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eve
Guest
Hallo, ich bin 34 Jahre alt, verheiratet und Mutter von 2 Söhne im Alter von 4 und fast 8 Jahren und lebe im Rheinland.
Seit Januar hatte ich starke Gelenkschmerzen, das ich mich kaum noch rühren konnte.
Der Arzt vermutete eine Gelenkgrippe, als die Schmerzen aber nicht nachließen, sondern schlimmer wurden schickte er mich zum Orthopäden, der mir Kortison verschrieb.
Das half soweit, das ich mich wieder bewegen konnte.
Dann war ich beim Rheumatologen, der eine unspezifische Kollagenose diagnostizierte, weil die Blutwerte nicht so sehr eindeutig sind, meine Symptome nach absetzen des Cortisons aber mit aller Macht wieder zurück kamen.
Jetzt bekomme ich 250 mg Resochin und zur Zeit 7,5 mg Cortison.
War jetzt insgesamt mit kurzen Unterbrechungen 9 Wochen krankgeschrieben und bekam jetzt von meiner Chefin die Aufforderung doch zu kündigen, weil ich den Job ja nicht mehr schaffen würde. Ich wäre ja nur noch krank, da wäre das Vertrauensverhältniss gestört. Das wäre für sie unzumutbar.
Dazu sei gesagt, das ich derzeit als Kinderbetreuerin in einem Fitnessstudio arbeite. Da habe ich alleine teilweise 10-15 Kinder ab dem 1. Tag bis 14 Jahre zu betreuuen. Das ist mit Gelenkschmerzen oft wirklich kaum zu machen.
Außerdem hab ich jetzt von den ganzen Medikamenten totale Magenprobleme und fühle mich seit Monaten so müde und oft mutlos.
Jetzt überlege ich ernsthaft, ob ich nicht wirklich gehen soll, denn mobing kann ich im Moment nicht auch noch gebrauchen. Müßte noch bis ende September aushalten, dann hätte ich wenigsten Anspruch auf Arbeitslosengeld. Hat jemand Erfahrung mit krankheitsbedingten Kündigungen. Würde das als wichtiger Kündigungsgrund beim Arbeitslosengeld durchgehen? Brauche ich da ein Attest? Muss ich in einem Bewerbungsgespräch unaufgefordert sagen das ich Rheuma habe? Wie sind da Eure Erfahrungen?
So jetzt hab ich aber genug gesabbelt. Danke schonmal
Seit Januar hatte ich starke Gelenkschmerzen, das ich mich kaum noch rühren konnte.
Der Arzt vermutete eine Gelenkgrippe, als die Schmerzen aber nicht nachließen, sondern schlimmer wurden schickte er mich zum Orthopäden, der mir Kortison verschrieb.
Das half soweit, das ich mich wieder bewegen konnte.
Dann war ich beim Rheumatologen, der eine unspezifische Kollagenose diagnostizierte, weil die Blutwerte nicht so sehr eindeutig sind, meine Symptome nach absetzen des Cortisons aber mit aller Macht wieder zurück kamen.
Jetzt bekomme ich 250 mg Resochin und zur Zeit 7,5 mg Cortison.
War jetzt insgesamt mit kurzen Unterbrechungen 9 Wochen krankgeschrieben und bekam jetzt von meiner Chefin die Aufforderung doch zu kündigen, weil ich den Job ja nicht mehr schaffen würde. Ich wäre ja nur noch krank, da wäre das Vertrauensverhältniss gestört. Das wäre für sie unzumutbar.
Dazu sei gesagt, das ich derzeit als Kinderbetreuerin in einem Fitnessstudio arbeite. Da habe ich alleine teilweise 10-15 Kinder ab dem 1. Tag bis 14 Jahre zu betreuuen. Das ist mit Gelenkschmerzen oft wirklich kaum zu machen.
Außerdem hab ich jetzt von den ganzen Medikamenten totale Magenprobleme und fühle mich seit Monaten so müde und oft mutlos.
Jetzt überlege ich ernsthaft, ob ich nicht wirklich gehen soll, denn mobing kann ich im Moment nicht auch noch gebrauchen. Müßte noch bis ende September aushalten, dann hätte ich wenigsten Anspruch auf Arbeitslosengeld. Hat jemand Erfahrung mit krankheitsbedingten Kündigungen. Würde das als wichtiger Kündigungsgrund beim Arbeitslosengeld durchgehen? Brauche ich da ein Attest? Muss ich in einem Bewerbungsgespräch unaufgefordert sagen das ich Rheuma habe? Wie sind da Eure Erfahrungen?
So jetzt hab ich aber genug gesabbelt. Danke schonmal