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Daniela Köhrer
Guest
Hallo Ihr Lieben,
es ist einige Zeit vergangen seit ich mich das letzte mal gemeldet habe und ich weiß nicht ob Ihr euch überhaupt noch an meinen Beitrag erinnern könnt. Ich hatte damals angefragt ob es aus eurer Sicht sein könte, daß ich unter MB leide.
Gerade eben komme ich von meinem Hausarzt und bin ziemlich down. Einmal mehr wurde mir gesagt, daß aus schulmedizinischer Sicht kein Befund vorliegt (außer Osteochondrose, erhöhte Leberwerte sowie ein Pleuraergus und gehäuftes Auftreten von MB in der Familie) und wieder einmal mehr wurde mir verklickert, daß dies alles wohl psychosmatisch zu verstehen ist.
In der Zwischenzeit habe ich beim Rheumatologen vorgesprochen der jedoch inneralb kürzester Zeit der Ansicht war, daß dies alles nichts zu bedeuten hat und wohl eher Stress bedingt sei. Er wollte sogleich damit beginnen mit Naturheilverfahren zu behandeln. Dies habe ichabgelehnt, da dies mein Hausarzt bereits ohne Erfolg seit längerem versucht.Ein großes Blutbild hat er gemacht, die Ergebnise stehen jedoch noch aus. Er sagte mir dann, daß er sicher sei, bei der Angelegenheit komme nichts heraus obgleich er betonte, daß der Pleuraergus da nicht sein durfte. Als ich ihn darauf angesprochen habe, daß der Bluttest doch gar keine gesicherte Auskunft über eine MB macht at er dann gemeint ich solle eine Skelettszintigrapie machen. Habe am Montag jedoch erst den Termin.
Mein Hausarzt akkupunktiert derweil und spritzt mir jedesmal ein krampflösendes Mittel, bislang ohne Erfolg. Beim letzten Besuch hat er mir dann ein Schmerzmittel gespritzt, welches kurzzeitig geholfen hat. Angeblich wollte er auprobieren ob dies kurzfristig Linderung verschafft. Das hatte er jedoch bis heute wieder vergessen und mir lieber wieder etwas über die psychichen Zusammenhänge erzählt.
Was mich anbelangt merke ich, daß ich allmählich schon gar nicht mehr zum Arzt gehen möchte weil mich das ewige auf Rumgehacke auf meiner Psyche allmählich tatsächlich aus meiner Mitte wirft. Gleichzeitig merke ich allerdings, daß sich mein Zustand eher verschlechtert. In der Zwischenzeit habe ich nun auch noch Schmerzen im Nacken und kann beim Autofahren den Kopf kaum drehen. Bei meiner Cousine hat der ganze Kram wohl ähnlich angefangen. Mittlerweile wurde eine MB diagnostiziert. Das alles macht mir ziemlich Angst. Wie ich nun gelsen habe gibt die Szintigrapie auch nicht unbedingt Aufschluß. Was soll ich tun wenn das Ergebnis negativ ist. Dann kann ich mir wohl zu allem Übel noch den Spott anhören. So nach dem Motto "sehen Sie, das hab ich doch gelich gesagt" Ich glaube das verkrafte ich nicht.
Kann mir jemand vielleicht einen Rat geben?
es ist einige Zeit vergangen seit ich mich das letzte mal gemeldet habe und ich weiß nicht ob Ihr euch überhaupt noch an meinen Beitrag erinnern könnt. Ich hatte damals angefragt ob es aus eurer Sicht sein könte, daß ich unter MB leide.
Gerade eben komme ich von meinem Hausarzt und bin ziemlich down. Einmal mehr wurde mir gesagt, daß aus schulmedizinischer Sicht kein Befund vorliegt (außer Osteochondrose, erhöhte Leberwerte sowie ein Pleuraergus und gehäuftes Auftreten von MB in der Familie) und wieder einmal mehr wurde mir verklickert, daß dies alles wohl psychosmatisch zu verstehen ist.
In der Zwischenzeit habe ich beim Rheumatologen vorgesprochen der jedoch inneralb kürzester Zeit der Ansicht war, daß dies alles nichts zu bedeuten hat und wohl eher Stress bedingt sei. Er wollte sogleich damit beginnen mit Naturheilverfahren zu behandeln. Dies habe ichabgelehnt, da dies mein Hausarzt bereits ohne Erfolg seit längerem versucht.Ein großes Blutbild hat er gemacht, die Ergebnise stehen jedoch noch aus. Er sagte mir dann, daß er sicher sei, bei der Angelegenheit komme nichts heraus obgleich er betonte, daß der Pleuraergus da nicht sein durfte. Als ich ihn darauf angesprochen habe, daß der Bluttest doch gar keine gesicherte Auskunft über eine MB macht at er dann gemeint ich solle eine Skelettszintigrapie machen. Habe am Montag jedoch erst den Termin.
Mein Hausarzt akkupunktiert derweil und spritzt mir jedesmal ein krampflösendes Mittel, bislang ohne Erfolg. Beim letzten Besuch hat er mir dann ein Schmerzmittel gespritzt, welches kurzzeitig geholfen hat. Angeblich wollte er auprobieren ob dies kurzfristig Linderung verschafft. Das hatte er jedoch bis heute wieder vergessen und mir lieber wieder etwas über die psychichen Zusammenhänge erzählt.
Was mich anbelangt merke ich, daß ich allmählich schon gar nicht mehr zum Arzt gehen möchte weil mich das ewige auf Rumgehacke auf meiner Psyche allmählich tatsächlich aus meiner Mitte wirft. Gleichzeitig merke ich allerdings, daß sich mein Zustand eher verschlechtert. In der Zwischenzeit habe ich nun auch noch Schmerzen im Nacken und kann beim Autofahren den Kopf kaum drehen. Bei meiner Cousine hat der ganze Kram wohl ähnlich angefangen. Mittlerweile wurde eine MB diagnostiziert. Das alles macht mir ziemlich Angst. Wie ich nun gelsen habe gibt die Szintigrapie auch nicht unbedingt Aufschluß. Was soll ich tun wenn das Ergebnis negativ ist. Dann kann ich mir wohl zu allem Übel noch den Spott anhören. So nach dem Motto "sehen Sie, das hab ich doch gelich gesagt" Ich glaube das verkrafte ich nicht.
Kann mir jemand vielleicht einen Rat geben?