Hallo
Ich bin Andreas 24 Jahre jung und lebe seit anderthalb Jahren mit der Diagnose SLE.
Geäussert hat es sich bei mir mit massiv geschwollenen Gelenken und und gleichzeitig starken Muskel und Gelenkschmerzen und extremer Müdigkeit.
Damals ging ich zum Hausarzt weil ich mich beim Sport verletzt habe, was sich als Muskelriss herausstellte. Nebenbei erzählte ich ihm von meinen Beschwerden. Mein Hausarzt machte sogleich einen Bluttest und untersuchte auf Rheumafaktoren.
Eine Woche später schickte er mich mit ernsten Gesicht zu meiner heutigen Rheumatologin. Nach weiteren Tests lautete die Diagnose SLE.
Sogleich wurde die Behandlung mit Tardyferon, wegen meinen nur noch zu 40% vorhandenen roten Blutkörperchen, Plaquenil und Spiricort begonnen. Dank Spiricort konnte ich mich recht schnell wieder normal bewegen. Die Blutwerte wurden wieder besser und das Tardyferon und Spiricort konnten langsam abgesetzt werden. Lange gings mir gu nur mit Plaquenil bis vor 4 Monaten wieder die bekannten Symptome aufgetreten sind. Der Schub war nicht unter Kontrolle zu bringen und er war nahezu so stark wie zu beginn ohne Plaquenil und das obwohl ich es ständig genommen habe.
Zurzeit nehme ich wieder Spiricort und neu muss ich mir einmal pro Woche Methorexat spritzen.
Wegen der Krankheit musste ich meinen Job aufgeben, da ich nicht mehr den ganzen Tag stehen konnte und zurzeit finde ich einfach keinen neuen Job mehr. gleichzeitig mache ich noch eine Umschulung zum Automatiktechniker HF. Nebenher mache ich noch viel Sport, also so gut wies geht mit der Krankheit und den Nebenwirkungen der Medis. Zugenommen habe ich trotz Spiricort kein Gramm. Nur merke ich halt das ich lange ich nicht mehr die Leistungen im Sport erbringe wie noch vor 2 Jahren.
Wie könnt ihr Job und Krankheit unter einen Hut bringen? Treibt ihr überhaupt noch Sport, wenn ich gewisse Einträge lese wo manche Leute von 30kg Gewichtszunahme sprechen kann ichs kaum glauben.
Gruss Andy
Ich bin Andreas 24 Jahre jung und lebe seit anderthalb Jahren mit der Diagnose SLE.
Geäussert hat es sich bei mir mit massiv geschwollenen Gelenken und und gleichzeitig starken Muskel und Gelenkschmerzen und extremer Müdigkeit.
Damals ging ich zum Hausarzt weil ich mich beim Sport verletzt habe, was sich als Muskelriss herausstellte. Nebenbei erzählte ich ihm von meinen Beschwerden. Mein Hausarzt machte sogleich einen Bluttest und untersuchte auf Rheumafaktoren.
Eine Woche später schickte er mich mit ernsten Gesicht zu meiner heutigen Rheumatologin. Nach weiteren Tests lautete die Diagnose SLE.
Sogleich wurde die Behandlung mit Tardyferon, wegen meinen nur noch zu 40% vorhandenen roten Blutkörperchen, Plaquenil und Spiricort begonnen. Dank Spiricort konnte ich mich recht schnell wieder normal bewegen. Die Blutwerte wurden wieder besser und das Tardyferon und Spiricort konnten langsam abgesetzt werden. Lange gings mir gu nur mit Plaquenil bis vor 4 Monaten wieder die bekannten Symptome aufgetreten sind. Der Schub war nicht unter Kontrolle zu bringen und er war nahezu so stark wie zu beginn ohne Plaquenil und das obwohl ich es ständig genommen habe.
Zurzeit nehme ich wieder Spiricort und neu muss ich mir einmal pro Woche Methorexat spritzen.
Wegen der Krankheit musste ich meinen Job aufgeben, da ich nicht mehr den ganzen Tag stehen konnte und zurzeit finde ich einfach keinen neuen Job mehr. gleichzeitig mache ich noch eine Umschulung zum Automatiktechniker HF. Nebenher mache ich noch viel Sport, also so gut wies geht mit der Krankheit und den Nebenwirkungen der Medis. Zugenommen habe ich trotz Spiricort kein Gramm. Nur merke ich halt das ich lange ich nicht mehr die Leistungen im Sport erbringe wie noch vor 2 Jahren.
Wie könnt ihr Job und Krankheit unter einen Hut bringen? Treibt ihr überhaupt noch Sport, wenn ich gewisse Einträge lese wo manche Leute von 30kg Gewichtszunahme sprechen kann ichs kaum glauben.
Gruss Andy