Hallo liebe Community,
ich habe länger schon still unangemeldet viel bei euch recheriert und finde das Forum klasse!
Naja, wo fange ich denn an, ich erzähle mal kurz etwas über mich.
Seit gestern 28 Jahre alt, gut gelaunte, aber mittlerweile leicht panisch
und seit ca. 9 Monaten mit dem Verdacht auf eine Kollagenose herumrennend.
Wie hat das alles angefangen? Ich habe seit Kleinkindalter im Jahr ca. 3-4 eitrige Mandelentzündungen gehabt, bis ich 26 war. Dann war es so schlimm, das ich von der Antibiose garnicht mehr runter kam und nachdem ich drei Meinungen eingeholt hatte, habe ich mir die Mandeln entfernen lassen. Davor ging es mir nur schlecht. Als ehemalige Leistungssportlerin habe ich meinen Körper nicht mehr verstanden. Ich habe andauernd geschwitzt, kam schwer Treppen hoch, fühlte mich andauernd als hätte ich eine Erkältung, schlapp, stendig Halsweh und müde war ich - ganz schlimm. Dann wurde eine latente SD-Unterfunktion ohne sicheren Nachweis von Hashimoto diagnostiziert, worauf ich seit 3 Jahren Thyronajod 75 einnehme.
Nun wurde ich nach meiner OP letztes Jahr immer malwieder durchgecheckt, hauptsächlich wegen dem exorbitant hohen ASL-Titer. Der ist heute unterm Grenzwert und ich fühle mich insgesamt super. Dabei wurde jedoch bei der Blutanalyse u.a. ein ANA-Titer von 1:320 gefunden, Hep2-Zellen, fein gesprenkelt. Alle anderen Werte unauffälllig. Lympfknotenschwellungen unter den Achseln. Nach Überweisung an Uniklinik kein sicherer Befund (ENA wohl negativ, habe aber nie etwas schriftlich gekriegt, es hieß wenn es mir wieder schlecht geht soll ich wiederkommen). Die Beschwerden wurden, nachdem meine SD-Medikamentdosis erhöht wurden besser.
Anfang Juli diesen Jahren dann urplötzlich abends: Zwei Fingergelenke (PIP) dick, rot, entzündet. Morgens tat es besonders weh, aber keine Steifigkeit - eher Muskelkater und es kamen immer mehr Fingergelenke dazu, es bildeten sich zwei Ergüsse an meinen Zeigefingern (an den Außenseiten des Gelenks). Bewegung war nicht eingeschränkt. Nur Türklopfen tat weh und bei Druck. Heute sind die Schmerzen fast weg. Aber ich bin natürlich wieder zum Doc. Bluttest ergab das Gleiche. ANA 1:320, Hep2-Zellen, fein gesprenkeltes Muster.
Am 25.08 habe ich einen Termin bei meinem Rheumadoc, der gleichzeitig auch Endokrinologie macht. Blut habe ich schon dagelsassen. Mich verlässt einfach das Gefühl nicht das ich vllt. doch Hashi habe. Könnten die Gelenkbeschwerden damit zusammenhängen? Achso, ich sollte vllt. erwähnen das ich vor 5 Monaten die Pille abgesetzt habe und mein Hormonhaushalt sowieso spinnt.
Ich freue mich jedenfalls auf den Austausch in diesem Forum
Liebe Grüße
ich habe länger schon still unangemeldet viel bei euch recheriert und finde das Forum klasse!
Naja, wo fange ich denn an, ich erzähle mal kurz etwas über mich.
Seit gestern 28 Jahre alt, gut gelaunte, aber mittlerweile leicht panisch
Wie hat das alles angefangen? Ich habe seit Kleinkindalter im Jahr ca. 3-4 eitrige Mandelentzündungen gehabt, bis ich 26 war. Dann war es so schlimm, das ich von der Antibiose garnicht mehr runter kam und nachdem ich drei Meinungen eingeholt hatte, habe ich mir die Mandeln entfernen lassen. Davor ging es mir nur schlecht. Als ehemalige Leistungssportlerin habe ich meinen Körper nicht mehr verstanden. Ich habe andauernd geschwitzt, kam schwer Treppen hoch, fühlte mich andauernd als hätte ich eine Erkältung, schlapp, stendig Halsweh und müde war ich - ganz schlimm. Dann wurde eine latente SD-Unterfunktion ohne sicheren Nachweis von Hashimoto diagnostiziert, worauf ich seit 3 Jahren Thyronajod 75 einnehme.
Nun wurde ich nach meiner OP letztes Jahr immer malwieder durchgecheckt, hauptsächlich wegen dem exorbitant hohen ASL-Titer. Der ist heute unterm Grenzwert und ich fühle mich insgesamt super. Dabei wurde jedoch bei der Blutanalyse u.a. ein ANA-Titer von 1:320 gefunden, Hep2-Zellen, fein gesprenkelt. Alle anderen Werte unauffälllig. Lympfknotenschwellungen unter den Achseln. Nach Überweisung an Uniklinik kein sicherer Befund (ENA wohl negativ, habe aber nie etwas schriftlich gekriegt, es hieß wenn es mir wieder schlecht geht soll ich wiederkommen). Die Beschwerden wurden, nachdem meine SD-Medikamentdosis erhöht wurden besser.
Anfang Juli diesen Jahren dann urplötzlich abends: Zwei Fingergelenke (PIP) dick, rot, entzündet. Morgens tat es besonders weh, aber keine Steifigkeit - eher Muskelkater und es kamen immer mehr Fingergelenke dazu, es bildeten sich zwei Ergüsse an meinen Zeigefingern (an den Außenseiten des Gelenks). Bewegung war nicht eingeschränkt. Nur Türklopfen tat weh und bei Druck. Heute sind die Schmerzen fast weg. Aber ich bin natürlich wieder zum Doc. Bluttest ergab das Gleiche. ANA 1:320, Hep2-Zellen, fein gesprenkeltes Muster.
Am 25.08 habe ich einen Termin bei meinem Rheumadoc, der gleichzeitig auch Endokrinologie macht. Blut habe ich schon dagelsassen. Mich verlässt einfach das Gefühl nicht das ich vllt. doch Hashi habe. Könnten die Gelenkbeschwerden damit zusammenhängen? Achso, ich sollte vllt. erwähnen das ich vor 5 Monaten die Pille abgesetzt habe und mein Hormonhaushalt sowieso spinnt.
Ich freue mich jedenfalls auf den Austausch in diesem Forum
Liebe Grüße
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