Mrs.J.
Mitglied
Hallo zusammen,
ich habe mich heute hier registriert, in der Hoffnung Gleichgesinnte zu finden, die mit den selben Problemen kämpfen, wie ich.
Zu meiner Geschichte:
Ich bin 24 Jahre alt, habe einen kleinen Sohnemann (2 1/4) und lebe an der Ostsee.
Als ich geboren wurde, stellte man bei mir eine beidseite Hüftdysplasie fest. Ich wurde das gesamte 1. Lebensjahr mit Gipsbett, Korsett und Spreizhose behandelt. Dann konnte ich laufen
Im Alter von 12 Jahren wurde ich wegen auffälliger Haltungsschwächen in eine Uni Klinik eingeliefert, wo man feststellte, dass ich eine Halsmuskelverkürzung hatte. Eine OP war die Folge. Nach abschliessenden Untersuchung wurde noch eine sehr auffällige Skoliose festgestellt, die im Laufe der nächsten Jahre (bis knapp zu meinem 16. Geburtstag) mit Krankengymnastik behandelt wurde.
Danach habe ich keine weiteren behandlungen gemacht, da man als Teenager das ja alles nicht so eng sieht, wenns hier mal zwickt usw. 1999 begann ich eine Ausbildung im hauswirtschaftlichen Bereich, in dieser zeit war ich leider sehr oft mit dem Rücken krankgeschrieben, da ich Schwierigkeiten hatte lange zu stehen.
Im Juli 2004 wurde mein Sohn geboren. Nach dieser Schwangerschaft hatte ich immense Probleme mit meinem Rücken, ich bin zum Orthopäden gegangen, der aber keine Ursache finden konnte - ich bekam letztendlich nur Reizstrombehandlungen, die nicht in der geringsten Art und Weise was gebracht haben.
Dadurch, dass mein Sohn ein Schreikind war, habe ich die Behandlungen auch nicht mehr wahrgenommen bzw. ich hab mir keine neuen geholt. Ich hatte einfach nicht die Nerven dazu.
Seit November 05 habe ich mich immer wieder mit Beschwerden geplagt, ich bin dann letztendlich im Mai 06 zu einem anderem Orthopäden gegangen, welcher die deutlich verschlimmerte Hüftdysplasie feststelle, nach einigen Test unter anderem auch der HAL B27, kam herraus, dass ich Hüftgelenksarthrose und Morbus Bechterew habe.
Ich habe täglich Schmerzen. Nachts kann ich kaum schlafen, ich bin gewohnter Seitenschläfer, seit dem ich denken kann, und es ist die Hölle hoch 10...
Die Schmerzen wandern bis in die Knie und bis zum Hals.
Ich nehme derzeit Ibuprofen AL 600 - helfen tun sie mir nicht wirklich, ich habe davon noch mehr Bauchbeschwerden, wie ich sonst schon hatte.
Nun habe ich erstmal noch einige Termine vor mir (Uni Klinik, Rheumatologie usw.)
Ich bin gesapnnt, in wie weit mir die Docs endlich mal helfen können.
So, ich hoffe hier auf regen Austausch.
LG Max'Mama
ich habe mich heute hier registriert, in der Hoffnung Gleichgesinnte zu finden, die mit den selben Problemen kämpfen, wie ich.
Zu meiner Geschichte:
Ich bin 24 Jahre alt, habe einen kleinen Sohnemann (2 1/4) und lebe an der Ostsee.
Als ich geboren wurde, stellte man bei mir eine beidseite Hüftdysplasie fest. Ich wurde das gesamte 1. Lebensjahr mit Gipsbett, Korsett und Spreizhose behandelt. Dann konnte ich laufen
Im Alter von 12 Jahren wurde ich wegen auffälliger Haltungsschwächen in eine Uni Klinik eingeliefert, wo man feststellte, dass ich eine Halsmuskelverkürzung hatte. Eine OP war die Folge. Nach abschliessenden Untersuchung wurde noch eine sehr auffällige Skoliose festgestellt, die im Laufe der nächsten Jahre (bis knapp zu meinem 16. Geburtstag) mit Krankengymnastik behandelt wurde.
Danach habe ich keine weiteren behandlungen gemacht, da man als Teenager das ja alles nicht so eng sieht, wenns hier mal zwickt usw. 1999 begann ich eine Ausbildung im hauswirtschaftlichen Bereich, in dieser zeit war ich leider sehr oft mit dem Rücken krankgeschrieben, da ich Schwierigkeiten hatte lange zu stehen.
Im Juli 2004 wurde mein Sohn geboren. Nach dieser Schwangerschaft hatte ich immense Probleme mit meinem Rücken, ich bin zum Orthopäden gegangen, der aber keine Ursache finden konnte - ich bekam letztendlich nur Reizstrombehandlungen, die nicht in der geringsten Art und Weise was gebracht haben.
Dadurch, dass mein Sohn ein Schreikind war, habe ich die Behandlungen auch nicht mehr wahrgenommen bzw. ich hab mir keine neuen geholt. Ich hatte einfach nicht die Nerven dazu.
Seit November 05 habe ich mich immer wieder mit Beschwerden geplagt, ich bin dann letztendlich im Mai 06 zu einem anderem Orthopäden gegangen, welcher die deutlich verschlimmerte Hüftdysplasie feststelle, nach einigen Test unter anderem auch der HAL B27, kam herraus, dass ich Hüftgelenksarthrose und Morbus Bechterew habe.
Ich habe täglich Schmerzen. Nachts kann ich kaum schlafen, ich bin gewohnter Seitenschläfer, seit dem ich denken kann, und es ist die Hölle hoch 10...
Die Schmerzen wandern bis in die Knie und bis zum Hals.
Ich nehme derzeit Ibuprofen AL 600 - helfen tun sie mir nicht wirklich, ich habe davon noch mehr Bauchbeschwerden, wie ich sonst schon hatte.
Nun habe ich erstmal noch einige Termine vor mir (Uni Klinik, Rheumatologie usw.)
Ich bin gesapnnt, in wie weit mir die Docs endlich mal helfen können.
So, ich hoffe hier auf regen Austausch.
LG Max'Mama