Hallo....
ich wollt mich nun auch mal endlich hier vorstellen. Ich bin 18 Jahre alt, komme aus Hamburg und habe vor zwei Jahren die Diagnose chronische Polyarthritis bekommen. Für mich, meine Familie und Freunde war dies ein sehr großer Schock. Viele wussten damit nicht umzugehen und haben Rheuma immer als eine "Oma-Krankheit" gesehn...mittlerweile haben aber auch sie es verstanden.
Wie bestimmt ihr alle, war ich zuerst bei einem, in Hamburg sehr bekannten Rheumatologen speziell für Kinder und Jugendliche. Als ich mir angehört habe, was er alles mit mir vorhatte...die ganzen Medis mit starken Nebenwirkungen und tausende Untersuchungen ist mir und meiner Mutter klar geworden, dass dies nicht der richtige Weg ist. Meine Mutter hat eine gute Bekannte, die selbst an cP leidet ausgefragt und sie nannte uns einen Anthroposophen, der mit Homöopathischen Mitteln arbeitet. Ganz ohne Nebenwirkungen und alles auf Natürlicher Basis!!!
Ich nehme viele Verschiedene Tropfen ein(zusätzlich Naproxen, welches aber nur gering meine Schmerzen lindert) gehe regelmäßig zu ihm hin und lass mich untersuchen. Wenn ich durch das humpeln Rückenschmerzen bekomme, renkt er es mir wieder ein. Ich bin vollkommen zufrieden mit ihm und finde es traurig, dass ich noch nichts von so einer Methode hier gelesen habe!
Mein erster Schub dauerte ein Jahr an, was aber auch daran lag, das die Ärzte zuerst nicht erkannten, was ich hatte. Dann war es wie weggeblasen. Mir gings so gut, dass ich die Krankheit eigenlich vergaß. Das ging auch fast ein Jahrlang gut...bis ich auf die doofe Idee gekommen bin, mir ein Bauchnabelpiercing stechen zu lassen. Kaum war dies geschehn, kamen die ersten Schmerzen wieder. Seit August stecke ich wieder in einem Schub. Jeder Tag ist anders, mal merk ich fast garnichts und mal kann ich wieder kaum laufen und meine Schulter bringt mich fast um.
Ich habe mich mit meiner Krankheit noch nicht ganz abgefunden, was ich wohl auch nie werde, denn ich möchte alles versuchen, mich davon zu befreien, was viele für unmöglich halten. Aber so denk ich.
Ich lese zur Zeit ein Buch, von einem Arzt, der selber an cP leidet. Er darf dieses Buch noch nicht veröffentlichen, weil er viele Sachen gegen die Schulmedizien geschrieben hat. Er hat es aber hinbekommen durch eine spezielle Ernährung beschwerdefrei zu leben und konnte auch schon anderen Menschen damit helfen. Mein alter Rheumatologe ist der Meinung bei einer Rheumaerkrankung ist es völliger Unsinn seine Ernährung umzustellen. Wer der gleichen Meinung ist, soll es lassen. Aber ich finde, es ist eine Überlegung wert und man sollte doch alles ausprobieren, damit man nicht irgendwann elend im Rollstuhl sitzt, oder?
So....ich freue mich über Antworten, Kommentaren und so weiter und freue mich über jeden Kontakt hier!
liebe Grüße Josie
ich wollt mich nun auch mal endlich hier vorstellen. Ich bin 18 Jahre alt, komme aus Hamburg und habe vor zwei Jahren die Diagnose chronische Polyarthritis bekommen. Für mich, meine Familie und Freunde war dies ein sehr großer Schock. Viele wussten damit nicht umzugehen und haben Rheuma immer als eine "Oma-Krankheit" gesehn...mittlerweile haben aber auch sie es verstanden.
Wie bestimmt ihr alle, war ich zuerst bei einem, in Hamburg sehr bekannten Rheumatologen speziell für Kinder und Jugendliche. Als ich mir angehört habe, was er alles mit mir vorhatte...die ganzen Medis mit starken Nebenwirkungen und tausende Untersuchungen ist mir und meiner Mutter klar geworden, dass dies nicht der richtige Weg ist. Meine Mutter hat eine gute Bekannte, die selbst an cP leidet ausgefragt und sie nannte uns einen Anthroposophen, der mit Homöopathischen Mitteln arbeitet. Ganz ohne Nebenwirkungen und alles auf Natürlicher Basis!!!
Ich nehme viele Verschiedene Tropfen ein(zusätzlich Naproxen, welches aber nur gering meine Schmerzen lindert) gehe regelmäßig zu ihm hin und lass mich untersuchen. Wenn ich durch das humpeln Rückenschmerzen bekomme, renkt er es mir wieder ein. Ich bin vollkommen zufrieden mit ihm und finde es traurig, dass ich noch nichts von so einer Methode hier gelesen habe!
Mein erster Schub dauerte ein Jahr an, was aber auch daran lag, das die Ärzte zuerst nicht erkannten, was ich hatte. Dann war es wie weggeblasen. Mir gings so gut, dass ich die Krankheit eigenlich vergaß. Das ging auch fast ein Jahrlang gut...bis ich auf die doofe Idee gekommen bin, mir ein Bauchnabelpiercing stechen zu lassen. Kaum war dies geschehn, kamen die ersten Schmerzen wieder. Seit August stecke ich wieder in einem Schub. Jeder Tag ist anders, mal merk ich fast garnichts und mal kann ich wieder kaum laufen und meine Schulter bringt mich fast um.
Ich habe mich mit meiner Krankheit noch nicht ganz abgefunden, was ich wohl auch nie werde, denn ich möchte alles versuchen, mich davon zu befreien, was viele für unmöglich halten. Aber so denk ich.
Ich lese zur Zeit ein Buch, von einem Arzt, der selber an cP leidet. Er darf dieses Buch noch nicht veröffentlichen, weil er viele Sachen gegen die Schulmedizien geschrieben hat. Er hat es aber hinbekommen durch eine spezielle Ernährung beschwerdefrei zu leben und konnte auch schon anderen Menschen damit helfen. Mein alter Rheumatologe ist der Meinung bei einer Rheumaerkrankung ist es völliger Unsinn seine Ernährung umzustellen. Wer der gleichen Meinung ist, soll es lassen. Aber ich finde, es ist eine Überlegung wert und man sollte doch alles ausprobieren, damit man nicht irgendwann elend im Rollstuhl sitzt, oder?
So....ich freue mich über Antworten, Kommentaren und so weiter und freue mich über jeden Kontakt hier!
liebe Grüße Josie

