Hallo zusammen!
Bin schon länger stiller Leser in diesem Forum und möchte mich nun auch einmal zu Wort melden. Zuerst aber möchte ich euch allen aber ein dickes Lob aussprechen. Ihr seid ein sehr nette und hilfsbereite Bande!
Ich möchte mich vorstellen, bin 27 Jahre alt und komm aus Österreich! Seit heuer Ende Februar lassen diverse Beschwerden an ein rheumatisches Geschehen denken. Ich hatte zuerst Fieber und ca 2 Wochen später bekam ich ein richtig dickes schmerzendes Knie, eine rote geschwollene schmerzende Zehe und mein Nacken war auf einmal sehr schmerzhaft und steif. Da wurde dann 4 Wochen herumgedocktert bis endlich Medikamente gefunden wurden, die mir geholfen haben. Geholfen haben Deflamat, Prednisolon und Schmerzpflaster. Bis Ende Juni hin war es dann wieder halbwegs erträglich. War Ende Juli auch schon mal beim Rheumatologen, da war aber der erste Schub eigentlich schon vorbei und im Blut war nichts besonderes mehr zu sehen. Deshalb wurde bei mir der Verdacht auf eine reaktive Arthritis geäussert, die beim Abklingen sein soll. Im Sommer dann immer wieder Schmerzen in meinem rechten Knie. Mein zweiter Schub war Anfang Oktober und ist irgendwie noch nicht so wirklich vorbei. Da fing es wieder mit Fieber an und dann fing mein linkes ISG an sehr zu schmerzen, dann schwoll das rechte Knie ganz extrem an, dann kam der zweite Zeh rechts, das linke Sprunggelenk, das linke Kiefergelenk (die Zähne haben gar nicht mehr zusammengepasst), das rechte ISG und dann auch noch das linke Knie. Das hat irgendwie zwischen den Gelenken hin und her gewechselt. Ich hatte höllische Schmerzen und konnte teilweise nicht mehr laufen. Zwischendurch hat es auch in der rechten Schulter und im Nacken weh getan (das hat aber immer nur ein bis zwei Tage gedauert).War die halbe Zeit nur noch am Heulen. Ich ließ mich aber nicht durch schulmedizinische Medikamente behandeln, weil ich im Sommer einen Naturheilkundler aufgesucht habe, bei dem ich immer noch in Behandlung bin, und dieser gesagt hat, dass ich nichts nehmen darf, er könne mir helfen (hoffentlich denkt ihr jetzt nit, i spinn :o - ich zweifle auch öfter mal - überhaupt wenns wieder ziemlich weh tut). Ich ließ mir lediglich von meinem Orthopäden das Blut untersuchen und diesmal war es nicht mehr ganz so in Ordnung. Einige Werte waren erhöht bzw auch zu niedrig. Da ich noch keine Diagnose habe, habe ich mich zwischenzeitlich eingelesen in das Thema rheumatische Erkrankungen und versuche so auch selbst ein bißchen mich "zuzuordnen". Da ich seit August auch noch extremen Haarausfall habe und immer so geschwollene Hände bin ich auf Kollagenosen gestoßen. Dazu jetzt meine Frage: Kann man eine Kollagenose ausschließen, wenn der ANA Suchtest negativ war (bei mir war er das nämlich)? Vielleicht kann mir ja jemand etwas dazu sagen!
Liebe Grüße
Bin schon länger stiller Leser in diesem Forum und möchte mich nun auch einmal zu Wort melden. Zuerst aber möchte ich euch allen aber ein dickes Lob aussprechen. Ihr seid ein sehr nette und hilfsbereite Bande!
Ich möchte mich vorstellen, bin 27 Jahre alt und komm aus Österreich! Seit heuer Ende Februar lassen diverse Beschwerden an ein rheumatisches Geschehen denken. Ich hatte zuerst Fieber und ca 2 Wochen später bekam ich ein richtig dickes schmerzendes Knie, eine rote geschwollene schmerzende Zehe und mein Nacken war auf einmal sehr schmerzhaft und steif. Da wurde dann 4 Wochen herumgedocktert bis endlich Medikamente gefunden wurden, die mir geholfen haben. Geholfen haben Deflamat, Prednisolon und Schmerzpflaster. Bis Ende Juni hin war es dann wieder halbwegs erträglich. War Ende Juli auch schon mal beim Rheumatologen, da war aber der erste Schub eigentlich schon vorbei und im Blut war nichts besonderes mehr zu sehen. Deshalb wurde bei mir der Verdacht auf eine reaktive Arthritis geäussert, die beim Abklingen sein soll. Im Sommer dann immer wieder Schmerzen in meinem rechten Knie. Mein zweiter Schub war Anfang Oktober und ist irgendwie noch nicht so wirklich vorbei. Da fing es wieder mit Fieber an und dann fing mein linkes ISG an sehr zu schmerzen, dann schwoll das rechte Knie ganz extrem an, dann kam der zweite Zeh rechts, das linke Sprunggelenk, das linke Kiefergelenk (die Zähne haben gar nicht mehr zusammengepasst), das rechte ISG und dann auch noch das linke Knie. Das hat irgendwie zwischen den Gelenken hin und her gewechselt. Ich hatte höllische Schmerzen und konnte teilweise nicht mehr laufen. Zwischendurch hat es auch in der rechten Schulter und im Nacken weh getan (das hat aber immer nur ein bis zwei Tage gedauert).War die halbe Zeit nur noch am Heulen. Ich ließ mich aber nicht durch schulmedizinische Medikamente behandeln, weil ich im Sommer einen Naturheilkundler aufgesucht habe, bei dem ich immer noch in Behandlung bin, und dieser gesagt hat, dass ich nichts nehmen darf, er könne mir helfen (hoffentlich denkt ihr jetzt nit, i spinn :o - ich zweifle auch öfter mal - überhaupt wenns wieder ziemlich weh tut). Ich ließ mir lediglich von meinem Orthopäden das Blut untersuchen und diesmal war es nicht mehr ganz so in Ordnung. Einige Werte waren erhöht bzw auch zu niedrig. Da ich noch keine Diagnose habe, habe ich mich zwischenzeitlich eingelesen in das Thema rheumatische Erkrankungen und versuche so auch selbst ein bißchen mich "zuzuordnen". Da ich seit August auch noch extremen Haarausfall habe und immer so geschwollene Hände bin ich auf Kollagenosen gestoßen. Dazu jetzt meine Frage: Kann man eine Kollagenose ausschließen, wenn der ANA Suchtest negativ war (bei mir war er das nämlich)? Vielleicht kann mir ja jemand etwas dazu sagen!
Liebe Grüße

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Es war ein Schock, aber dem Auto ist gar nit so viel passiert, weil ein Schneehaufen, den gröbsten Stoß abgefangen hat! Buh, Glück gehabt!