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Taz
Guest
Hallo an alle!
Mein Name ist Nadine, ich bin 27 Jahre alt und bei mir wurde PSA und Fibromyalgie diagnostiziert.
Ich habe natürlich schon viele Beiträge in diesem Forum gelesen und erkannte mich so manches Mal wieder... Ich schleppte mich fast 10 Jahre mit (teils quälenden) Schmerzen durch's Leben, bis ich Weihnachten/Sylvester letzten Jahres so extreme Schmerzen hatte, daß der Sache endlich!!! mal richtig auf den Grund gegangen wurde. Zuvor bin ich immer nur mit den Worten: "Machen Sie mehr Sport, dann geht das schon wieder weg." abgespeist worden.
Nun wurde eine Sacroiliitis festgestellt. Außerdem stellte der Arzt die Diagnose PSA und Fibromyalgie. Ich bekam Cortison in das Kreuz-Darmbein-Gelenk (hoffe das ist richtig) gespritzt und seitdem ziept es nur gelegentlich mal. Von Januar bis jetzt ging es mir (was die Schmerzen betrifft) ziemlich gut. Ich habe nur ziemlich oft (und auch nur nachts) Verspannungsschmerzen. Tagsüber bin ich ständig matt und müde, habe keine Lust mehr mich mit Leuten zu treffen und will einfach nur meine Ruhe haben. Ich möchte am Liebsten den Kopf in den Sand stecken. Das hat schon so manches Mal zu Streitigkeiten mit meinem Mann geführt, weil er ein ausgeprägtes Sozialleben sehr schätzt.
Ich habe hier im Forum einen Beitrag von einer Teilnehmerin gelesen, die schilderte, daß sie permanent müde sei und auch schon Red Bull trinkt, um einigermaßen fit zu bleiben. - Das könnte auch von mir kommen...
Ich hatte, wie gesagt, von Januar bis jetzt Ruhe vor den Schmerzen (bis auf die Verspannungen). Vor ein paar Wochen fing nun mein großer Zeh an weh zu tun, wenn ich spazieren war. Dann kamen die Knie hinzu (die sich allerdings vorher schon immer mal gemeldet hatten) und seit zwei Tagen ziept es im Daumen der rechten Hand.
Ich scheue mich nun etwas davor zum Arzt zu gehen, weil ich dann sowieso nur zu hören bekomme, daß ich Diclofenac nehmen soll, wenn ich Schmerzen habe. Ich sollte aber trotzdem hingehen, damit diese Sachen wenigstens aktenkundig sind. Geht es Euch manchmal auch so, daß ihr nicht zum Arzt möchtet, weil ihr genau wißt, was er sagen wird?
Normalerweise wird ja immer gesagt, daß die Behandlungs- und Heilungschancen am Höchsten sind, je eher man eine Krankheit erkennt. - Aber was für Aussichten hat man bei Rheuma?? Wie schon erwänhnt sind meine Schmerzen noch gut auszuhalten und nur manchmal muß ich Schmerzmittel nehmen. Ich stehe also noch am Anfang. Habt Ihr vielleicht ein paar Tips für mich, wie ich das Ausweiten der Krankheit vermindern kann?
Viele Grüße
Nadine
Mein Name ist Nadine, ich bin 27 Jahre alt und bei mir wurde PSA und Fibromyalgie diagnostiziert.
Ich habe natürlich schon viele Beiträge in diesem Forum gelesen und erkannte mich so manches Mal wieder... Ich schleppte mich fast 10 Jahre mit (teils quälenden) Schmerzen durch's Leben, bis ich Weihnachten/Sylvester letzten Jahres so extreme Schmerzen hatte, daß der Sache endlich!!! mal richtig auf den Grund gegangen wurde. Zuvor bin ich immer nur mit den Worten: "Machen Sie mehr Sport, dann geht das schon wieder weg." abgespeist worden.
Nun wurde eine Sacroiliitis festgestellt. Außerdem stellte der Arzt die Diagnose PSA und Fibromyalgie. Ich bekam Cortison in das Kreuz-Darmbein-Gelenk (hoffe das ist richtig) gespritzt und seitdem ziept es nur gelegentlich mal. Von Januar bis jetzt ging es mir (was die Schmerzen betrifft) ziemlich gut. Ich habe nur ziemlich oft (und auch nur nachts) Verspannungsschmerzen. Tagsüber bin ich ständig matt und müde, habe keine Lust mehr mich mit Leuten zu treffen und will einfach nur meine Ruhe haben. Ich möchte am Liebsten den Kopf in den Sand stecken. Das hat schon so manches Mal zu Streitigkeiten mit meinem Mann geführt, weil er ein ausgeprägtes Sozialleben sehr schätzt.
Ich habe hier im Forum einen Beitrag von einer Teilnehmerin gelesen, die schilderte, daß sie permanent müde sei und auch schon Red Bull trinkt, um einigermaßen fit zu bleiben. - Das könnte auch von mir kommen...
Ich hatte, wie gesagt, von Januar bis jetzt Ruhe vor den Schmerzen (bis auf die Verspannungen). Vor ein paar Wochen fing nun mein großer Zeh an weh zu tun, wenn ich spazieren war. Dann kamen die Knie hinzu (die sich allerdings vorher schon immer mal gemeldet hatten) und seit zwei Tagen ziept es im Daumen der rechten Hand.
Ich scheue mich nun etwas davor zum Arzt zu gehen, weil ich dann sowieso nur zu hören bekomme, daß ich Diclofenac nehmen soll, wenn ich Schmerzen habe. Ich sollte aber trotzdem hingehen, damit diese Sachen wenigstens aktenkundig sind. Geht es Euch manchmal auch so, daß ihr nicht zum Arzt möchtet, weil ihr genau wißt, was er sagen wird?
Normalerweise wird ja immer gesagt, daß die Behandlungs- und Heilungschancen am Höchsten sind, je eher man eine Krankheit erkennt. - Aber was für Aussichten hat man bei Rheuma?? Wie schon erwänhnt sind meine Schmerzen noch gut auszuhalten und nur manchmal muß ich Schmerzmittel nehmen. Ich stehe also noch am Anfang. Habt Ihr vielleicht ein paar Tips für mich, wie ich das Ausweiten der Krankheit vermindern kann?
Viele Grüße
Nadine