Hallo zusammen,
habe heute vom RT erfahren, dass ich RA habe (CCP 1:1280, RF und Borreliose negativ, BSG normal, CRP 0-2, Leukos 7,1, restl. Blutwerte normal - also nur der extrem hohe und aggressive CCP-Wert).
re Finger seit fünf Wochen geschwollen - mittels Prednisolon (50 auf aktuell 20 mg) nur noch zu ca 10% - kann wieder eine Faust machen, leichte Rötung über den Fingerknöcheln mit leichter Schwellung bleibt weiterhin - Handgeben wieder ok nur nicht an die Tür klopfen. seit Prednisolon plötzlich auch Schulterschmerzen und temporär in den unteren Daumenansätzen und Handgelenken und Hautbrennen auf den Unterarmen, Uhrtragen schmerzt auf der Haut und den Handgelenken.
Seit 01/2018 wieder Vollzeit nach sechsmonatiger Wiedereingliederung (Herzneurose seit 10 J. - erst durch MRT in 03/2016 wahren Grund gefunden: Osteochondrose 8. BWK = fadt gar keine Bandscheibe mehr auf Höhe von Herz und Lunge dadurch Herzrhythmusstörungen und Atemnot mit Angst und Panickattacken - Verlust von Frau und zeri Töchtern letztes Jahr) - und nun auch noch RA!
Bin sehr depremiert und verzweifelt!
So viele von Euch mit noch mehr Schmerzen und noch mehr Leidensweg.
Und dann die vielen Berichte über Medis und deren NW. Und von Vollzeit auf Teilzeit bis zur EU-Rente - das ist sehr sehr hart für mich und natürlich für sehr vielen von Euch!
Morgen soll ich wieder ins Büro gehen und muss ich auch irgendwie sonst dreh ich am Rad - doch die Schmerzen in den Schultern und die NW von Prednisolon mit Herzrasen und hohem BD den ich eh schon habe ist mal ganz abgesehen von der heutigen Diagnose sehr hart!
Gibt es Hoffnung Vollzeit zu bleiben?
Sorry, kann mir keiner pauschal beantworten - hängt ja vom individuellen Krankheitsverlauf ab!
Wer mir Jammerlappen was schreiben will, sei Willkommen.
VG
Wolle 72
habe heute vom RT erfahren, dass ich RA habe (CCP 1:1280, RF und Borreliose negativ, BSG normal, CRP 0-2, Leukos 7,1, restl. Blutwerte normal - also nur der extrem hohe und aggressive CCP-Wert).
re Finger seit fünf Wochen geschwollen - mittels Prednisolon (50 auf aktuell 20 mg) nur noch zu ca 10% - kann wieder eine Faust machen, leichte Rötung über den Fingerknöcheln mit leichter Schwellung bleibt weiterhin - Handgeben wieder ok nur nicht an die Tür klopfen. seit Prednisolon plötzlich auch Schulterschmerzen und temporär in den unteren Daumenansätzen und Handgelenken und Hautbrennen auf den Unterarmen, Uhrtragen schmerzt auf der Haut und den Handgelenken.
Seit 01/2018 wieder Vollzeit nach sechsmonatiger Wiedereingliederung (Herzneurose seit 10 J. - erst durch MRT in 03/2016 wahren Grund gefunden: Osteochondrose 8. BWK = fadt gar keine Bandscheibe mehr auf Höhe von Herz und Lunge dadurch Herzrhythmusstörungen und Atemnot mit Angst und Panickattacken - Verlust von Frau und zeri Töchtern letztes Jahr) - und nun auch noch RA!
Bin sehr depremiert und verzweifelt!
So viele von Euch mit noch mehr Schmerzen und noch mehr Leidensweg.
Und dann die vielen Berichte über Medis und deren NW. Und von Vollzeit auf Teilzeit bis zur EU-Rente - das ist sehr sehr hart für mich und natürlich für sehr vielen von Euch!
Morgen soll ich wieder ins Büro gehen und muss ich auch irgendwie sonst dreh ich am Rad - doch die Schmerzen in den Schultern und die NW von Prednisolon mit Herzrasen und hohem BD den ich eh schon habe ist mal ganz abgesehen von der heutigen Diagnose sehr hart!
Gibt es Hoffnung Vollzeit zu bleiben?
Sorry, kann mir keiner pauschal beantworten - hängt ja vom individuellen Krankheitsverlauf ab!
Wer mir Jammerlappen was schreiben will, sei Willkommen.
VG
Wolle 72