couscous
Neues Mitglied
....ich trau´mich einfach mal hier guten Tag zu sagen: ich lese schon eine Weile hier im Forum und weiß dadurch, daß man auf eine Diagnose u.U ganz schön lange warten muß. Aber es ist hier alles sehr informativ und vor allem habe ich noch nicht gelesen, daß sich die Schreiber hier so "angiften" wie in anderen Foren. Hier sind alle so freundlich und hilfreich zueiander, daß ich mich nun also auch traue. Auch wenn die ganzen Abkürzungen hier mich etwas verwirren.
Also ich gehöre zu denen, die wegen ihrer Beschwerden noch rumrätseln weil von den Ärzten fast nur so lateinisches Genuschel zu hören ist oder auf den Krankschreibungen sehr grauslige Krankheiten zu lesen sind: z.B. Morbus Bechterev, V.a. Kollagenose/MTCP(?)....usw. aber keine konkrete Diagnose (oder ist das dann "amtlich"?). Also sicher ist da, glaube ich, wohl noch nix, aber wegen dem vermuteten Bechterev mit dem verkrümmten Rücken habe ich ein Fersenpolster bekommen, außerdem von verschiedenen Ärzten Diclofenac 75, Omeprazol, Opipramol und PredniHEXAL 5mg, gebessert haben sich nur die Schwellungen (immerhin), nicht aber die Schmerzen. Aber morgen geht es zur Untersuchung in die Rheumaabteilung der Charite in Berlin....vielleicht bin ich hinterher schlauer......nur habe ich ziemliche Angst davor, da ich keine Ahnung habe, was da so passieren wird. Ich versuche nun, mich hier ein wenig zu informieren, aber Fragen muß ich wohl in anderen Threads stellen(?).
Meine Beschwerden sind: schmerzende Wirbelsäule und Gelenke, fast alle außer die Füße, obwohl diese noch etwas geschwollen sind, ebenso die Finger und Knie. Das tut alles besonders in der Nacht weh, so daß ich mit etwa 3 Stunden Schlaf pro Nacht zufrieden sein muß, was mich am Tage nicht besonders frisch wirken läßt. Laufen kann ich ganz prima, nur nicht lange sitzen oder liegen und ich muß aufpassen, daß ich nicht ausversehen in eine Mulde tapse oder zu fest auftrete, denn dann habe ich das Gefühl als würden alle meine Knochen aufeinanderprallen. Der Schmerz, auch nachts, ist ähnlich wie heftige Zahnschmerzen. Auf dem Rücken liegen ist quasi unmöglich, da ich dann solche Schmerzen im gesamten Brustkorb bekomme, daß ich mir einbilde, gleich keine Luft mehr zu bekommen......also wälze ich mich auf die Seite, wo mir meist die Hände einschlafen, vermutlich da mir auch irgendwie die Haut "zu klein" geworden ist (vom Gefühl her). Bei dieser Art zu schlafen komme ich schon fast nicht mehr (selten) zum Träumen, bzw. zum Tiefschlaf: es ist immer zu kurz, die große Uhr an der Wand zeigt es mir. Na ja und das Aufstehen, auch jetzt vom Stuhl, ist auch so ein Problem, das sich aber zuweilen besonders krass bemerkbar macht, wenn es meine Verdauung (sehr oft) sehr eilig hat
.
Überall liest man, daß man nicht weiß, wodurch rheumatische Erkrankungen entstehen. Da ich aus den schnellen Bemerkungen des Arztes heraushören konnte was alles dazugehören kann, kann ich gar nicht nachvollziehen wann das bei mir alles angefangen hat. Aber eines weiß ich: der Zeitpunkt an dem diese Gelenkschmerzen begannen, ist auch die Zeit als es letztes Jahr kalt und zugig in der Holzhütte wurde, in der ich zu dieser Zeit wohnte
) freiwillig und auf dem Land). Als ich dann in diese jetzige Stadtwohnung zog, dachte ich "nun muß es aber besser werden" : nee, tut es nicht
, denn die Wohnung liegt im Erdgeschoß und ist auch im Sommer "schön kühl"....so daß sich die Zeichnung (Papier) an der Wand gewellt hat und ich heizen mußte (im Sommer)......nun muß ich wohl wieder umziehen und das mit diesen Knochen.....
Ich hoffe, ich habe mich dramaturgisch bei meiner Schilderung nicht allzusehr verheddert und mich ein bissl verständlich gemacht.
Viele Grüße
Also ich gehöre zu denen, die wegen ihrer Beschwerden noch rumrätseln weil von den Ärzten fast nur so lateinisches Genuschel zu hören ist oder auf den Krankschreibungen sehr grauslige Krankheiten zu lesen sind: z.B. Morbus Bechterev, V.a. Kollagenose/MTCP(?)....usw. aber keine konkrete Diagnose (oder ist das dann "amtlich"?). Also sicher ist da, glaube ich, wohl noch nix, aber wegen dem vermuteten Bechterev mit dem verkrümmten Rücken habe ich ein Fersenpolster bekommen, außerdem von verschiedenen Ärzten Diclofenac 75, Omeprazol, Opipramol und PredniHEXAL 5mg, gebessert haben sich nur die Schwellungen (immerhin), nicht aber die Schmerzen. Aber morgen geht es zur Untersuchung in die Rheumaabteilung der Charite in Berlin....vielleicht bin ich hinterher schlauer......nur habe ich ziemliche Angst davor, da ich keine Ahnung habe, was da so passieren wird. Ich versuche nun, mich hier ein wenig zu informieren, aber Fragen muß ich wohl in anderen Threads stellen(?).
Meine Beschwerden sind: schmerzende Wirbelsäule und Gelenke, fast alle außer die Füße, obwohl diese noch etwas geschwollen sind, ebenso die Finger und Knie. Das tut alles besonders in der Nacht weh, so daß ich mit etwa 3 Stunden Schlaf pro Nacht zufrieden sein muß, was mich am Tage nicht besonders frisch wirken läßt. Laufen kann ich ganz prima, nur nicht lange sitzen oder liegen und ich muß aufpassen, daß ich nicht ausversehen in eine Mulde tapse oder zu fest auftrete, denn dann habe ich das Gefühl als würden alle meine Knochen aufeinanderprallen. Der Schmerz, auch nachts, ist ähnlich wie heftige Zahnschmerzen. Auf dem Rücken liegen ist quasi unmöglich, da ich dann solche Schmerzen im gesamten Brustkorb bekomme, daß ich mir einbilde, gleich keine Luft mehr zu bekommen......also wälze ich mich auf die Seite, wo mir meist die Hände einschlafen, vermutlich da mir auch irgendwie die Haut "zu klein" geworden ist (vom Gefühl her). Bei dieser Art zu schlafen komme ich schon fast nicht mehr (selten) zum Träumen, bzw. zum Tiefschlaf: es ist immer zu kurz, die große Uhr an der Wand zeigt es mir. Na ja und das Aufstehen, auch jetzt vom Stuhl, ist auch so ein Problem, das sich aber zuweilen besonders krass bemerkbar macht, wenn es meine Verdauung (sehr oft) sehr eilig hat
.Überall liest man, daß man nicht weiß, wodurch rheumatische Erkrankungen entstehen. Da ich aus den schnellen Bemerkungen des Arztes heraushören konnte was alles dazugehören kann, kann ich gar nicht nachvollziehen wann das bei mir alles angefangen hat. Aber eines weiß ich: der Zeitpunkt an dem diese Gelenkschmerzen begannen, ist auch die Zeit als es letztes Jahr kalt und zugig in der Holzhütte wurde, in der ich zu dieser Zeit wohnte
, denn die Wohnung liegt im Erdgeschoß und ist auch im Sommer "schön kühl"....so daß sich die Zeichnung (Papier) an der Wand gewellt hat und ich heizen mußte (im Sommer)......nun muß ich wohl wieder umziehen und das mit diesen Knochen.....
Ich hoffe, ich habe mich dramaturgisch bei meiner Schilderung nicht allzusehr verheddert und mich ein bissl verständlich gemacht.
Viele Grüße