Hallo ich bin sehr Verunsichert was meine Befunde angeht, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
Ich habe seit Anfang Januar ein geschwollenes Knie. Erster Befund MRT war : Eine Entzündung der Synovia mit Ergußbildung. Mein Orth. dacht da müsse am Meniskus etwas nicht stimmen und schlug mir eine Op vor.
Diese wurde dann auch Mitte Feb. gemacht wobei er einen Riß fand der behoben wurde. Außerdem nahm er noch was von der Entzündeten Gelenkinnenhaut raus damit diese Untersucht werden konnte. Befund: sie sei sehr Entzündlich allerdings nichts auffälliges.
Nach der OP sollte laut meinem Ortho. die Entzündung mit allen Einschränkungen zurück gehen. Dieses traf nicht ein, also Kortisonspritze ins Knie danach Kortisontabletten, alles half nichts. Der Entzündung samt Begleiterscheinungen (Erguß, Bewegungseinschränkung, Schmerzen) ist geblieben.
Darauf hin wechselte ich den Arzt und ging zum Kniespezialisten. Dieser warf einen Blick auf das Knie und äußerte seinen Vedacht auf Rheuma. Überweisung zum Rheumatologen Termin im Mai : dieser stellte 1000 Fragen und nahm mir Blut ab und mein Knie wurde Punktiert um die Flüssigkeit zu untersuchen. Befund: nach den Blutwerten ist nicht eindeutig ein Entzündliches Rheuma festzustellen.
Allerdings spräche die Entzündung dafür ich solle mich in einem vierte Jahr wieder vorstellen und könnte eine Synovektomie mit Chemosynoviorthese machen lassen. Mein Kniespezialist machte den Vorschlag erst eine partielle Synovektomie zu machen und im Anschluß nach ca 8 Wochen ein Radiosynoviorthese da das mehr Aussicht auf Erfolg hat. Also nächste Op ende Juni : er macht die Synovektomie und entnahm wieder eine Probe zur Untersuchung. Dieser Befund von der Probe ergab nun eine Hochgradige Synovalitis. Die nach den gefundenen Kriterien wieder auf eine Rheuma Erkrankung hinweisen soll. Nun bekomme ich ende August wahrscheinlich die RSO da die Schwellneigung nach der OP nicht nachgelassen hat. Außerdem habe ich Mitte August noch mal einen Termin beim Rheumatologen. Meine Fragen wären nun: wie kann ich mich am besten auf den Termin vorbereiten außer das ich meine Befunde mitnehme? Gibt es noch andere Untersuchungen die nachweisen können ob es Rheuma sein kann außer das Blut und die Flüssigkeit im Knie zu Untersuchen? Ich bin seit Mitte Januar Krank geschrieben da ich mein Knie nicht belasten kann, dadurch sind meinen Muskeln und Sehnen nun auch in Mitleidenschaft gezogen worden. Kennt sich jemand mit einer Reha aus die ich vielleicht nach der RSO in Anspruch nehmen könnte damit ich schneller wieder ins Berufsleben einsteigen kann?
Ich würde mich sehr über nützliche Infos freuen damit es endlich vorwärts gehen würde.
Grüße Mali
Ich habe seit Anfang Januar ein geschwollenes Knie. Erster Befund MRT war : Eine Entzündung der Synovia mit Ergußbildung. Mein Orth. dacht da müsse am Meniskus etwas nicht stimmen und schlug mir eine Op vor.
Diese wurde dann auch Mitte Feb. gemacht wobei er einen Riß fand der behoben wurde. Außerdem nahm er noch was von der Entzündeten Gelenkinnenhaut raus damit diese Untersucht werden konnte. Befund: sie sei sehr Entzündlich allerdings nichts auffälliges.
Nach der OP sollte laut meinem Ortho. die Entzündung mit allen Einschränkungen zurück gehen. Dieses traf nicht ein, also Kortisonspritze ins Knie danach Kortisontabletten, alles half nichts. Der Entzündung samt Begleiterscheinungen (Erguß, Bewegungseinschränkung, Schmerzen) ist geblieben.
Darauf hin wechselte ich den Arzt und ging zum Kniespezialisten. Dieser warf einen Blick auf das Knie und äußerte seinen Vedacht auf Rheuma. Überweisung zum Rheumatologen Termin im Mai : dieser stellte 1000 Fragen und nahm mir Blut ab und mein Knie wurde Punktiert um die Flüssigkeit zu untersuchen. Befund: nach den Blutwerten ist nicht eindeutig ein Entzündliches Rheuma festzustellen.
Allerdings spräche die Entzündung dafür ich solle mich in einem vierte Jahr wieder vorstellen und könnte eine Synovektomie mit Chemosynoviorthese machen lassen. Mein Kniespezialist machte den Vorschlag erst eine partielle Synovektomie zu machen und im Anschluß nach ca 8 Wochen ein Radiosynoviorthese da das mehr Aussicht auf Erfolg hat. Also nächste Op ende Juni : er macht die Synovektomie und entnahm wieder eine Probe zur Untersuchung. Dieser Befund von der Probe ergab nun eine Hochgradige Synovalitis. Die nach den gefundenen Kriterien wieder auf eine Rheuma Erkrankung hinweisen soll. Nun bekomme ich ende August wahrscheinlich die RSO da die Schwellneigung nach der OP nicht nachgelassen hat. Außerdem habe ich Mitte August noch mal einen Termin beim Rheumatologen. Meine Fragen wären nun: wie kann ich mich am besten auf den Termin vorbereiten außer das ich meine Befunde mitnehme? Gibt es noch andere Untersuchungen die nachweisen können ob es Rheuma sein kann außer das Blut und die Flüssigkeit im Knie zu Untersuchen? Ich bin seit Mitte Januar Krank geschrieben da ich mein Knie nicht belasten kann, dadurch sind meinen Muskeln und Sehnen nun auch in Mitleidenschaft gezogen worden. Kennt sich jemand mit einer Reha aus die ich vielleicht nach der RSO in Anspruch nehmen könnte damit ich schneller wieder ins Berufsleben einsteigen kann?
Ich würde mich sehr über nützliche Infos freuen damit es endlich vorwärts gehen würde.
Grüße Mali
