SoozieQ
Neues Mitglied
Hallo in die Runde! Gestern habe ich, nach endlosen Besuchen verschiedener Fachärzte und reichlich unwirksamen Therapien in den letzten 5 Jahren, meine Diagnose "Fibromyalgie-Syndrom" erhalten. Ich kann damit im Augenblick noch gar nichts anfangen, und habe heute im web recherchiert - wo ich Euch gefunden habe. Ich lese jetzt schon ca. 1 Stunde hier auf Euren Seiten, und langsam begreife ich, was die Diagnose bedeutet - und vor allem bin ich ergriffen von dem, was einige von Euch so aushalten müssen...
Ich bin zurzeit auf der Suche nach einem passenden Facharzt in meiner Region (SFA), da meine Hausärztin mir gestern auch gleich mitteilte, das ihr jegliche Erfahrung mit Fibro fehlt. Da ich letztes Jahr auch eine Bandscheiben-OP hatte (C6/C7 wurde peek cage eingesetzt), und seitdem (und vor allem bei Schnee & Eis) unter echtem Bewegungsmangel leide, wird natürlich nix besser - im Gegenteil, es hat sich 'ne Menge "Hüftgold" gebildet, das ich zusätzlich rumschleppe... und ich brauche einen Doc, der mir einen Reha-Therapievorschlag für meine HWS UND die Fibro anbieten kann. Vielleicht ist ja unter Euch eine "Heidschnucke", die mir einen Tip geben kann?
Ich bin 49 Jahre alt, und habe wegen des Bandscheibenvorfalles im Dez.2009 meine Arbeit verloren... seitdem habe ich nicht einen einzigen Tag gehabt, an dem ich mich halbwegs so schmerzfrei gefühlt hätte, das ich bei einem Bewerbunsgespärch hätte sagen wollen "klar Chef, das mache ich Dir mit links"... ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Wie machen das diejenigen unter Euch, die arbeiten? Heute abend soll ich meine erste Amitriptylin einnehmen - vielleicht endlich mal schlafen... aber wie ist es mit Autofahren? Und mit der Gewichtszunahme?
Ich hoffe, ich habe hier beim posten alles richtig gemacht, ich bin nicht grade ein Meister darin...
LG SoozieQ
Ich bin zurzeit auf der Suche nach einem passenden Facharzt in meiner Region (SFA), da meine Hausärztin mir gestern auch gleich mitteilte, das ihr jegliche Erfahrung mit Fibro fehlt. Da ich letztes Jahr auch eine Bandscheiben-OP hatte (C6/C7 wurde peek cage eingesetzt), und seitdem (und vor allem bei Schnee & Eis) unter echtem Bewegungsmangel leide, wird natürlich nix besser - im Gegenteil, es hat sich 'ne Menge "Hüftgold" gebildet, das ich zusätzlich rumschleppe... und ich brauche einen Doc, der mir einen Reha-Therapievorschlag für meine HWS UND die Fibro anbieten kann. Vielleicht ist ja unter Euch eine "Heidschnucke", die mir einen Tip geben kann?
Ich bin 49 Jahre alt, und habe wegen des Bandscheibenvorfalles im Dez.2009 meine Arbeit verloren... seitdem habe ich nicht einen einzigen Tag gehabt, an dem ich mich halbwegs so schmerzfrei gefühlt hätte, das ich bei einem Bewerbunsgespärch hätte sagen wollen "klar Chef, das mache ich Dir mit links"... ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Wie machen das diejenigen unter Euch, die arbeiten? Heute abend soll ich meine erste Amitriptylin einnehmen - vielleicht endlich mal schlafen... aber wie ist es mit Autofahren? Und mit der Gewichtszunahme?
Ich hoffe, ich habe hier beim posten alles richtig gemacht, ich bin nicht grade ein Meister darin...
LG SoozieQ