Sternschuppe
Neues Mitglied
Hallo, ich wollte mich mal vorstellen.
Ich habe seit ca. 15 Jahren vermehrt Probleme mit Schmerzen in den Gelenken.
Mein Hausarzt hat mich 2005 nach Baden-Baden ins Rheumazentrum geschickt damit ich eine Diagnose erhalte.
Dort hat man mich nach 18 Tagen ohne Befund und mit der Diagnose "degeneratives HWS-Syndrom" und "chronischem Schmerzsyndrom" entlassen.
Da die Schmerzen weiter meine Gelenke gequält haben, habe ich 2008 einen Rheumatologen aufgesucht.
Dieser hat dann mich vom Cortison erlöst und mich auf Leflunomid umgestellt.
2011 hat er mir die Diagnose Psoriasis Arthritis gestellt.
Die Schmerzen und Beschwerden nehmen immer weiter zu und die Einschränkungen werden immer größer.
Mittlerweile weiss ich nicht mehr wie ich meinen 8-Stunden Arbeitstag überstehen soll. Und war dieses Jahr so oft wie noch nie krankgeschrieben.
Im Dezember soll ich nun in eine Reha gehen um eine Beurteilung zu bekommen wie arbeitsfähig ich noch bin. Und nun meine Frage wie kann man glaubhaft beweisen dass man diese starken Probleme im Alltag hat. Denn z.B. der Orthopäde zu dem ich gehe wegen meiner Probleme in den Füßen beim gehen und stehen sellt mir einfach keinen Befund sondern sagt immer "das liegt wohl an ihrem Rheuma" ich soll einen Termin bei meinem Rheumadoc machen.
Hier gibt es einfach keinen guten Orthopäden.
Habt ihr einen Rat für mich?
Liebe Grüße
Ich habe seit ca. 15 Jahren vermehrt Probleme mit Schmerzen in den Gelenken.
Mein Hausarzt hat mich 2005 nach Baden-Baden ins Rheumazentrum geschickt damit ich eine Diagnose erhalte.
Dort hat man mich nach 18 Tagen ohne Befund und mit der Diagnose "degeneratives HWS-Syndrom" und "chronischem Schmerzsyndrom" entlassen.
Da die Schmerzen weiter meine Gelenke gequält haben, habe ich 2008 einen Rheumatologen aufgesucht.
Dieser hat dann mich vom Cortison erlöst und mich auf Leflunomid umgestellt.
2011 hat er mir die Diagnose Psoriasis Arthritis gestellt.
Die Schmerzen und Beschwerden nehmen immer weiter zu und die Einschränkungen werden immer größer.
Mittlerweile weiss ich nicht mehr wie ich meinen 8-Stunden Arbeitstag überstehen soll. Und war dieses Jahr so oft wie noch nie krankgeschrieben.
Im Dezember soll ich nun in eine Reha gehen um eine Beurteilung zu bekommen wie arbeitsfähig ich noch bin. Und nun meine Frage wie kann man glaubhaft beweisen dass man diese starken Probleme im Alltag hat. Denn z.B. der Orthopäde zu dem ich gehe wegen meiner Probleme in den Füßen beim gehen und stehen sellt mir einfach keinen Befund sondern sagt immer "das liegt wohl an ihrem Rheuma" ich soll einen Termin bei meinem Rheumadoc machen.
Hier gibt es einfach keinen guten Orthopäden.
Habt ihr einen Rat für mich?
Liebe Grüße