Hallo,
ich bin neu und habe lange gebraucht, bis ich mich hier angemeldet habe.
Ich wäre sehr froh, wenn sich jemand findet, der mir weiter helfen kann.
Ansich ging es schon vor 20 Jahren bei mir los. Durchblutungsstörungen in Händen und Füssen, Karpaltunnelsyndrom beidseits, Meniskus- OP...
Meine damalige Hausärztin meinte, die Durchblutungsstörungen seien nicht schlimm, dass hätten viele junge Frauen. Ich habe mich dann nicht weiter damit beschäftigt.
Ich hab sogar im Hochsommer fast immer kalte Füße, oft weiße Hände.
Mit der Zeit hatte ich immer häufiger mit Gelenkschmerzen zu kämpfen. Die Anzahl der betroffenen Gelenke nahm zu. Damals hatte ich noch einen körperlich anstrengenden Beruf, den ich aufgeben mußte.
Irgendwann hab ich eine Umschulung beantragt, Träger die Rentenversicherung. Ich mußte zu einem Gutachter, wobei ich den Inhalt des Gutachtens bis heute nicht kenne. ( Hab ich vorige Woche angefordert ). Das ich meinen alten Beruf als Tischlerin nicht mehr ausüben konnte, war klar. Meinen neuen Beruf als Tierarzthelferin lehnte man ab, nannte aber keine mögliche Alternative. Ich mußte sogar klagen. Vor Gericht, als es nicht weiter ging, sagte mein Anwalt: wenn es keinen geeigneten Beruf gibt, bleibt uns nichts anderers übrig, als die Rente zu beantragen. Plötzlich wurde mir der Beruf erlaubt.
Inzwischen sind vor allem meine Handgelenke, Ellenbogen und Knie betroffen. Manchmal aber auch die Fußgelenke und Schultern. Es kommt vor, dass ich glaube, nicht stehen zu können, habe keine Kraft in den Beinen.
Dazu kommt Endometriose, Sodbrennen, schmerzhafte, geschwollene Lymphknoten..... Was mir aber am meisten zu schaffen macht ist, dass ich immer müde bin, auch nach einem Urlaub. Mir fällt es oft schwer, mich zu konzentrieren.
( Beinahe Autounfälle, Zucker im Kühlschrank, leider auch Fehler bei der Arbeit, dadurch oft Ärger ).
Ich kann mich kaum mal aufraffen, irgend etwas zu tun, möchte am liebsten auf meinem Sofa sein.
Im vorigen Jahr wurden Bluttests durchgeführt. Ana 1:1280, Ena- RNP positiv. Soweit ich es verstehe, waren alle anderen Blutwerte OK. Es wurden erstmal die Diagnosen Fibromyalgie- Syndrom und benignes Gelenkhypermobilitätssyndrom gestellt. Zu den Blutwerten: Zusammenfassend ergibt sich lediglich ein kontrollbedürftiger Befund. Binnen 1 Jahr sollten die Werte erneut kontrolliert werden. Donnerstag war ich zur Blutentnahme, Montag soll der Befund aus dem Labor vorliegen.
Leider leidet auch mein Privatleben. Niemand kann verstehen, dass ich so lustlos bin.
Ich habe mich bisher auch nicht krank schreiben lassen. Unter anderem aus Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes.
Weiß irgend jemand Rat?
Liebe Grüße,
tabibu
ich bin neu und habe lange gebraucht, bis ich mich hier angemeldet habe.
Ich wäre sehr froh, wenn sich jemand findet, der mir weiter helfen kann.
Ansich ging es schon vor 20 Jahren bei mir los. Durchblutungsstörungen in Händen und Füssen, Karpaltunnelsyndrom beidseits, Meniskus- OP...
Meine damalige Hausärztin meinte, die Durchblutungsstörungen seien nicht schlimm, dass hätten viele junge Frauen. Ich habe mich dann nicht weiter damit beschäftigt.
Ich hab sogar im Hochsommer fast immer kalte Füße, oft weiße Hände.
Mit der Zeit hatte ich immer häufiger mit Gelenkschmerzen zu kämpfen. Die Anzahl der betroffenen Gelenke nahm zu. Damals hatte ich noch einen körperlich anstrengenden Beruf, den ich aufgeben mußte.
Irgendwann hab ich eine Umschulung beantragt, Träger die Rentenversicherung. Ich mußte zu einem Gutachter, wobei ich den Inhalt des Gutachtens bis heute nicht kenne. ( Hab ich vorige Woche angefordert ). Das ich meinen alten Beruf als Tischlerin nicht mehr ausüben konnte, war klar. Meinen neuen Beruf als Tierarzthelferin lehnte man ab, nannte aber keine mögliche Alternative. Ich mußte sogar klagen. Vor Gericht, als es nicht weiter ging, sagte mein Anwalt: wenn es keinen geeigneten Beruf gibt, bleibt uns nichts anderers übrig, als die Rente zu beantragen. Plötzlich wurde mir der Beruf erlaubt.
Inzwischen sind vor allem meine Handgelenke, Ellenbogen und Knie betroffen. Manchmal aber auch die Fußgelenke und Schultern. Es kommt vor, dass ich glaube, nicht stehen zu können, habe keine Kraft in den Beinen.
Dazu kommt Endometriose, Sodbrennen, schmerzhafte, geschwollene Lymphknoten..... Was mir aber am meisten zu schaffen macht ist, dass ich immer müde bin, auch nach einem Urlaub. Mir fällt es oft schwer, mich zu konzentrieren.
( Beinahe Autounfälle, Zucker im Kühlschrank, leider auch Fehler bei der Arbeit, dadurch oft Ärger ).
Ich kann mich kaum mal aufraffen, irgend etwas zu tun, möchte am liebsten auf meinem Sofa sein.
Im vorigen Jahr wurden Bluttests durchgeführt. Ana 1:1280, Ena- RNP positiv. Soweit ich es verstehe, waren alle anderen Blutwerte OK. Es wurden erstmal die Diagnosen Fibromyalgie- Syndrom und benignes Gelenkhypermobilitätssyndrom gestellt. Zu den Blutwerten: Zusammenfassend ergibt sich lediglich ein kontrollbedürftiger Befund. Binnen 1 Jahr sollten die Werte erneut kontrolliert werden. Donnerstag war ich zur Blutentnahme, Montag soll der Befund aus dem Labor vorliegen.
Leider leidet auch mein Privatleben. Niemand kann verstehen, dass ich so lustlos bin.
Ich habe mich bisher auch nicht krank schreiben lassen. Unter anderem aus Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes.
Weiß irgend jemand Rat?
Liebe Grüße,
tabibu