Schneegestöber
Neues Mitglied
Hallo und guten Abend,
ich bin ziemlich verzweifelt und hoffe, hier ein paar Tipps zu erhalten bzw. Gleichgesinnte zu treffen.
Vor etwas mehr als einem Jahr fing das alles bei mir an.
Auf einmal hatte ich am linken Knie starke Schmerzen, es wurde immer dicker und ich konnte nicht mehr laufen - 2x punktiert, ein MRT wurde gemacht - Gelenkschleimhautentzündung - es sollte eine Radiosynovorthese gemacht werden, doch der ausführende Arzt schickte mich zum Rheumatologen. Dieser meinte, dafür wäre es zu früh und er punktierte nochmals und spritzte Kortison. Dann war das Knie ruhig, ca 3 Monate. Im Sommer fing es dann an, dass auf einmal mein Fuß beim Auftreten stark wehtat. Beim Orthopäden wurde eine Plantarfasziitis festgestellt und Kortison gespritzt, ca 2 Wochen Ruhe. Dann tat der Fuß immer doller weh und er wurde dick, nichts half. Zeitgleich wurde auch mein Knie wieder dick und ich habe Hyaloronsäure gespritzt bekommen (half 4 Wochen). Ich ging zu einem anderen Orthopäden, der ein MRT machte - Knochenmarködem und verdickte Gelenkinnenhaut. Der Rheumatologe meinte, es wäre Rheuma, beides passt zusammen.
Seit einem halben Jahr erhalte ich Schmerztabletten, aber der Fuß wird nicht dünner, er schmerzt immer noch beim Auftreten und das Knie wird alle 2 Monate dick und muss punktiert werden. Seit einem Monat tut nun auch mein Hals weh, der Nacken, ich habe das Gefühl, alles wird immer steifer, ich kann meinen Hals nicht mehr nach links drehen.
Nachts könnte ich durchdrehen, weil ich nicht weiß, wie ich liegen soll mit dem Hals und dem Fuß.
Heute wurde vom Rheumatologen erneut Blut abgenommen und Ende des Monats bekomme ich ein anderes Mittel, ein Biologikum, da die Schmerzmittel bei mir ja nicht helfen.
Gibt es jemanden hier, der ähnliche Beschwerden hat wie ich?
Ich habe Angst, dass noch mehr Gelenke betroffen werden oder die Versteifung (so fühlt es sich an) bleiben oder dass dauerhafte Schäden bleiben.
Ich fühle mich noch zu jung für das alles (ich bin 36), und ich hoffe, dass das Biologikum schnell hilft.
Grüße
Anna
Edit: Ich bin wirklich derzeit total gefrustet. Seit ich 19 bin, habe ich Uveitis auf beiden Augen und infolge dessen eine Sehbehinderung. Als ob das nicht reicht, kommen jetzt diese dusseligen Gelenkschmerzen hinzu. Es lässt mich echt verzweifeln.
ich bin ziemlich verzweifelt und hoffe, hier ein paar Tipps zu erhalten bzw. Gleichgesinnte zu treffen.
Vor etwas mehr als einem Jahr fing das alles bei mir an.
Auf einmal hatte ich am linken Knie starke Schmerzen, es wurde immer dicker und ich konnte nicht mehr laufen - 2x punktiert, ein MRT wurde gemacht - Gelenkschleimhautentzündung - es sollte eine Radiosynovorthese gemacht werden, doch der ausführende Arzt schickte mich zum Rheumatologen. Dieser meinte, dafür wäre es zu früh und er punktierte nochmals und spritzte Kortison. Dann war das Knie ruhig, ca 3 Monate. Im Sommer fing es dann an, dass auf einmal mein Fuß beim Auftreten stark wehtat. Beim Orthopäden wurde eine Plantarfasziitis festgestellt und Kortison gespritzt, ca 2 Wochen Ruhe. Dann tat der Fuß immer doller weh und er wurde dick, nichts half. Zeitgleich wurde auch mein Knie wieder dick und ich habe Hyaloronsäure gespritzt bekommen (half 4 Wochen). Ich ging zu einem anderen Orthopäden, der ein MRT machte - Knochenmarködem und verdickte Gelenkinnenhaut. Der Rheumatologe meinte, es wäre Rheuma, beides passt zusammen.
Seit einem halben Jahr erhalte ich Schmerztabletten, aber der Fuß wird nicht dünner, er schmerzt immer noch beim Auftreten und das Knie wird alle 2 Monate dick und muss punktiert werden. Seit einem Monat tut nun auch mein Hals weh, der Nacken, ich habe das Gefühl, alles wird immer steifer, ich kann meinen Hals nicht mehr nach links drehen.
Nachts könnte ich durchdrehen, weil ich nicht weiß, wie ich liegen soll mit dem Hals und dem Fuß.
Heute wurde vom Rheumatologen erneut Blut abgenommen und Ende des Monats bekomme ich ein anderes Mittel, ein Biologikum, da die Schmerzmittel bei mir ja nicht helfen.
Gibt es jemanden hier, der ähnliche Beschwerden hat wie ich?
Ich habe Angst, dass noch mehr Gelenke betroffen werden oder die Versteifung (so fühlt es sich an) bleiben oder dass dauerhafte Schäden bleiben.
Ich fühle mich noch zu jung für das alles (ich bin 36), und ich hoffe, dass das Biologikum schnell hilft.
Grüße
Anna
Edit: Ich bin wirklich derzeit total gefrustet. Seit ich 19 bin, habe ich Uveitis auf beiden Augen und infolge dessen eine Sehbehinderung. Als ob das nicht reicht, kommen jetzt diese dusseligen Gelenkschmerzen hinzu. Es lässt mich echt verzweifeln.
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