pat_blue
Mitglied
Also ich bin Patricia bin 29 Jahre alt und lebe in der Schweiz
im März 2008 bekam ich plötzlich Hüftschmerzen und dachte mir erst nichts dabei. Nach zwei Wochen kamen die Knie und die Ellbogengelenke dazu. Da hab auch ich gemerkt, dass etwas nicht stimmt und dachte erst noch an einen Infekt.
Mein Hausarzt hat gar nicht viel gemacht, sondern mich gleich zum Rheumatologen überwiesen.
Der hat einen kompletten Check inkl. Ganzkörper MRT gemacht und dabei kam raus, dass ich rheumatoide Arthritis habe.
Erst mal ein riesen Schock, denn ich war OP Schwester in einer Orthopädischen Klinik und sah diese Patienten zur Genüge auf dem Tisch.
Aber es nützt ja nichts sich fertig zu machen, mit den heutigen Medikamenten kann man die Krankheit mittlerweilen ja bremsen.
Das erste Jahr hatte ich praktisch keine Pausen zwischen den Schüben, dass sogar ich kurzzeitig Cortison genommen hab.
Im Herbst 2009 wurde es dann besser und ich konnte das Salazopyrin ausschleichen lassen. Jetzt nach knapp einem Jahr hab ich gerade wieder einen Schub. Also werd ich wohl wieder mit dem Salazopyrin anfangen müssen.
Eins muss ich hier noch anfügen. Ich bin stolze Hundebesitzerin. Am 25.08.2008 hab ich sie übernommen, also nach der Diagnosestellung und das ganz bewusst. Hätte ich meine Hündin nicht, wäre ich niemals so viel draussen am laufen, insbesondere, wenn ich gerade wie jetzt einen Schub habe / hatte. So muss ich raus und kann mich nicht zu Hause verkriechen.
Jetzt les ich mich mal durch das Forum :a_smil08:
Grüessli, Patricia
im März 2008 bekam ich plötzlich Hüftschmerzen und dachte mir erst nichts dabei. Nach zwei Wochen kamen die Knie und die Ellbogengelenke dazu. Da hab auch ich gemerkt, dass etwas nicht stimmt und dachte erst noch an einen Infekt.
Mein Hausarzt hat gar nicht viel gemacht, sondern mich gleich zum Rheumatologen überwiesen.
Der hat einen kompletten Check inkl. Ganzkörper MRT gemacht und dabei kam raus, dass ich rheumatoide Arthritis habe.
Erst mal ein riesen Schock, denn ich war OP Schwester in einer Orthopädischen Klinik und sah diese Patienten zur Genüge auf dem Tisch.
Aber es nützt ja nichts sich fertig zu machen, mit den heutigen Medikamenten kann man die Krankheit mittlerweilen ja bremsen.
Das erste Jahr hatte ich praktisch keine Pausen zwischen den Schüben, dass sogar ich kurzzeitig Cortison genommen hab.
Im Herbst 2009 wurde es dann besser und ich konnte das Salazopyrin ausschleichen lassen. Jetzt nach knapp einem Jahr hab ich gerade wieder einen Schub. Also werd ich wohl wieder mit dem Salazopyrin anfangen müssen.
Eins muss ich hier noch anfügen. Ich bin stolze Hundebesitzerin. Am 25.08.2008 hab ich sie übernommen, also nach der Diagnosestellung und das ganz bewusst. Hätte ich meine Hündin nicht, wäre ich niemals so viel draussen am laufen, insbesondere, wenn ich gerade wie jetzt einen Schub habe / hatte. So muss ich raus und kann mich nicht zu Hause verkriechen.
Jetzt les ich mich mal durch das Forum :a_smil08:
Grüessli, Patricia

Ich sag zu ihr, das ist doch schon ein wenig zu hoch, es sei doch das ISG. Sie ignoriert mich grosszügig. Kommt der Doc wieder rein. Ich nochmals, es sei das ISG. Arzt: jaja, es gibt einen Stich... jagd er da die LA rein und ohne auf die Wirkung zu warten, sofort die "richtige" Nadel. Ich hatte ziemliche Schmerzen und das auch gesagt, wurde wieder ignoriert. Wieder ins CT geschoben, geguckt... oh Wunder... viel zu hoch. Ich mein das sind ja nur gut 20cm!
ich habe noch mehr Schmerzen, sage es wieder, werde wieder ignoriert. Er spritzt die LA und das Cortison rein (keine Ahnung wohin, sicher nicht ins ISG), zieht die Nadel raus und weg war er.