil er die Teigreste unter den Fingernägeln nicht ertragen konnte. Er läßt sich in solchen Momenten jedoch auch nicht hellfen oder beruhigen.
Er hat starke Ängste, die sich nicht immer nachvollziehen lassen und er klagt seit einiger Zeit über Dinge die seinen Körper betreffen, so sind es immer wieder die Fußnägel (er sagt er habe das Gefühl, das sie "hochklappen"), bei einer Wimper im Auge kreischt er zwei Stunden lang, er pult ständig an den Fingernägeln, reißt sich Hautfetzen ab von der Nagelhaut. Vor kurzem verlor er drei Milchzähne in Folge- es war so schlimm für ihn, er sprach nur noch über "Zähne", und das er alle verlieren würde und er hätte das Gefühl es würden überall im Mund welche wachsen oder ausfallen...
und seit ein paar Tagen nun ist es sehr extrem- er klagt über Knieschmerzen, erst das linke, dann war es das rechte, und nun kann er gar nicht mehr laufen. Er weint fast die ganze Zeit- vor Schmerzen, zudem zeigt er auf die Fingergelenke, die ihm auch wehtun... er ist seit drei Tagen nicht in der Schule gewesen, wir waren beim Kinderarzt, der ihm ein homöopatisches Mittel gegeben hat (Hyoscyamus C 200) .
Alle vermuten, es ist Psychosomatisch- ich selbst denke das auch- es spricht soviel dafür, aber was ist, wenn es nicht so ist?!
Was ist, wenn er diese Schmerzen wirklich hat?!
Er soll nun in einer kinderpsychiatrischen Klinik eingewiesen werden (es sind noch weiter Dinge, die hinzukommen für diese Maßnahme, aber ich kann und möchte nicht darüber schreiben), und ich bin nur noch am weinen... ich weiß nicht mehr was ich denken, was ich glauben, wa sich fühlen soll... ich möchte ja auch, das er gründlich durchgecheckt wird, aber nicht so...
Ich habe Angst- schreckliche Angst und ich denke die ganze Zeit- was ist wenn er wirklich Schmerzen hat? Er bekommt jetzt zwar ein homöopatisches Medikament das ihm helfen soll, aber es ist etwas was in die Psyche eingreift und ihm nicht die Schmerzen nimmt die er doch ganz offensichtlich spürt.
Wir haben schlimmes Rheuma gehabt in unser Familie. Die Schwester meiner Oma hatte Rheuma (ich weiß nicht welche Art), sie wurde nur 60 Jahre alt, die Gelenke -sie sah so schlimm aus damals kurz vor ihrem Tod, ganz verkrüppelt, überall waren Beulen an den Gelenken, sie konnte sich nichteinmal mehr eine Scheibe Brot schmieren...und sie bekam zum Schluß nur noch Morphium gegen die Schmerzen...
Könnte er es geerbt haben? Oder glaubt ihr auch er bildet sich alles nur ein?! Er hat zwar Autismus, er hat sicher auch noch andere Probleme, aber kann er sich solche Schmerzen einbilden?
Ich hoffe Ihr seid nicht geschockt von meinem Bericht, der sicher nicht alltäglich hier ist und antwortet mir...
ich bin neu hier und habe keine Ahnung, ob ich hier schreiben sollte, oder nicht... ich bin zur Zeit mit den Nerven völlig am Ende und suche einfach Hilfe...
es geht um meinen Sohn (8 J.) bei dem vor drei Jahren frühkindlicher Autismus (ohne geistige Behinderung) diagnostiziert wurde.
Bedingt durch das Behinderungsbild haben wir mit allerlei Problemen zu kämpfen, aber das schlimme ist, es scheint noch nicht vorbei- da muß noch etwas anderes sein...
Zum besseren Verständnis zu meinem Sohn:
Er hat ein sehr schlechtes Körpergefühl, nässt noch ein.
Er kann Berührungen, Fingernägelschneiden/ Fußnägelschneiden nicht ertragen, duschen ist eine Qual für ihn. Wenn etwas eintritt mit dem er nicht gerechnet hat bringt ihn das total aus der Bahn, so hat er am letzten Sonntag nach dem Brötchenbacken (Teig kneten) einen hysterischen Anfall bekommen weil er die Teigreste unter den Fingernägeln nicht ertragen konnte. Er läßt sich in solchen Momenten jedoch auch nicht hellfen oder beruhigen.
Er hat starke Ängste, die sich nicht immer nachvollziehen lassen und er klagt seit einiger Zeit über Dinge die seinen Körper betreffen, so sind es immer wieder die Fußnägel (er sagt er habe das Gefühl, das sie "hochklappen"), bei einer Wimper im Auge kreischt er zwei Stunden lang, er pult ständig an den Fingernägeln, reißt sich Hautfetzen ab von der Nagelhaut. Vor kurzem verlor er drei Milchzähne in Folge- es war so schlimm für ihn, er sprach nur noch über "Zähne", und das er alle verlieren würde und er hätte das Gefühl es würden überall im Mund welche wachsen oder ausfallen...
und seit ein paar Tagen nun ist es sehr extrem- er klagt über Knieschmerzen, erst das linke, dann war es das rechte, und nun kann er gar nicht mehr laufen. Er weint fast die ganze Zeit- vor Schmerzen, zudem zeigt er auf die Fingergelenke, die ihm auch wehtun... er ist seit drei Tagen nicht in der Schule gewesen, wir waren beim Kinderarzt, der ihm ein homöopatisches Mittel gegeben hat (Hyoscyamus C 200) .
Alle vermuten, es ist Psychosomatisch- ich selbst denke das auch- es spricht soviel dafür, aber was ist, wenn es nicht so ist?!
Was ist, wenn er diese Schmerzen wirklich hat?!
Er soll nun in einer kinderpsychiatrischen Klinik eingewiesen werden (es sind noch weiter Dinge, die hinzukommen für diese Maßnahme, aber ich kann und möchte nicht darüber schreiben), und ich bin nur noch am weinen... ich weiß nicht mehr was ich denken, was ich glauben, wa sich fühlen soll... ich möchte ja auch, das er gründlich durchgecheckt wird, aber nicht so...
Ich habe Angst- schreckliche Angst und ich denke die ganze Zeit- was ist wenn er wirklich Schmerzen hat? Er bekommt jetzt zwar ein homöopatisches Medikament das ihm helfen soll, aber es ist etwas was in die Psyche eingreift und ihm nicht die Schmerzen nimmt die er doch ganz offensichtlich spürt.
Wir haben schlimmes Rheuma gehabt in unser Familie. Die Schwester meiner Oma hatte Rheuma (ich weiß nicht welche Art), sie wurde nur 60 Jahre alt, die Gelenke -sie sah so schlimm aus damals kurz vor ihrem Tod, ganz verkrüppelt, überall waren Beulen an den Gelenken, sie konnte sich nichteinmal mehr eine Scheibe Brot schmieren...und sie bekam zum Schluß nur noch Morphium gegen die Schmerzen...
Könnte er es geerbt haben? Oder glaubt ihr auch er bildet sich alles nur ein?! Er hat zwar Autismus, er hat sicher auch noch andere Probleme, aber kann er sich solche Schmerzen einbilden?
Ich hoffe Ihr seid nicht geschockt von meinem Bericht, der sicher nicht alltäglich hier ist und antwortet mir...
