Warum immer so negativ?
Hallo Ihr Lieben,
mir hat der Bericht leider gar nicht gefallen und ich habe auch vorzeitig ausgeschaltet. Die Probleme, die wir mit dem Rheuma haben, sind doch hinlänglich bekannt. Was nützt es da wieder und wieder zu berichten, wie schlecht es uns gehen kann? Das wissen wir doch alle selber am Besten.
Es wäre doch viel interessanter und besser gewesen, lösungsorientierter zu berichten. Welche Möglichkeiten gibt es mit der Krankheit zu leben? Wie kann ich dennoch ein Kind haben (wenn es denn unbedingt sein muß) – z.B. durch Umstellung der Medis.
Und die Ehefrau des Patienten...er bekommt die Medis und sie wird schwanger... natürlich ist das von außen immer schwer zu beurteilen, aber ihre Aussage: "Was kann es denn schöneres geben..." das hat ja nur gezeigt, daß sie von der Krankheit gar nichts verstanden hat. Und auch, daß sie befürchtet, daß er irgendwann im Rollstuhl sitzt...ja!, natürlich kann das sein!, aber das kann jedem gesunden Menschen ebenso passieren.
Und in einem Altenheim zu arbeiten – mit unserer Krankheit! – na, dazu fällt mir echt nichts mehr ein! Man kann das natürlich tun – super, wenn es geht! – aber wenn man es nicht schafft, dann darf man auch nicht "rumjammern". Es ist nun mal nicht jeder fähig, jeden Beruf auszuüben. Das geht gesunden Menschen doch genau so! Nicht jeder kann z.B. Pilot werden, wenn man zu klein ist, geht das nicht. Tragisch im Einzelfall, aber nicht zu ändern.
Ich fand es in jedem Fall schade, daß den Menschen nicht ein bißchen mehr Mut gemacht wurde. Wenn man diesen Bericht gesehen hat und dann diese Diagnose bekommt – was da angerichtet werden kann, will ich mir mal lieber nicht ausmalen...
Ich habe die Krankheit jetzt seit 26 Jahren – lebe also quasi mein ganzes Leben damit – und kann nur sagen: hilfreich fand ich die Sendung nicht – weder für mich, noch für meinen Freund, der mit geschaut hat und ebenso wie ich meinte, daß wir ja selber genug Probleme durch/mit die Krankheit haben. Lösungen aufzuzeigen, wäre sinnvoller gewesen.
( "Kerner" ab ich mir dann gar nicht erst angesehen... dazu kann ich daher auch nichts sagen. )
Natürlich ist Aufklärung wichtig! Aber muß es denn immer so negativ sein?
Yoga
Hallo Ihr Lieben,
mir hat der Bericht leider gar nicht gefallen und ich habe auch vorzeitig ausgeschaltet. Die Probleme, die wir mit dem Rheuma haben, sind doch hinlänglich bekannt. Was nützt es da wieder und wieder zu berichten, wie schlecht es uns gehen kann? Das wissen wir doch alle selber am Besten.
Es wäre doch viel interessanter und besser gewesen, lösungsorientierter zu berichten. Welche Möglichkeiten gibt es mit der Krankheit zu leben? Wie kann ich dennoch ein Kind haben (wenn es denn unbedingt sein muß) – z.B. durch Umstellung der Medis.
Und die Ehefrau des Patienten...er bekommt die Medis und sie wird schwanger... natürlich ist das von außen immer schwer zu beurteilen, aber ihre Aussage: "Was kann es denn schöneres geben..." das hat ja nur gezeigt, daß sie von der Krankheit gar nichts verstanden hat. Und auch, daß sie befürchtet, daß er irgendwann im Rollstuhl sitzt...ja!, natürlich kann das sein!, aber das kann jedem gesunden Menschen ebenso passieren.
Und in einem Altenheim zu arbeiten – mit unserer Krankheit! – na, dazu fällt mir echt nichts mehr ein! Man kann das natürlich tun – super, wenn es geht! – aber wenn man es nicht schafft, dann darf man auch nicht "rumjammern". Es ist nun mal nicht jeder fähig, jeden Beruf auszuüben. Das geht gesunden Menschen doch genau so! Nicht jeder kann z.B. Pilot werden, wenn man zu klein ist, geht das nicht. Tragisch im Einzelfall, aber nicht zu ändern.
Ich fand es in jedem Fall schade, daß den Menschen nicht ein bißchen mehr Mut gemacht wurde. Wenn man diesen Bericht gesehen hat und dann diese Diagnose bekommt – was da angerichtet werden kann, will ich mir mal lieber nicht ausmalen...
Ich habe die Krankheit jetzt seit 26 Jahren – lebe also quasi mein ganzes Leben damit – und kann nur sagen: hilfreich fand ich die Sendung nicht – weder für mich, noch für meinen Freund, der mit geschaut hat und ebenso wie ich meinte, daß wir ja selber genug Probleme durch/mit die Krankheit haben. Lösungen aufzuzeigen, wäre sinnvoller gewesen.
( "Kerner" ab ich mir dann gar nicht erst angesehen... dazu kann ich daher auch nichts sagen. )
Natürlich ist Aufklärung wichtig! Aber muß es denn immer so negativ sein?
Yoga
..... naja dann zur wiederholung, die dann zwar in der rheumaklinik, aber da bin ich ja dann gleich an ort und stelle
. leider hab ich kerner danach nicht mehr gucken können, wird dessen sendung auch wiederholt?
! Der andauernde Kampf macht nicht nur den Patienten mürbe, auch den Partner