Hallo,
ich habe jetzt seit meiner Knie-OP (ich kann seitdem weder knien noch hocken) im März 2008 eine Hilfe für die groben Arbeiten und möchte sie nicht mehr missen. Alleine brauche ich drei Tage und bin völlig geschafft, die Putzfee schafft das locker in zwei Stunden.
Generell soll sie bei mir alle Fußböden säubern (fegen, saugen, wenn nötig wischen). Natürlich auch und gerade auf dem Balkon und im Vogelzimmer, da dort durch die Vögel immer besonders viel Schmutz entsteht. Wenn dann noch Zeit ist, sprechen wir uns ab, was noch zu tun ist. Die Putzmittel besorge ich, vernünftiges Werkzeug habe ich.
Eine Anzeige in einem Internetportal mit ganz genauen Angaben, welche Arbeiten unter welchen Bedingungen zu erledigen sind, hilft bei der Suche nach einer geeigneten Kraft.
Ich zahle 8 Euro pro Stunde. Wenn sie länger als 3 Monate bleiben, erhöhe ich auf 9 Euro pro Stunde. Dazu kommen die pauschalen Abgaben, im Moment 14,37 % vom Lohn an die Bundesknappschaft (=Minijobzentrale). Dadurch ist meine Perle unfallversichert, die Abgaben einschließlich der Steuer sind abgegolten und wenn sie Lohnfortzahlung bei Krankheit bekommt, erhalte ich 80 % von der Bundesknappschaft zurück. Schwarzarbeit lehne ich gleich ab.
Das Geld dafür finde ich sehr sinnvoll angelegt, weil es mir dadurch wesentlich besser geht und durch die Steuervergünstigung für haushaltsnahe Dienstleistungen wird es ja etwas preiswerter, denn ich bekomme 20 % von den Gesamtkosten als Steuerersparnis zurück.