CaRo:)
Mitglied
Hallo ihr lieben
Ich heiße Carolin & bin 18 Jahre alt.
Vor ca. einem halben Jahr, fing alles wieder von vorne an. Ich hatte Schmerzen im Ellenbogen-Bereich. Am Anfang dachte ich, dass das warscheinlich eine Überlastung des Armes war. Da ich durch meinen Beruf als Kinderpflegerin jeden Tag min. 1-2 Kinder mit mir rum Trage. Nach ca. 3 Wochen Schmerzen, bin ich zu meinem Hausarzt gegangen (Der mich damals mit 11 Jahren schon bei meiner Rheuma Erkrankung behandelt hatte, da ich damals jede andere Hilfe Ablehnte & meine Eltern mich zu nicht's zwingen wollten.) Dort also angekommen meinte er, dass das wohl wieder ein Rheumaschub währe. Er hatte mir die gleichen Brausetabletten wie damals verschrieben und hoffte auf Beserung. Da ich auch jetzt zu erst andere Ärzte ablehnte. Nach nur 3 Tagen, trotz diesen Brausetabletten, wachte ich auf & hatte plötzlich beide Knie geschwollen voller Wasser & einen Auschlag am ganzen Körper von diesen Brausetbletten. Ich ging gleich wieder zu meinem Arzt um ihn über dies zu Informiren. Er meint daraufhin er könnte mir nicht mehr helfen und ich muss eine/n Rheumatolog/e/in Aufsuchen. Er kannte eine & machte gleich einen Termin bei ihr für mich aus. Ich hatte diesen Termin allerdings erst 3 Wochen später. Ich überlegte mir jeden Tag wie ich es schaffen sollte meinen Arbeitstag zu überstehen. Die Schmerzen waren unerträglich
3 Wochen später war es also so weit, ich hatte diesen Termin. Ich hatte total Angst davor, weil ich als Kind schon schlechte Erfahrungen mit Ärten hatte... Aber zum Glück währe die Angst nicht Notwendig gewesen, da ich so zufriedn mit meiner Rheumatologin jetzt bin. Sie Erkannte sofort Gelenkrheuma. Sie machte Blutuntersuchungen und sämtliche Tet's. 2 Wochen später hatte ich alle Ergebnisse und das Passende Medikament: PLEON RA! Es hat schon nach 5 Wochen angeschlagen. Ich kann von meinen Gelenkschmerzen ein ganz normales Leben im Moment führen. Ich kann wieder ohne schmerzen Arbeiten. An manchen Tagen geht es meinen Gelenken nicht beonders, es gibt Tage da will ich kaum aus dem Bett auf stehen. Aber im großen ud ganzen sind die Tabletten sehr Wirksam bei mir.
Leider hat das Mdikament den Nachteil das es ziemlich in mein Immunsysthem eingreift. Ich habealle 2 Wochen eine andere Erkältung oder Grippe. Momentan liege ich seit fast 2 Wochen nur noch im Bett und kann vor Gliederschmerzen, Halsschmrzen & Kopfscherzen mich kaum auf den Beinen halten. Ich komme Momentan überhaupt nicht mehr klar & fühle mich von jedem aus meiner Famile oder meinem Freundeskres falch verstanden.
Als ich letzte Woche noch einmal einen Termin bei meiner Rheumatologin hatte, wurde mir plötzlich alles zu viel. Ich hatt eine Mandelentzündung & das Pfeifersche-Drüsen-Fieber. Seit ein paar Tagen hatte ich jetzt auch noch Rückenschmerzen bekommen. Daraufhin meinte meine Rheumatologin ich sollte in die Röhre gehe um Auszuschließen Rheuma an der Wirbelsäule auch noch zu haben. Da ich hab sehr überängstlich bin bei Untersuchungen, hab ich dies auch abgelehnt. Im Moment hab ich das Gefühl sie Sucht föhrmlich danach, wo ich noch überall Rheuma haben könnte. Dann wollte sie auch noch das ich 2 Woche in eine Rheumaklinik gehe. Das für mich aber nicht in Frage kommt. Meine Gelenke sind viel Besser & das Medikament hat ja angeschlagen, wie ich vorher schon erwähnte.
Alle meine Freunde gehn jedes Wochenende 2x weg. Wenn ich mich aufraffen kan mal mit zu gehn,...dann bin ich späterstens um 12 so schlapp. Die ganzen Medikamente machen auf dauer müde. Und im Moment hab ich ja zusätzlich noch die Mandelentzünung ud das Pfeifersche-Drüsen-Fieber
Seit ewigkiten war ihzu schwach um etwas zu unternehemen. Auch gerade eben fühle ich mich seh schlecht. Jetzt fühl ich mich Psychisch auch noch angeknaxt. Ständig muss ich mir um alles einen Kopf machen, wie des weitr geht. Mein Vertrag von meier Arbeit läuft nur bis November & durch das ständig krank sein & fehlen von mir, habe ich das efühl, dass er bestimmt niht vrlängert wird..
Meine Arbeitskollegen, meine Famile und meine Freunde gehen mit dem Thema Rheuma sehr gut um. Keiner von ihnen behandelt mich anders als vorher. Drüber bin ich sehr dankbar. Denn ich hab schon von vielen anderen in einem anderen Forum gelesen, dass mancheseit der Diagnose sich anz anders Verhalten.
Wie gehts es denn Euch?
Habt ihr auch Ängste oder fühlt euch manchmal nicht verstanden?
Ich kenne von meinen Bekannen (außer die Freundin von meiner Mama) keinen der so jung ist wie ich & auch Rheuma hat. Deshalb hab ich mich hier angemeldet um zu hoffen, Leute in meinem Alter zu finden, die, die gleichen Probleme haben...
Ich freue mich auf jede Nachricht
Ich heiße Carolin & bin 18 Jahre alt.
Vor ca. einem halben Jahr, fing alles wieder von vorne an. Ich hatte Schmerzen im Ellenbogen-Bereich. Am Anfang dachte ich, dass das warscheinlich eine Überlastung des Armes war. Da ich durch meinen Beruf als Kinderpflegerin jeden Tag min. 1-2 Kinder mit mir rum Trage. Nach ca. 3 Wochen Schmerzen, bin ich zu meinem Hausarzt gegangen (Der mich damals mit 11 Jahren schon bei meiner Rheuma Erkrankung behandelt hatte, da ich damals jede andere Hilfe Ablehnte & meine Eltern mich zu nicht's zwingen wollten.) Dort also angekommen meinte er, dass das wohl wieder ein Rheumaschub währe. Er hatte mir die gleichen Brausetabletten wie damals verschrieben und hoffte auf Beserung. Da ich auch jetzt zu erst andere Ärzte ablehnte. Nach nur 3 Tagen, trotz diesen Brausetabletten, wachte ich auf & hatte plötzlich beide Knie geschwollen voller Wasser & einen Auschlag am ganzen Körper von diesen Brausetbletten. Ich ging gleich wieder zu meinem Arzt um ihn über dies zu Informiren. Er meint daraufhin er könnte mir nicht mehr helfen und ich muss eine/n Rheumatolog/e/in Aufsuchen. Er kannte eine & machte gleich einen Termin bei ihr für mich aus. Ich hatte diesen Termin allerdings erst 3 Wochen später. Ich überlegte mir jeden Tag wie ich es schaffen sollte meinen Arbeitstag zu überstehen. Die Schmerzen waren unerträglich
3 Wochen später war es also so weit, ich hatte diesen Termin. Ich hatte total Angst davor, weil ich als Kind schon schlechte Erfahrungen mit Ärten hatte... Aber zum Glück währe die Angst nicht Notwendig gewesen, da ich so zufriedn mit meiner Rheumatologin jetzt bin. Sie Erkannte sofort Gelenkrheuma. Sie machte Blutuntersuchungen und sämtliche Tet's. 2 Wochen später hatte ich alle Ergebnisse und das Passende Medikament: PLEON RA! Es hat schon nach 5 Wochen angeschlagen. Ich kann von meinen Gelenkschmerzen ein ganz normales Leben im Moment führen. Ich kann wieder ohne schmerzen Arbeiten. An manchen Tagen geht es meinen Gelenken nicht beonders, es gibt Tage da will ich kaum aus dem Bett auf stehen. Aber im großen ud ganzen sind die Tabletten sehr Wirksam bei mir.
Leider hat das Mdikament den Nachteil das es ziemlich in mein Immunsysthem eingreift. Ich habealle 2 Wochen eine andere Erkältung oder Grippe. Momentan liege ich seit fast 2 Wochen nur noch im Bett und kann vor Gliederschmerzen, Halsschmrzen & Kopfscherzen mich kaum auf den Beinen halten. Ich komme Momentan überhaupt nicht mehr klar & fühle mich von jedem aus meiner Famile oder meinem Freundeskres falch verstanden.
Als ich letzte Woche noch einmal einen Termin bei meiner Rheumatologin hatte, wurde mir plötzlich alles zu viel. Ich hatt eine Mandelentzündung & das Pfeifersche-Drüsen-Fieber. Seit ein paar Tagen hatte ich jetzt auch noch Rückenschmerzen bekommen. Daraufhin meinte meine Rheumatologin ich sollte in die Röhre gehe um Auszuschließen Rheuma an der Wirbelsäule auch noch zu haben. Da ich hab sehr überängstlich bin bei Untersuchungen, hab ich dies auch abgelehnt. Im Moment hab ich das Gefühl sie Sucht föhrmlich danach, wo ich noch überall Rheuma haben könnte. Dann wollte sie auch noch das ich 2 Woche in eine Rheumaklinik gehe. Das für mich aber nicht in Frage kommt. Meine Gelenke sind viel Besser & das Medikament hat ja angeschlagen, wie ich vorher schon erwähnte.
Alle meine Freunde gehn jedes Wochenende 2x weg. Wenn ich mich aufraffen kan mal mit zu gehn,...dann bin ich späterstens um 12 so schlapp. Die ganzen Medikamente machen auf dauer müde. Und im Moment hab ich ja zusätzlich noch die Mandelentzünung ud das Pfeifersche-Drüsen-Fieber
Meine Arbeitskollegen, meine Famile und meine Freunde gehen mit dem Thema Rheuma sehr gut um. Keiner von ihnen behandelt mich anders als vorher. Drüber bin ich sehr dankbar. Denn ich hab schon von vielen anderen in einem anderen Forum gelesen, dass mancheseit der Diagnose sich anz anders Verhalten.
Wie gehts es denn Euch?
Habt ihr auch Ängste oder fühlt euch manchmal nicht verstanden?
Ich kenne von meinen Bekannen (außer die Freundin von meiner Mama) keinen der so jung ist wie ich & auch Rheuma hat. Deshalb hab ich mich hier angemeldet um zu hoffen, Leute in meinem Alter zu finden, die, die gleichen Probleme haben...
Ich freue mich auf jede Nachricht
Zuletzt bearbeitet:
)