...ich habe mich heute hier angemeldet
und hoffe es versteht mich jemand und kann mir evt auch Ratschläge geben.
Mein Leidensweg ist scho ca 9-1o Jahre lang. Ich habe ständig irgendwelche Muskuläre Schmerzen, Sehnenschmerzen, Migräne etc. (unter anderem Carpaltunnel op beidseitig)
Nachdem ich mich von einem Arzt zum anderen durchgeschlagen habe, bin ich im November 2011 zu einem Rheumatologen gekommen. Meine Symptome da, schlechtes Gefühl in den Fingerspitzen, anschwellen der Hände, Morgensteifigkeit von etwa 15 min.
Dort war die Aufnahme für mich sehr umfangreich (Sie haben sich für mich doch fast eine Stunde Zeit genommen).
Nach genauer Anamnese und Blutabnahme, habe ich im Dezember 2011 die Diagnose Kollagenose bekommen. Meine Laborwerte waren damals: ANA und SSA-Antikörper nachweisbar ohne koplementverbrauch, ohne erhöhte Entzündungsparameter, Rheumafaktor und dsDNS- Antikörper negativ.
Seitdem nehme ich Prednisolon 5mg und Mtx... Zwischenzeitlich wurde MTX durch Quensyl ersetzt, nachdem meine Beschwerde sich wieder verschlechtert haben, bin ich wieder zurück auf MTX jetzt aber subcutan Injektion.
Im März 2013 bin ich in eine Rheuma-Reha gekommen...
dort waren alle Laborwerte unauffällig, dennoch habe ich dort einen Schub, in Form einer rechten geschwollenden Hand mit Bewegungseinschränkung und Faustschlussdefizit von etwa 2 cm. Daraufhin wurde Predni auf 15 mg erhöht....dann Besserung... und Predni wieder zurück auf 5 mg dazu MTX subcutan und Quensyl. Ich bin mit der Diagnose unspezifische Kollagenose entlassen wurden.
Seitdem ging es mir auffällig gut...
Mittlerweile wurde das Predni reduziert bis auf 1 mg.
Jetzt habe ich einen neuen Arzt aufgesucht,( einfach wegen der Entfernung) und dieser hat mich kurz und bündig aufgenommen. Mir klar zu verstehen gegeben, dass er nicht glaubt das ich Kollagenose habe. In seinem späteren Arztbrief stand unter anderem drinn, dass er Kollagenose ausschliesst(der ANA Titer nur minimal erhöht) , das sofortige absetzen von MTX und Predni empfielt und es besteht aus seiner Sicht ein chronisches Schmerzsyndrom vom Fibromyalgie Typ.
So und nun?
Ich bin grad so verunsichert. Was hab ich denn jetzt?
Ich versteh`nicht ganz wie ein Rheumatologe mir eine Diagnose stellt, die Rheaklinik es bestätigt und ein andere die Diagnose in Frage stellt?
Kann mir evt jemand einen Rat geben, wie ich mich zB jetzt Verhalten soll?
Oder hat jemand evt etwas ähnliches erlebt?
Viele Fragen und viele Info`s, ich hoffe ihr fühlt euch nicht erschlagen.
Liebe Grüßle
Reenchen
Mein Leidensweg ist scho ca 9-1o Jahre lang. Ich habe ständig irgendwelche Muskuläre Schmerzen, Sehnenschmerzen, Migräne etc. (unter anderem Carpaltunnel op beidseitig)
Nachdem ich mich von einem Arzt zum anderen durchgeschlagen habe, bin ich im November 2011 zu einem Rheumatologen gekommen. Meine Symptome da, schlechtes Gefühl in den Fingerspitzen, anschwellen der Hände, Morgensteifigkeit von etwa 15 min.
Dort war die Aufnahme für mich sehr umfangreich (Sie haben sich für mich doch fast eine Stunde Zeit genommen).
Nach genauer Anamnese und Blutabnahme, habe ich im Dezember 2011 die Diagnose Kollagenose bekommen. Meine Laborwerte waren damals: ANA und SSA-Antikörper nachweisbar ohne koplementverbrauch, ohne erhöhte Entzündungsparameter, Rheumafaktor und dsDNS- Antikörper negativ.
Seitdem nehme ich Prednisolon 5mg und Mtx... Zwischenzeitlich wurde MTX durch Quensyl ersetzt, nachdem meine Beschwerde sich wieder verschlechtert haben, bin ich wieder zurück auf MTX jetzt aber subcutan Injektion.
Im März 2013 bin ich in eine Rheuma-Reha gekommen...
dort waren alle Laborwerte unauffällig, dennoch habe ich dort einen Schub, in Form einer rechten geschwollenden Hand mit Bewegungseinschränkung und Faustschlussdefizit von etwa 2 cm. Daraufhin wurde Predni auf 15 mg erhöht....dann Besserung... und Predni wieder zurück auf 5 mg dazu MTX subcutan und Quensyl. Ich bin mit der Diagnose unspezifische Kollagenose entlassen wurden.
Seitdem ging es mir auffällig gut...
Mittlerweile wurde das Predni reduziert bis auf 1 mg.
Jetzt habe ich einen neuen Arzt aufgesucht,( einfach wegen der Entfernung) und dieser hat mich kurz und bündig aufgenommen. Mir klar zu verstehen gegeben, dass er nicht glaubt das ich Kollagenose habe. In seinem späteren Arztbrief stand unter anderem drinn, dass er Kollagenose ausschliesst(der ANA Titer nur minimal erhöht) , das sofortige absetzen von MTX und Predni empfielt und es besteht aus seiner Sicht ein chronisches Schmerzsyndrom vom Fibromyalgie Typ.
So und nun?
Ich bin grad so verunsichert. Was hab ich denn jetzt?
Ich versteh`nicht ganz wie ein Rheumatologe mir eine Diagnose stellt, die Rheaklinik es bestätigt und ein andere die Diagnose in Frage stellt?
Kann mir evt jemand einen Rat geben, wie ich mich zB jetzt Verhalten soll?
Oder hat jemand evt etwas ähnliches erlebt?
Viele Fragen und viele Info`s, ich hoffe ihr fühlt euch nicht erschlagen.
Liebe Grüßle
Reenchen
Zuletzt bearbeitet:

Daher keine....
. Ich denke ich werde wieder zu meinem "alten" Rheumatologen gehen. Dennoch bleibt eine gewisse Unsicherheit....