Vor 2 Jahren im Spätsommer erkrankte ich an einer sehr schweren Polyarthritis, insgesamt waren innerhalb von 1 bis 2 Wochen Gelenke am ganzen Körper extrem geschwollen und heiß und ich konnte mich nur noch unter sehr großen Schmerzen bewegen: betroffen waren als erstes und sehr heftig das linke Knie, es war so dick, dass meine damalige Hausärztin meinte die Kniescheibe wäre raus; dann kamen das Kiefergelenk rechts: an manchen Tagen bekam ich die Zähne einfach nicht aufeinander, weiter mit Fußknöchel rechts, so waren beide Beine betroffen und auch humpeln kaum noch möglich, dann Ellbogen links, Daumenwurzel rechts (Brotschneiden und –schmieren adé), zwei Rückenwirbel, und insgesamt 3 Zehen auf beiden Seiten. Da meine Arme/Hand auch betroffen waren, ging selbst das gehen an Krücken nur sehr mühsam. Ich bekam ein Schmerzmittel namens …, das ich allerdings wegen der Nebenwirkungen meist nur alle 2 Tage nahm (nach 2 Wochen hatte ich Leberwerte wie ein Langzeitalkoholiker). Von meiner Hausärztin gab es eben dieses Schmerzmittel und sie schickte mich ins Krankenhaus, wo man feststellte dass die Kniescheibe noch am richtigen Platz war, mir wurde aus dem Knie so an die 60 ml Flüssigkeit gezogen, was eine gewisse Erleichterung brachte und ich nahm einen Satz Krücken mit. So weit die ersten Behandlungsschritte.
Nach zirka 6 Wochen mit unbeschreiblichen Schmerzen und wegen Fieber und Schmerzen sehr schlechtem Schlaf- immer nur ein paar Stunden, ging ich zu einer anderen Allgemeinmedizinerin, sie überwies mich an einen Rheumatologen, (meine Entzündungsmarker (CRP sens./Tub.) im Blut waren bei 88, die Norm ist bis 5): der Rheumatologe verschrieb mir für 3 Monate Prednisolon, zuerst 10 Tage 30 mg, dann weiter mit 20 etc.. Die Wirkung war bombastisch, die Nebenwirkungen leider auch: an Schlaf war immer noch nicht recht zu denken, nachts war ich putzmunter und nach einer knappen Woche bekam ich psychotische Erscheinungen (verschobene Körperwahrnehmung nachts), was mich sehr gruselte. Ich hatte mich auch belesen, über Knochenbruchgefahr, Gewichtszunahme und mangelnde Stressverarbeitung, was zum Schock führen kann, wenn die Nebennieren ihre Arbeit einstellen. Ich wollte es gar nicht mehr einnehmen nach der zweiten Gruselnacht und ging zu meiner Heilpraktikerin, wir testeten die Dosis, ich nahm nur noch 10 mg alle 2 Tage, Tendenz absteigend und siehe die gute Wirkung blieb da, die Nebenwirkungen waren weg. Die Dosis war zu hoch gewesen und psychotische Effekte können Vergiftungserscheinungen sein, das Runterdosieren ging bei mir einfach, weil ich das Prednisolon erst seit knapp 2 Wochen nahm. Innerhalb von weitern 10 Tagen setzte ich es dann ab. Durch eine 2-tägliche Gabe erreicht man übrigens, dass die Nebennieren ihre Tätigkeit nicht einstellen und man dadurch Gefahr läuft, in einer Stresssituation am Schock zu sterben. Mein Rheumatologe war mit dem Runter­dosieren nicht einverstanden, von Psychonebenwirkungen hatte er noch nie gehört und schrieb auch nichts auf als ich ihm davon berichtete. Er wollte es also auch nicht hören und zur Kenntnis nehmen. In der Packungsbeilage ist „Psychose“ als häufige Cortison-nebenwirkung vermerkt.
Nun trat meine Schwester als angehende Heilpraktikerin auf den Plan. Sie hatte sich bei ihren Lehrern erkundigt, was bei einer Polyarthritis helfen könne und gab mir den Tipp, es mit Wobenzym (Enzyme von Ananas, Papaya, Ananas, Rind und Schwein)zu probieren: es half phantastisch, ich nahm anfangs 24 Stück täglich. Schon in der ersten Nacht konnte ich durchschlafen, das erste mal seit Ausbruch der Krankheit, jeden Tag wurde es besser und das komplett ohne Nebenwirkungen! Einige Monate brauchte ich bis zur vollständigen Genesung (gut ein halbes Jahr), wobei ich die Enzyme immer weiter runter dosierte. Enzyme wirken wie Katalysatoren: sie helfen, die Entzündungen schnell und geregelt auszuscheiden, so dass Schübe viel leichter verlaufen.
Ich weiß nicht ob Wobenzym in vielen Fällen hilft, ich würde es auf jeden Fall jedem raten zu probieren. Auch kann ich sehr den Gang zu einem Heilpraktiker empfehlen der mit der Muskeltest-methode arbeitet.
Ich hoffe mein Beitrag hilft dem einen oder anderen. Mittlerweile bin ich seit gut 2 Jahren gesund und Mutter eines gesunden Kindes, das jetzt 10 Monate alt ist.
Nach zirka 6 Wochen mit unbeschreiblichen Schmerzen und wegen Fieber und Schmerzen sehr schlechtem Schlaf- immer nur ein paar Stunden, ging ich zu einer anderen Allgemeinmedizinerin, sie überwies mich an einen Rheumatologen, (meine Entzündungsmarker (CRP sens./Tub.) im Blut waren bei 88, die Norm ist bis 5): der Rheumatologe verschrieb mir für 3 Monate Prednisolon, zuerst 10 Tage 30 mg, dann weiter mit 20 etc.. Die Wirkung war bombastisch, die Nebenwirkungen leider auch: an Schlaf war immer noch nicht recht zu denken, nachts war ich putzmunter und nach einer knappen Woche bekam ich psychotische Erscheinungen (verschobene Körperwahrnehmung nachts), was mich sehr gruselte. Ich hatte mich auch belesen, über Knochenbruchgefahr, Gewichtszunahme und mangelnde Stressverarbeitung, was zum Schock führen kann, wenn die Nebennieren ihre Arbeit einstellen. Ich wollte es gar nicht mehr einnehmen nach der zweiten Gruselnacht und ging zu meiner Heilpraktikerin, wir testeten die Dosis, ich nahm nur noch 10 mg alle 2 Tage, Tendenz absteigend und siehe die gute Wirkung blieb da, die Nebenwirkungen waren weg. Die Dosis war zu hoch gewesen und psychotische Effekte können Vergiftungserscheinungen sein, das Runterdosieren ging bei mir einfach, weil ich das Prednisolon erst seit knapp 2 Wochen nahm. Innerhalb von weitern 10 Tagen setzte ich es dann ab. Durch eine 2-tägliche Gabe erreicht man übrigens, dass die Nebennieren ihre Tätigkeit nicht einstellen und man dadurch Gefahr läuft, in einer Stresssituation am Schock zu sterben. Mein Rheumatologe war mit dem Runter­dosieren nicht einverstanden, von Psychonebenwirkungen hatte er noch nie gehört und schrieb auch nichts auf als ich ihm davon berichtete. Er wollte es also auch nicht hören und zur Kenntnis nehmen. In der Packungsbeilage ist „Psychose“ als häufige Cortison-nebenwirkung vermerkt.
Nun trat meine Schwester als angehende Heilpraktikerin auf den Plan. Sie hatte sich bei ihren Lehrern erkundigt, was bei einer Polyarthritis helfen könne und gab mir den Tipp, es mit Wobenzym (Enzyme von Ananas, Papaya, Ananas, Rind und Schwein)zu probieren: es half phantastisch, ich nahm anfangs 24 Stück täglich. Schon in der ersten Nacht konnte ich durchschlafen, das erste mal seit Ausbruch der Krankheit, jeden Tag wurde es besser und das komplett ohne Nebenwirkungen! Einige Monate brauchte ich bis zur vollständigen Genesung (gut ein halbes Jahr), wobei ich die Enzyme immer weiter runter dosierte. Enzyme wirken wie Katalysatoren: sie helfen, die Entzündungen schnell und geregelt auszuscheiden, so dass Schübe viel leichter verlaufen.
Ich weiß nicht ob Wobenzym in vielen Fällen hilft, ich würde es auf jeden Fall jedem raten zu probieren. Auch kann ich sehr den Gang zu einem Heilpraktiker empfehlen der mit der Muskeltest-methode arbeitet.
Ich hoffe mein Beitrag hilft dem einen oder anderen. Mittlerweile bin ich seit gut 2 Jahren gesund und Mutter eines gesunden Kindes, das jetzt 10 Monate alt ist.
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